„Schlagt sie!“: Imame predigen Gewalt gegen Ehefrauen im Namen des Islam

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Imame in Großbritannien erklären ihren Anhängern, dass Männer ihre Ehefrauen schlagen dürfen, wenn diese den Geschlechtsverkehr verweigern oder ihnen nicht gehorchen. Eine neue Recherche enthüllt entsprechende Predigten aus Moscheen in London und Birmingham. Für solche Gewaltpredigten liefern traditionelle islamische Auslegungen die religiöse Rechtfertigung. Einige der betroffenen Moscheen genießen sogar den Status gemeinnütziger Organisationen – und die britische Charity Commission reagierte auf frühere Beschwerden mehrfach mit Hinweisen und Ermahnungen.

„Leicht schlagen, damit sie weiß, wer das Sagen hat.“ Diesen Ratschlag erteilt der islamische Prediger Yasin Munye vom Hackney Islamic Community Centre in Ostlondon. Verweigere eine Ehefrau ihrem Mann den Sex oder verlasse sie ohne seine Erlaubnis das Haus, begehe sie eine schwere Sünde. Der Ehemann dürfe sie körperlich bestrafen. Sein Predigerkollege Abu Sa’ad Muhammad beklagt sogar die „bedauerliche Realität“ in Großbritannien: Frauen wüssten inzwischen, dass sie nach einer einzigen Ohrfeige die Polizei rufen könnten. Die Videos stammen aus dem Jahr 2023. Eine Recherche der Zeitung Mail on Sunday vom 11. Oktober 2026 greift diese und weitere Gewaltpredigten auf.

Koran und Hadith erklären Ehefrauen zu Sexsklavinnen

Die religiöse Rechtfertigung dafür hat eine lange Tradition. In Sure 4:34 des Korans heißt es in der deutschen Bubenheim-Übersetzung über widerspenstige Ehefrauen: „ermahnt sie, meidet sie im Ehebett und schlagt sie“. Islamische Rechtsgelehrte leiteten daraus ein Züchtigungsrecht des Ehemannes ab. Hinzu kommt Sahih al-Bukhari 3237: Demnach sollen Engel eine Frau bis zum Morgen verfluchen, wenn sie ihrem Mann den Geschlechtsverkehr verweigert und dieser deshalb zornig einschläft. Der Hadith selbst fordert keine Schläge, erklärt sexuelle Verweigerung aber zur religiösen Verfehlung. Solche Dinge werden Sie in der Bibel nicht finden.

In Birmingham erklärte der Prediger Mahamed AbdurRazaq seinen Zuhörern, dass sie ihre Ehefrauen bei sexueller Verweigerung schlagen oder schütteln dürften. Blutergüsse und Knochenbrüche sollten sie dabei vermeiden. Die National Secular Society meldete den Fall bereits im September 2024 der Charity Commission. Im März 2025 schloss die Aufsichtsbehörde das Verfahren nach behördlichen Hinweisen und Empfehlungen ab. Die Moschee hatte den Prediger von weiteren Auftritten suspendiert.

Naive Islamolinke

AbdurRazaq trat damals auch bei der Green Lane Masjid in Birmingham auf. Dort rechtfertigte Imam Aqeel Mahmood im Dezember 2025 erneut die körperliche „Disziplinierung“ ungehorsamer Ehefrauen. Ausgerechnet diese Moschee bietet gleichzeitig Hilfe für Opfer häuslicher Gewalt an. Die Charity Commission musste sich abermals einschalten. Im März 2026 kritisierte schließlich der Labour-Abgeordnete Sam Carling im Parlament die wiederholte Untätigkeit der Aufsichtsbehörde. Erst stellte die Frage, weshalb Organisationen, die solche Vorstellungen verbreiten, weiterhin steuerliche Vorteile durch ihren Gemeinnützigkeitsstatus erhalten sollen. Doch dass diese Machtansprüche von Männern gegenüber den Frauen beim Islam systemimminent sind, blendet der sozialistische Politiker geflissentlich aus.

Das sind alles religiöse und gesellschaftliche Vorstellungen, die sich mit der Massenzuwanderung in Großbritannien und vielen anderen europäischen Ländern breitmachen. Die von den (angeblich so „feministischen“ und LGBTQ-freundlichen) Linken geförderte fortschreitende Islamisierung führt eben auch dazu, dass sich solches frauenverachtendes Gedankengut immer weiter verbreiten kann. Wie viel dieser Toleranzbesoffenheit sollen die Europäer denn noch ertragen müssen?

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