Plötzliches Erwachsenensterben: Geht es nach System-Panikmachern wird Sonntag gefährlich

Symbolbild: Freepik

Vor allem in den letzten Monaten häufen sich weltweit die Berichte über ein “neues Syndrom”, dem plötzlichen Erwachsenentod, abgekürzt SADS. Besonders gefährlich wäre es bei Temperaturen ab 30 Grad – denn auch der angebliche Klimawandel wäre schuld daran. Diesen Sonntag werden in Österreich Temperaturen um die 32 Grad, in Deutschland um die 34 Grad erwartet. Neben all der Klima-Propaganda ist aber ein ernster Hintergrund denkbar …

Ein Kommentar von Willi Huber

Wer noch nicht im Thema ist, dem legen wir diese drei Artikel besonders ans Herz:

Der Mainstream legt sich in einer internationalen Kampagne fest. Die signifikante Übersterblichkeit seit dem Jahr 2021, die nicht mit Covid-19-Erkrankungen erklärbar ist, liegt am “Plötzlichen Erwachsenensterben”, ausgelöst durch Temperaturen über 30 Grad Celsius, die natürlich nur wegen des Klimawandels erreicht werden.

Mit der Theorie wird man in warmen Ländern eher scheitern

Nach Logik darf man dabei bitte tunlichst weder fragen noch suchen. Um diese Strategie zu verstehen, muss man wissen, dass viele der Länder, die den “Great Reset” massiv vorantreiben, in einer kühl-gemäßigten Klimazone liegen. Das erklärt aber nicht alles, denn so dreist-dumme Propaganda geht vielleicht in Mitteleuropa durch, beim von der neuen Weltordnung gebeutelten Australien wohl eher nicht. Auch in Südamerika dürften sich die Leute in manchen Ländern bestenfalls am Kopf kratzen und diesen dann ausgiebig schütteln. Die Durchschnittstemperatur in Texas liegt im Sommer zwischen 31 und 34 Grad, in Nordaustralien sogar das ganze Jahr über bei rund 32 Grad. Gemäß der neuen Todestheorien der Hof-, System- und Panikmedien dürfte dort kein menschliches Leben möglich sein beziehungsweise müssten dort gesunde junge Menschen ständig tot umfallen. Davon ist aber vor dem Jahr 2021 nichts bekannt geworden. Eine Verschwörung?

Entspannter Leben ohne Mainstream-Medien

Nachdem nun aber die Stadt Nürnberg bekannt gegeben hat, dass Temperaturen ab 30 Grad lebensgefährlich sind, haben die Menschen einen neuen Grund, sich zu Tode zu fürchten. Diese Angst wird schon seit Jahren geschürt, indem man ganz normale Sommertemperaturen zu Hitzewellen deklarierte und die Wetterkarten in immer knalligeren Farben einfärbte. Höhepunkt der Entwicklung ist, dass Temperaturen an besonders schönen Sommertagen mittlerweile als Schwarz und Aschegrau auf den Wetterkarten eingezeichnet werden. Alternativ könnte man auf den Konsum von Mainstream-Medien verzichten und einfach nur das Leben leben. Aber wer will das schon, ohne ein wenig Angst und Panik aus dem Fernsehgerät ist das Leben scheinbar viel zu langweilig.

Was aber, wenn Geimpfte besonders stark auf Hitze reagieren?

Ein Leser wies uns jüngst darauf hin, dass es vielleicht gar nicht so lustig ist, über die Ankündigungen tödlicher Hitze zu spotten. Was, wenn Geimpfte auf heißes Wetter besonders heikel reagieren? Wir wissen, dass Covid-19 Impfungen als Nebenwirkung zu Blutverklumpungen und damit zu Thrombosen führen können. Blut neigt bei höheren Temperaturen generell eher zur Verklumpung – deshalb gelten Körpertemperaturen jenseits der 40 Grad auch tatsächlich als lebensgefährlich. (Körpertemperaturen wohlgemerkt, das hat nichts mit den Außentemperaturen zu tun, sonst könnte niemand einen Saunaaufenthalt überleben).

Es ist zwar davon auszugehen, dass der Medienmainstream uns an der Nase herumführen will, um die Klima-Agenda voranzutreiben – doch gänzlich von der Hand zu weisen ist die Theorie nicht. Wir werden das sehr genau beobachten müssen, ob es an heißen Sommertagen zu mehr “plötzlich und unerwarteten” Todesfällen unter zuvor gesunden Menschen kommt und ob weiterhin auch jüngere Jahrgänge überproportional stark betroffen sind. Wenn Sie geimpft sind: Geben Sie auf sich acht und achten Sie auf alle ungewöhnlichen Signale Ihres Körpers. Wir alle haben nur dieses eine Leben.

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