Politik verspottet Volk mit “Freedom Day” – Ein Wochenkommentar von Edith Brötzner

Screenshot Report24 Wochenkommentar

In diesem Wochenkommentar warnt unsere Redakteurin Edith Brötzner eindringlich davor, den Fake-Köder der Scheinfreiheit zu schlucken. Während das System den Menschen vorgaukelt, endlich wieder frei zu sein, liegt das Impfpflichtgesetz startbereit für den Herbst in der Schublade. Auch Masken und „G“ werden uns die nächsten Jahre begleiten, wenn wir uns jetzt nicht dagegen wehren. 

Klicken Sie bitte auf das Bild, um das Video zu sehen:

Ein Kommentar von Edith Brötzner

Endlich frei…sagte der Vogel und flog gegen das Käfiggitter. Endlich Lockerungen. Wieder einmal. Die nächsten zwölf Monate werden entscheidend sein. Und dann die nächsten zwölf Monate. Es gab eine Zeit, da hat ein Volksschullehrer/Gesundheitsminister davon gesprochen, dass die nächsten zwei Wochen entscheidend sind. Inzwischen ist längst alles für die Politik und gegen das Volk entschieden, und die Österreicher sitzen vorauseilend gehorsam in ihrer Dauerschleife.

Ja. Richtig gehört. Wir sitzen. Immer noch. Denn wären wir alle aufgestanden, wäre das Debakel längst vorbei. Und auch, wenn die Politik von einem „Freedom Day“ spricht, so sollten wir uns auf keinen Fall täuschen lassen. Denn solange nicht alle Maßnahmen ausnahmslos gefallen sind und das Impfpflichtgesetz vollständig und unumkehrbar auf dem Scheiterhaufen verbrannt wird, gibt es keine echte Freiheit mehr für uns. Während Nehammer sich damit brüstet, dass man die Maßnahmen nur so lange wie nötig aufrechterhält, frage ich mich, wer diese „Nötigkeit“ bestimmt. In meiner Welt – und in der Welt Millionen anderer – sind sämtliche Maßnahmen nicht nötig, wohl aber schwerste Nötigung. 

Steuerbezahlte Politiker verschaukeln das Volk mit “Fake-Freedom Day”

Die Politik diskutiert öffentlich, dass man nun die Tests – die eh kein Schwein braucht – endlich einmal kostenpflichtig machen müsse. Mit dem Argument, dass es ja eh gratis Impfungen gäbe und die bösen Ungeimpften ihre Tests endlich einmal selber zahlen sollen. Dass die Impfungen auch vom Steuerzahlergeld bezahlt werden, darüber spricht niemand. Dass viele unserer angestellten Damen und Herrn Politiker die Staatskassen hemmungslos plündern, sich den Wanst mit den Steuergeldern von Geimpften und Ungeimpften vollschlagen und sich an Test- und Impfstraßen und Provisionszahlungen bereichern, darüber spricht natürlich auch niemand. Besonders nicht die Tastaturhuren, die ebenfalls sabbernd vor den steuerfinanzierten Futtertrögen hörig herumgeifern. Viel schicklicher ist es da natürlich, die Bevölkerung weiterhin kräftig zu verarschen – mit dem groß aufgezogenen Spott-Projekt „Freedom Day“.

Masken verursachen CO₂-Kopfscherzen und Kreislaufzusammenbrüche

Während das „Gecko“ die Schüler zumindest fallweise vom Sklavenfetzen vorm Gesicht befreien will, liebäugelt der Rot-Kreuz-Chef damit, den Kindern zumindest bis Ostern noch die Luft wegzunehmen. Wen juckt es schon, dass sich unser Nachwuchs kaum mehr auf den Schulstoff konzentrieren kann, weil der Sauerstoff fehlt, andauernde CO₂-Kopfscherzen und Kreislaufzusammenbrüche im Unterricht an der Tagesordnung stehen. Hauptsache, der Propaganda-Maulkorb sitzt. Da möchte man fast fragen, ob diese Stoßrichtung gut bezahlt wird und wie hoch denn die Umsatzbeteiligung im Maskengeschäft ist. Aber… Diese Frage ist nicht erwünscht und unterliegt der Zensur. Also stellen wir sie natürlich auch nicht.

Echte Freiheit? Impfpflicht-Gesetz bleibt aktiv

Wenn die Österreicher ganz brav und hörig sind, bekommen sie auch wieder 3G statt 2G. Ein echter Befreiungsschlag. Finden Sie nicht? Ein ganz besonderes Gustostückerl ist nach wie vor das grottige Impfpflichtgesetz, das man für schlechte Zeiten in der Schublade aufheben will. Ob man die Menschen dazu zwingt, sich Impfstoffe in den Körper jagen zu lassen, die lebensgefährlich, nur notzugelassen, nicht erforscht und längst veraltet sind, weil der Virus inzwischen ein paarmal mutiert ist – diese Entscheidung lässt sich der Karli offen. Da spielen wir einfach noch ein paar Jahre Mühle auf, Mühle zu, bis auch der Letzte genug mit dem Gift verdient hat.

Impfschäden und Impfdurchbrüche unübersehbar

Und was macht der hörige Österreicher? Der freut sich über Lockerungen. Ignoriert die Tatsache, dass die Menschen rund um ihn der Reihe nach umkippen und ihren Impfschäden zum Opfer fallen, während er sich vor einer schwachen Grippe zu Tode fürchtet. Inzwischen sind wir schon so gut abgerichtet, dass wir sogar unsere Volksschulkinder im Contergan-Style durch den Impfbus ins ungewisse Nadelexperiment jagen. Wir belächeln Herzmuskelentzündungen, Schlaganfälle und Krampfanfälle und sehen Sportlern, Moderatoren und Comedians unbeeindruckt dabei zu, wie sie kollabieren.

„Wird schon nicht so schlimm sein” ist das gängige Mantra. Wer jetzt immer noch nach dem Motto „Hilfts nichts, schadets nichts“ lebt, dem ist nicht mehr zu helfen. Wir werden uns noch wundern, was alles auf uns zukommt, wenn wir weiterhin beharrlich ignorieren, dass es besonders die Geboosterten erwischt. Die werden nämlich inzwischen reihenweise – natürlich völlig überraschend – von Omikron flachgelegt und bevölkern als sogenannte Impfdurchbrüche die Krankenhäuser.

Schädlicher Impfstoff ist wirkungslos gegen Covid-Varianten

Wer realistisch ist und über den Tellerrand der staatlichen Massenhypnose guckt, wird klar erkennen: „Der Impfstoff hilft nichts und schadet sehr wohl.“ Besonders wenn man bedenkt, dass der Impfstoff – falls da überhaupt jemals der Hauch einer positiven Wirksamkeit gegeben war – auf die Virusvariante vom Winter 2019 ausgerichtet ist. Also auch nicht mehr funktionstüchtig und en vogue, wenn man’s ganz genau nimmt.

Ungefähr so wirkungsvoll wie eine Vignette von 2019, die ich mir jetzt auf die Windschutzscheibe klebe. Natürlich können wir wegschauen, den Kopf in den Sand stecken, den kollektiven Missbrauch ignorieren und uns weiterhin von der Regierung die Schuhbänder zubinden lassen. Aber je länger wir wegsehen, umso härter wird der Aufprall, wenn wir am Ende erkennen müssen, dass wir die Wahrheit die ganze Zeit vor den Augen hatten.

Und anstatt die Obrigkeiten nun auch noch das Versammlungsrecht infrage stellen zu lassen, sollten wir endlich unseren Hintern in die Höhe bekommen und für eine echte Freiheit kämpfen. Denn eines ist sicher: Die Doris allein wird’s nicht richten.

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