Pfizer-Daten zeigen: Nanolipide in Eierstöcken angereichert, Zusammenhang mit Erkrankungen vermutet

Symbolbild: Freepik @ruksutakarn

Nach einem US-Gerichtsbeschluss muss Pfizer die Unterlagen der Zulassungsstudien veröffentlichen. Zahlreiche Fachleute, aber auch interessierte Bürger suchen seither in zehntausenden Seiten nach interessanten Informationen. Dass sich die durch die Impfungen erzeugten Spike-Proteine in Geschlechtsorganen anreichern, war bereits aus einer japanischen Pfizer-Studie bekannt. Nun nimmt die Diskussion Fahrt auf.

Auf dieser Homepage sind die bislang freigegebenen Unterlagen zu finden. Unser Bericht bezieht sich auf dieses Dokument, Final Report, Test Facility Study No. 185350. Die Tierversuche im Vorfeld der Impfkampagne hätten gezeigt, dass sich Lipide aus den Impfstoffen in den Eierstöcken anreichern. Diese Lipide gelten als hochproblematisch und können im gesamten Körper Entzündungen hervorrufen. (Siehe auch: Aufregung: Zwei Bestandteile von Impfstoffen nicht für Menschen zugelassen?).

In den ersten 15 Minuten nach der so genannten „Pfizer-Impfung“ stellten die Forscher fest, dass die Gesamtlipidkonzentration in den Eierstöcken 0,104 ml betrug. Dieser Wert stieg dann auf 1,34 ml nach einer Stunde, 2,34 ml nach vier Stunden und 12,3 ml nach 48 Stunden. Die Versuche wurden an 42 zur Hälfte weiblichen und männlichen Ratten durchgeführt.

Was nach diesen 48 Stunden passierte, ist nicht bekannt. Offensichtlich hat auch niemand von den offiziellen Zulassungsbehörden weiter nachgefragt. Es handelt sich schlussendlich ja nur um die menschlichen Fortpflanzungsorgane, ist man versucht zynisch anzumerken. Die Zahlenreihen zeigen auch deutlich, in welchen anderen Körperteilen sich die Lipide anreicherten. Beispielsweise waren sehr hohe Werte im Dünndarm, der Milz und der Schilddrüse feststellbar.

In diesem Zusammenhang weisen wir auch auf unsere Recherche vom Juni 2021 hin: Dr. Roger Hodkinson warnt: Spike Proteine machen beide Geschlechter unfruchtbar.

Die Internetseite freiemedien.substack.com hat einen Zusammenhang zu Daten von Public Health Scotland hergestellt. Dabei fand man heraus, dass die Zahlen der entsprechenden Krebserkrankungen deutlich angestiegen sind. Darüber hinaus zitiert die Seite die bekannten Zahlen von einem starken Ansteigen von Menstruationsbeschwerden und vaginalen Blutungen nach der Impfung. Dem gegenüber stehen online verfügbare Zahlen aus den USA, aus denen bislang kein Anstieg von Eierstockkrebs ablesbar ist. Allerdings liegen in den meisten Fällen noch keine aktuellen Zahlen vor, die verlinkte Seite der CDC endet gleich im Jahr 2018 und ist somit zur Analyse unbrauchbar. Ob die Anreicherung von entzündungsfördernden Nanolipiden in Eierstöcken ursächlich für Krebserkrankungen, Unfruchtbarkeit oder andere Probleme sein könnte, müssten genauere Forschungen klären. Normalerweise werden solche Fragen in den langen Jahren vor einer Medikamentenzulassung abgeklärt – doch im Zuge der Covid-Pandemie verwarf man leichtfertig all diese Standards.

Eierstockkrebserkrankungen, Schottland

Dabei darf man auch nicht außer Acht lassen, dass es auf Basis verschiedener Quellen eine starke Zunahme von Fehl- und Totgeburten geben soll: Dramatische Zunahme von Fehl- und Totgeburten: Covid-Impfung verantwortlich? Extrem gefährlich erweisen sich hier die Fake-News-Werbekampagnen verschiedener öffentlicher Einrichtungen wie beispielsweise der Oberösterreichischen Landesregierung: Die Fake-News der OÖ Landesregierung zur Covid-Impfung für Schwangere. Doch nicht nur auf Schwangere zielten die Impfkampagnen ab, speziell in Österreich gab es mehrere Sujets, welche unterstellten, dass eine gesunde Schwangerschaft nur nach der Impfung möglich wäre. Die Realität zeigt, dass das Gegenteil der Fall sein dürfte.

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