126 Jahre an echten, unmanipulierten Temperaturdaten zeigen, dass es in den Vereinigten Staaten nicht heißer wurde. Auch bei den Extremtemperaturen gibt es demnach einen Rückgang. Die Wahrheit ist viel komplexer, als es uns Klimafanatiker, Politiker und Mainstreammedien weismachen wollen.
Seit Jahrzehnten versucht man den Menschen zu erklären, dass die Temperaturen weltweit immer weiter durch die Decke schießen würden. Doch immer wieder weisen Untersuchungen darauf hin, dass das globale Klima viel komplexer ist, als man es uns verkaufen möchte. So auch eine im letzten Jahr veröffentlichte Studie zu den kontinentalen Klimadaten weltweit, über die Report24 bereits berichtet hat.
More bad news for the climate cult.
— Chris Martz (@ChrisMartzWX) April 21, 2026
A new paper has been published in the Journal of Theoretical and Applied Climatology by Dr. John Christy of UAH detailing the decline in the frequency of hot and cold extremes in the United States.
🗨️ “The results indicate that extremes in… pic.twitter.com/RVFazAcv8v
Nun kommt eine umfassende Untersuchung des renommierten Wissenschaftlers John Cristy hinzu, die kürzlich unter dem Titel „Declines in hot and cold daily temperature extremes in the conterminous US, 1899–2025“ im Fachjournal Theoretical and Applied Climatology publiziert wurde. Das Besondere an dieser Studie liegt darin, dass Cristy die echten, unmanipulierten Daten der letzten 126 Jahre als Grundlage verwendete.
Während uns Klimapanik-Forschungsinstitute oft mit Computermodellen füttern, bei denen historische Daten gerne mal im Nachhinein „angepasst“ werden, basiert Christys Arbeit auf echten, unverfälschten Messwerten. Er wertete rund 40 Millionen tägliche Beobachtungen aus einem Netzwerk von 1.211 US-Stationen aus. Die Ergebnisse passen jedoch nicht in die Narrative, die man seitens der Klimafanatiker den Menschen ständig als „Wahrheiten“ verkaufen möchte.
Denn das extremste Hitze-Jahr in den Vereinigten Staaten war das Jahr 1936, und nicht etwa 2024 oder 2025. Weitere Extrem-Jahre waren 1934, 1930 und 1954. Weiters ist der Abstand zwischen dem wärmsten und kältesten Tag eines Jahres im letzten Jahrhundert um mehr als 3 Grad Celsius geschrumpft. Das Wetter wird also nicht extremer, sondern vielmehr gemäßigter. Auch sind die Tage mit extremen Hitzewellen seit dem Beginn des 20. Jahrhunderts um rund 30 Prozent gesunken.
Christy deckt in seiner Studie auf, wie stark der Wärmeeffekt von Städten (der sogenannte „Hitzeinseleffekt“ durch die Urbanisierung) die Daten verfälscht. Wenn man Wetterstationen heute an Flughäfen oder umgeben von Asphaltwüsten auswertet, sind vor allem die Nächte wärmer als früher auf der grünen Wiese. Das hat aber nichts mit dem globalen Klima zu tun, sondern mit lokalen Entwicklungen durch die Zupflasterung großer Flächen mit Asphalt und Beton.
Die Mainstream-Klimaberichte picken sich zudem oft genau die Zeiträume und Metriken heraus, die am alarmierendsten wirken – etwa indem man Hitzewellen nicht seit 1900, sondern erst seit den kühleren 1960er Jahren misst. So kann man künstlich einen „steilen Anstieg“ herbeirechnen, der bei Betrachtung der gesamten Datenlage jedoch als manipulative Beeinflussung deutlich wird. Man versucht den Menschen nämlich einzureden, dass sie mit ihrem CO2-Ausstoß die Welt überhitzen würden.
Doch John Cristy zeigt mit seiner Studie deutlich auf, dass die natürlichen Schwankungen früher deutlich größer waren und der CO2-Anstieg in der Atmosphäre während der letzten Jahrzehnte nicht zu mehr Extremtemperaturen (weder nach oben noch nach unten) oder größeren Schwankungsbreiten führte. Ganz im Gegenteil wird das Wetter – zumindest in den Vereinigten Staaten – vielmehr gemäßigter. Das sind gute Nachrichten, die Sie jedoch wahrscheinlich nicht in den Mainstream-Medien zu Gesicht bekommen werden, weil sie nicht ins gängige Narrativ passen.
