Österreich gibt bereits hochoffiziell “gute Tipps” zur “fünften Impfung”

Symbolbild: Fünf Impftattoos auf dem Oberarm; Model / Foto: Freepik @fxquadro

Wissen Sie noch? Die “Impfung” ist sicher, wirkungsvoll und hilft nach der “Grundimmunisierung” viele Jahre lang? War wohl nicht so, entschuldigt hat sich niemand, die Faktenchecker mahnten den Mainstream nicht für seine Lügen ab. Es gilt jetzt als komplett normal, die Bevölkerung alle paar Monate zur Impfung zu drängen. Auf einer österreichischen Ministeriumsseite gibt es bereits Tipps “zum fünften Stich”. Wohl bekomm’s!

Weltweit tobt die Werbung der großen Pharmakonzerne. Sogar US-Präsident “Sleepy” Joe Biden will sich schon zum fünfen Mal genetisch verändern haben lassen. Natürlich gibt es nach wie vor für viele Personengruppen – speziell junge, gesunde Menschen – nicht den Anflug einer Evidenz, dass man sich auch nur einmal “gegen” Covid-19 “impfen” lassen sollte.

Wir erinnern daran: Die “Impfung” schützt nicht vor Infektion. Die “Impfung” schützt nicht vor Erkrankung. Die “Impfung” schützt nicht vor Weitergabe. All das ist mittlerweile auch im Mainstream weitgehend anerkannt oder wird zumindest diskutiert. So stellt sich die Frage, weshalb Menschen, die kein realistisches Risiko auf einen so genannten “schweren Verlauf” haben, so eine gefährliche Behandlung auf sich nehmen sollen. Den größten Nutzen erzielen unstrittig die Pharmagiganten.

Am offiziellen österreichischen Gesundheitsportal wird zu einer 5. Impfung geraten.

Warum gerade Immunsupprimierte?

Ausgerechnet auf gesundheit.gv.at, dem öffentlichen Gesundheitsportal Österreichs, wird bereits jetzt eine 5. “Impfung” empfohlen. Die Erklärung dazu liest sich abenteuerlich und lässt einen ratlos zurück.

Für folgende Personen, die bereits eine Grundimmunisierung mit 3 Impfungen und eine 4. Impfung als Auffrischungsimpfung erhalten haben, ist eine 5. Impfung als weitere Auffrischungsimpfung empfohlen:

– Risikopersonen ab 12 Jahren – besonders Menschen mit Immunsuppression

– Personen ab 60 Jahren

Dabei steht bis heute auf den Webservern der Europäischen Union am Beipackzettel von Pfizers Spritzmittel “Comirnaty” festgehalten:

Immunsupprimierte Personen
Die Wirksamkeit und Sicherheit des Impfstoffs wurde bei immunsupprimierten Personen,
einschließlich Personen die Immunsuppressiva erhielten, nicht bewertet. Die Wirksamkeit von
Comirnaty könnte bei immunsupprimierten Personen geringer sein.

Es ist dahingehend erstaunlich, woher Ärztekammern, Beratungsgremien und Regierungen ihre Impfempfehlungen nehmen, wenn der Hersteller selbst starke Zweifel hat und keine Beweise vorlegen kann. Das sind ja für jeden nachlesbare Dokumente, wir erfinden diese Belege und Inhalte nicht.

Auch Genesene sollen sich spritzen lassen

Die so genannte “Impfung” wird vom Gesundheitsportal auch für Genesene empfohlen, diese sollen sich mindestens dreimal dem Genexperiment aussetzen.

Die Frage ist – wann beginnen all jene nachzudenken, die trotz vier “Impfungen” bereits ein- oder mehrmals an Covid-19 erkrankten? Es muss letztendlich doch einmal auffallen, dass der zu Beginn versprochene “totale Schutz” nicht existiert. Ein angeblich “milderer Verlauf” ist nicht nachweisbar, im Gegenteil, gerade aus den Kreisen vielfach Gespritzter erreichen uns Nachrichten von besonders langen und schweren Verläufen.

Krebshilfe rät Krebspatienten zum Stich

Weniger heiter ist der Umstand, dass ausgerechnet die österreichische Krebshilfe dazu rät, sich als Krebspatient zumindest eine vierte Impfung zu holen. Hierzu verweisen wir auf zahlreiche Aussagen und Interviews von Experten – es kann sich jeder selbst ein Bild machen.

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