Plötzlich und unerwartet und doch keine Obduktion? Ein Ex-Gerichtsmediziner packt aus

Bild: Canva

Ihn interessieren vor allem jene Todesfälle, die in direktem zeitlichem Zusammenhang mit der Covid-Impfung stehen. Univ. Prof. Dr. Johann Missliwetz, pensionierter Gerichtsmediziner, der bereits selber einige dieser Fälle organisch und histologisch untersucht hat, weiß: Nur etwa acht Prozent aller Fälle werden obduziert. Zwei Drittel davon werden nicht richtig (nicht genügend histologisch) untersucht. Report24 hat nachgefragt…

Ein Interview von Edith Brötzner

Der Großteil aller Verdachtsfälle fällt durch die mangelhaften oder fehlenden Obduktionen durch den Rost und bleibt unaufgeklärt. Um ein klares Bild darstellen zu können, müssten laut Missliwetz weit mehr Fälle obduziert werden und gewisse Organe – wie zum Beispiel das Herz mit mehreren (mindestens fünf) Schnitten angeschaut werden.

Bei den untersuchten Verstorbenen fallen Missliwetz einige Komplikationen besonders ins Auge: Zu den Spitzenreitern zählen Herzmuskelentzündung, Herzbeutelentzündung und Thrombosen an unterschiedlichsten Stellen. Treten diese in den Herzkranzgefäßen auf, ist die Folge ein Herzinfarkt. Bei Auftreten im Hirngefäß erleidet der Betroffene einen Schlaganfall.

Dass die Covid-Impfungen keineswegs sicher sind, zeigt sich auch an den vielen Verdachtsfällen möglicher (leider oftmals nicht anerkannter) Impfnebenwirkungen. Als besonders typisch ordnet der Gerichtsmediziner hier auch die plötzliche Gesichtslähmung ein.

Auch wenn aktuell sämtliche Todesfälle unter den Tisch gekehrt werden: Am Ende des Tages dürften die Verantwortlichen für diesen Wahnsinn vor einem Richter noch Rede und Antwort stehen müssen.

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