Til Schweiger: Tochter erlitt Impfschaden dank Schweinegrippen-Panikmache

Bilder: Hintergrund via freepik, Til Schweiger via Screenshot / "Eine andere Freiheit"

Schon der Trailer des neuen kritischen Dokumentarfilms „Eine andere Freiheit“ sorgte für Furore: Auf YouTube erzielte der kurzer Teaser für die 80-minütige Doku bereits über 420.000 Aufrufe. Besonders die Beteiligung des deutschen Schauspielers und Regisseurs Til Schweiger wird einen großen Teil zu dem Erfolg beigetragen haben. Dass Prominente wie er sich kritisch zur Corona-Situation äußern, ist noch immer eine Seltenheit – unschwer zu erraten, dass Schweiger im Mainstream für seine klaren Worte zu den Kinderimpfungen zerrissen wurde. Er bleibt jedoch standhaft – und im mittlerweile abrufbaren ganzen Film erfährt der Zuschauer, warum.

Ein Kommentar von Vanessa Renner

Schweiger ist Vater eines Sohnes und drei Töchtern. In der Dokumentation „Eine andere Freiheit“ erläutert er, dass er seinerzeit sehr empfänglich für die Angstmache rund um die Schweinegrippe gewesen sei: Er habe „alles geglaubt“ und dementsprechend aus Sorge wegen H1N1 nicht nur sich selbst, sondern auch seine Kinder mit dem Pandemrix-Impfstoff impfen lassen.

Mit dem Effekt, dass nun eine seiner Töchter unter Narkolepsie leidet – eine mittlerweile bekannte Nebenwirkung des Vakzins, dessen Risiken auch damals lange Zeit einfach ignoriert worden waren. Narkolepsie ist eine neurologische Störung, die auch als „Schlafkrankheit“ bekannt ist: Betroffene werden unvermittelt von regelrechten Schlafattacken heimgesucht. Dass Schweiger seine Tochter auf diese Weise durch die Impfung geschädigt habe, könne er sich nicht verzeihen.

Die Welt hat aus der Schweinegrippe-„Pandemie“ nichts gelernt

Die Ähnlichkeit der H1N1-Hysterie von 2009 mit der politisch und medial verbreiteten Virusparanoia in der sogenannten Corona-Pandemie ist erschütternd: Wer sich mit den Analysen der damaligen Vorgänge befasst, kann sich kaum des Gefühls erwehren, eine Zusammenfassung der Corona-Panikpolitik zu lesen. Auch damals strich die Pharmaindustrie Milliardengewinne ein (Report24 berichtete) – auf Kosten der Menschen, die teilweise bis heute unter den Folgen der Impfkampagne leiden. Der gefährliche Pandemrix-Impfstoff von GlaxoSmithKline wurde im Verlauf aus dem Verkehr gezogen, doch die Risiken des Vakzins wurden auch damals lange Zeit unter den Teppich gekehrt.

Sehr lesenswert zum Thema ist ein Artikel von (ausgerechnet) Spiegel Online aus dem Jahr 2018. Dieser beginnt mit den Worten:

Rückblickend war die Schweinegrippe-Pandemie in Wahrheit eher eine weltweite Massenhysterie. Heute kann man kaum noch glauben, dass alles wirklich so passiert ist, wie es passiert ist. Kann nicht fassen, dass niemand irgendwann auf den Tisch gehauen und gesagt hat: „Leute, jetzt wacht doch mal auf!“

Weiter heißt es wörtlich:

Die Schweinegrippe-Pandemie, die die Glaubwürdigkeit von Behörden wie WHO, Robert Koch- und Paul-Ehrlich-Institut nachhaltig erschüttert hat, ist ein Lehrstück dafür, was passieren kann, wenn Hektik und hochkochende Emotionen die Diskussion bestimmen – und nicht Nachdenklichkeit, Fakten, Ehrlichkeit und ein klarer Kopf. Sie ist ein Paradebeispiel dafür, was passieren kann, wenn Querdenker [sic!] nicht gehört werden, etwa der Epidemiologe Tom Jefferson, der für die Cochrane Collaboration und die Universität Oxford arbeitet, und bereits im Juli 2009 im SPIEGEL vor einer Influenza-Hysterie warnte und den Sinn einer Impfung infrage stellte.

Stattdessen hielten die Behörden wie in einem kollektiven Wahn an der Vorstellung eines tödlichen Pandemie-Virus fest – auch, als alle Zahlen längst klar darauf hindeuteten, dass man von der Schweinegrippe nicht allzu viel zu befürchten hatte – und empfahlen die Massenimpfung mit dem kaum erprobten Impfstoff Pandemrix. 30 Millionen Menschen in ganz Europa bekamen sie.

Tom Jefferson stellte fest, dass die Daten zu unerwünschten Nebenwirkungen des Vakzins wahrscheinlich nie systematisch ausgewertet worden waren. Der Artikel endet mit der Feststellung, dass kritische Daten und Erkenntnisse (wie die verheimlichten Nebenwirkungsdaten des Pandemrix-Impfstoffs) „nie, wirklich nie“ unterdrückt, unterschlagen oder abgetan werden dürften. Sie seien das Einzige, woran man sich in einer emotional aufgeladenen Situation wie einer (angeblichen) Pandemie „zwischen lauter Mutmaßungen, Ängsten, Interessenkonflikten und Hektik“ halten könne.

Doch wichtige Informationen zur verhältnismäßig geringen Gefährlichkeit von SARS-CoV-2 und zu Risiken der Impfstoffe werden auch heute wieder unterdrückt, unterschlagen und abgetan. Es braucht wache Menschen, die nicht müde werden, für Wahrheit, Verhältnismäßigkeit und gesunden Menschenverstand einzutreten – zum Schutze aller. Und nicht, um eine global gesteuerte Agenda durchzupeitschen, dank der Milliardenbeträge von Steuergeldern umverteilt werden – auf Kosten der Gesundheit der Weltbevölkerung.


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