Pathologin Dr. Krueger: „Kurze Zeit nach Covid-Impfung explodiert das Krebswachstum“

Bild: Dr. Ute Krueger

Dr. Ute Krueger studierte Medizin, um zu helfen. Inzwischen, erzählt sie, fühlt es sich an, als müsse sie tatenlos zusehen, wie Menschen getötet werden. Immer mehr und aggressivere Tumore finden sich in ihrem Untersuchungsmaterial. Die auf Mammakarzinome spezialisierte Fachfrau beobachtet zudem eine ausgeprägte Streuung im Körper – die Patientinnen versterben binnen weniger Monate. Kollegen berichten von einem Krebs-Anstieg auch in anderen Körperregionen. Es gilt nun, so die Pathologin, die Befunde in ihrem Zusammenhang zu deuten.

Von Siri Sanning

Der Begriff „Turbokrebs“ wurde 2021 durch den Rechtsanwalt Dr. Elmar Becker geprägt und bezeichnet ein Phänomen, das im Zusammenhang mit der Impfung gegen Covid-19 zusehends in den Fokus tritt. Seine Wortschöpfung fußt auf Beobachtungen von Ärzten, die an Krebspatienten nach deren Covid-Impfung ein ungewöhnlich beschleunigtes Tumorwachstum bemerkten. Report24.news berichtete: Pathologie-Konferenz: Die meisten Geimpften ahnen nicht, wie krank sie jetzt sind. Ausführliche, für den medizinischen Laien verständliche Erläuterungen zur Genese von Krebs bzw. Turbokrebs nach Covid-Impfung liefert Prof. Dr. Sucharit Bhakdi. Der ehemalige Leiter des Instituts für Medizinische Mikrobiologie und Hygiene an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz hebt den Zusammenbruch des körpereigenen Immunsystems infolge der Verabreichung der Gen-Substanzen hervor, wobei dem „Bruderkampf in den Lymphknoten“ eine besondere Rolle zukommt:

Die Covid-19-Impfstoffe gelangen immer auch in die Lymphknoten. Diese beherbergen die für ein funktionierendes Immunsystem wichtigen Lymphozyten. Jene Killer-Lymphozyten, die die Impfstoff-Gene aufnehmen und infolgedessen Spike-Proteine erzeugen, werden von den anderen Killer-Lymphozyten, welche dies nicht tun, getötet. Die Folge davon sind Nekrosen (Gewebsuntergang):

„Das ist die große Gefahr, wenn man anfängt, sich über die Natur zu stellen und ein fremdes Gen zu injizieren, das nicht dorthin gehört. (…) Es gibt den Schöpfer, es gibt die Natur. Das war nicht vorgesehen. Und der Mensch begeht einen Frevel, indem er das wagt, ein fremdes Gen in seinen Körper zu tun. Wenn nun in den Lymphknoten es zum Bruderkampf kommt, dann werden auch Lymphozyten sterben, die sehr wichtige Zwecke erfüllen.“

Prof. Bhakdi

„ … dann bricht Ihr Immunsystem zusammen.“

Die Folgen dieses Bruderkampfes werden, prognostiziert Bhakdi, katastrophal und epochal tragisch sein. Die Killer-Lymphozyten sind es, die uns gesund halten, betont er. Sie wachen über uns. Tag für Tag, Stunde für Stunde, lebenslänglich sind sie dazu da, angreifende und auch bereits im Körper schlafende Viren, Bakterien und Parasiten unter Kontrolle zu halten. „Wenn diese Zellen nicht mehr da sind, bricht Ihr Immunsystem zusammen. Das ist der Grund, weswegen nach der Impfung so viele Menschen Herpes bekommen und auch andere Infektionen.“ Der durch das eigene Immunsystem herbeigeführte Zelltod, hält Bhakdi fest, ist lebenserhaltend und lebensrettend. Er findet andauernd statt. Ebenso wie ständig Krebszellen gebildet und von den Killer-Lymphozyten erkannt und eliminiert werden:

„Ihr müsst realisieren, dass wir alle, ob jung, ob alt, jede Stunde Krebszellen produzieren. Sie entstehen spontan. Warum sterben wir nicht an Krebs? Weil diese Lymphozyten in unseren Lymphknoten da sind und sie sofort aufspüren und vernichten.“

Prof. Bhakdi

Die Impfstoffe gegen Covid-19 werden dazu führen, dass Menschen weltweit immundefizient werden, so Bhakdi. Schlafende Erreger wie Tuberkulose, Herpes, Epstein-Barr, CMV und viele andere werden zum Leben erwachen. Und mit ihnen auch noch Krebszellen. Was derzeit geschieht, ist ein unvorstellbares Verbrechen an der Menschheit: „Bitte versteht, dass durch die Impfung Milliarden von Menschen zum Tode verurteilt werden. Nicht heute. Nicht morgen. Diese Dinge brauchen Zeit. Monate und Jahre.“

Lesen Sie dazu auch: Prof. Bhakdi: Covid-Impfung wird weltweit Anstieg von Tuberkulose und Krebs entfachen

Akribisch ins Detail geht der Heilpraktiker und Wissenschaftsautor mit onkologischem Schwerpunkt Florian Schilling. Er hält den Begriff Vakzin-AIDS für treffend gewählt, um jene nachhaltige und aktuell nicht behebbare Abwehrschwäche zu beschreiben, die infolge der Impfung gegen Covid-19 auftreten kann. Zwar ist kein HI-Virus beteiligt, jedoch läuft „es im Prinzip auf das Gleiche hinaus: Man ist für alles anfälliger.“ Schilling erwartet, dass Turbokrebs in Zukunft häufig zu sehen sein wird:Zuerst werden die Rezidivraten bei den Krebspatienten steigen und dann die Neuerkrankungen. Das ist so sicher wie das Amen in der Kirche.“ Durch die Covid-Impfung, führt er aus, werden auf epigenetischer Ebene zum einen bestimmte Kernmechanismen des Immunsystems deaktiviert, Krebs-Schutzgene abgeschaltet. Zum anderen werden Onkogene – Gene, welche das Krebswachstum begünstigen, angeschaltet. In Kombination mit einem massiv geschwächten Immunsystem, das für sich alleine bereits ein starker Mortalitätsfaktor ist, ergibt sich eine hochexplosive Mischung, die verstärktes und aggressiveres Krebswachstum schon in jungen Jahren begünstigt. Report24.news berichtete: Florian Schilling: Die Covid-Impfung schaltet Kernmechanismen des Immunsystems gezielt ab.

Laboruntersuchungen belegen fehlenden Schutz vor Krebs

Ein Ansatz, um die Schlagkraft des Immunsystems zu untersuchen, stellt die Bestimmung der Aktivität der natürlichen Killerzellen in einem geeigneten Labor dar. Bei diesen handelt es sich um die erste Abwehrlinie des Immunsystems, um jene Zellen, die zuerst zuschlagen, um infizierte Zellen und Krebszellen zu erkennen und zu vernichten. Für die labortechnische Messung ihrer Grundaktivität werden die Killerzellen des Patienten isoliert und in eine Kultur mit Krebszellen eingebracht. Anschließend wird beobachtet, wie viele der Krebszellen in einer bestimmten Zeiteinheit von diesen Killerzellen getötet werden: „Man gibt denen einen dramatischen Feind und schaut sich an, was können die Kerlchen.“ Dabei gibt es eine definierte Erwartung, wie viele Krebszellen im jeweiligen Zeitraum zu eliminieren sind. Messungen an covid-geimpften Patienten ergaben, dass nur ein Bruchteil der Minimalanforderung erreicht wurde und auch durch stärkste Stimulation, etwa mittels Interleukin-2, keine normale Funktion der Killerzellen erreicht werden konnte. „Wenn das mein Schutz vor Krebs ist in der Zukunft,“ so Schilling, „dann habe ich ein riesiges Problem. (…) Wir werden da eine Krankheitslast erleben, die ist enorm.“

Lesen Sie dazu auch: Florian Schilling: Nach der 3. Covid-Impfung ist das Immunsystem funktional erschöpft

Dr. Ute Krueger ist Oberärztin im Institut für Klinische Pathologie des Krankenhauses in Kalmar, Schweden. Zudem engagiert sie sich in einem Forschungsprojekt mit Schwerpunkt Mammakarzinom an der Universität Lund. Sie beobachtet bereits seit längerem Tumore zunehmend auch bei jüngeren Patientinnen. Die Tumore sind größer und aggressiver als üblich und außerdem in ihrer histologischen Struktur verändert. Ihre Hypothese ist, dass das Tumorwachstum in den Mammakarzinomen durch die Impfung gegen Covid-19 stimuliert oder ausgelöst wird. Um diese zu bestätigen oder zu widerlegen, wandte sie sich 2021 im Zuge der 2. Pathologie-Konferenz an „alle Kolleginnen und Kollegen, sowohl Gynäkologen als auch Pathologen“ mit der Bitte, sie bei der Datensammlung zu unterstützen. In einem Interview mit den Doctors for Covid Ethics gibt sie nun ein Update zur pathologischen Evidenz und erneuert ihren Aufruf an die Kollegenschaft. Denn noch viele weitere aufmerksame Ärzte sind nötig, die in der Lage und auch willens sind, Befunde in ihrem Zusammenhang zu interpretieren.

Sehen Sie Dr. Kruegers Ausführungen mit deutschen Untertiteln auf der Webseite der Doctors for COVID ethics oder hier im Artikel. Im Folgenden werden sie für jene, die lieber lesen, im Wortlaut wiedergegeben.

Jüngere Patientinnen, größere und aggressivere Tumore

Interviewer:

Willkommen, Ute, zum Vortrag, den du halten willst. Es ist sehr nett, dich hier zu haben. Ich habe verstanden, dass du einen speziellen Hintergrund hast mit dem, was du bisher gemacht hast. Du bist Oberärztin im Krankenhaus in Kalmar und du hast eine Verbindung zur onkologischen Abteilung des Universitätskrankenhauses in Lund in Schweden. Du bist seit vielen Jahren in Schweden. Du warst Oberärztin und Chefin der Pathologie in Växjö in Schweden. Früher bist du Fachärztin für Pathologie gewesen und hast an der Humboldt-Universität disputiert. Hier hast du eine sehr große Studie betrieben, in der du 8000 Obduktionsfälle ausgewertet hast, die im Großraum Berlin durchgeführt wurden. Hier hast du die Obduktionsergebnisse und die klinischen Diagnosen verglichen. Das ist sehr spannend und eine sehr wichtige Untersuchung. Du warst jetzt sehr interessiert an Covid-19 und auch an klinischen Befunden bezüglich Impfschäden nach Impfung gegen Covid-19, worüber du nun sprechen willst. Wir freuen uns auf deine Ausführungen und danken vielmals, dass du hier teilnehmen möchtest.

Dr. Krueger:

Danke, Torkel, danke für die Einladung und die Einleitung. Es ist schade, dass ich keine Möglichkeit hatte, nach Oslo zu kommen. Ich habe also 25 Jahre in der Pathologie gearbeitet. In den letzten 18 Jahren habe ich mich auf die Brustkrebsdiagnostik spezialisiert. Hier auf dem Bild sehen Sie meinen schönen Arbeitsplatz in Kalmar:

Seit sieben Jahren habe ich an der Universität in Lund auch die Möglichkeit, mich der Brustkrebsforschung zu widmen. In dieser habe ich in einem bevölkerungsbasierten Patientenmaterial 1500 Brustkrebsfälle erneut begutachtet. Mit diesem Hintergrund weiß ich um die Verteilung der Patienten hinsichtlich des Patientenalters, der Tumorgröße und auch des Malignitätsgrades – also ob ein Tumor besser differenziert ist, also langsamer wächst oder schlechter differenziert ist, also schneller und aggressiver wächst.

Seit zirka einem Jahr habe ich das Gefühl, Proben von jüngeren Patientinnen zu erhalten. Hier meine ich Patientinnen, die in den 70-er und 80-er Jahren geboren sind. Auch Patientinnen, die in den 90-er Jahren geboren sind, finden sich nicht so selten wie früher. Die Patientinnen sind also 30 bis 50 Jahre alt. Die Tumore scheinen größer zu sein als früher. Tumore mit einer Größe von 3 cm sind normalerweise in der heutigen Zeit des Mammographie-Screenings selten. Jetzt sehe ich Tumore, die viel größer sind. Tumore in Größenordnungen von mehr als 4 cm waren früher eher Raritäten. Diese sehen ich jetzt aber relativ oft. Tumore in Dimensionen von 8 cm sind keine Seltenheit mehr. 10 cm und 12 cm kommen vor. Vor zwei Wochen habe ich einen Tumor gesehen, der 16 cm groß war. Dieser hatte die gesamte Brust eingenommen.

Außerdem sehe ich nicht selten multiple Tumore, also mehr als ein Tumor in der Brust. Auch bilaterales Tumorwachstum, also gleichzeitiges Auftreten von Tumoren in beiden Brüsten, sehe ich manchmal. Gehen wir zu den Tumoren zurück, habe ich das Gefühl, dass diese aggressiver als früher wachsen. Und weil ich Bilder liebe, will ich Ihnen gerne ein paar Bilder zeigen. Hier ist ein Tumor, der gut differenziert ist:

Für die, die in Histologie nicht so bewandert sind, ein paar Erklärungen. Das Weiße ist uninteressant, das ist Fettgewebe. Das, was interessant ist, ist das Dunklere, das sind Drüsen, also der Tumor, den man hier sieht. Zwischen diesen Tumordrüsen sieht man relativ viel Stroma. Das, was im Hintergrund etwas heller erscheint. Die Tumorzellen sind relativ klein und ungefähr gleich groß.

Auf dem nächsten Bild sehen Sie einen schlecht differenzierten, mehr aggressiv wachsenden Tumor:

Hier sieht man kaum Bindegewebe. Hier ist ein wenig Bindegewebe mit einem kleinen Gefäß. Vergleicht man mit dem ersten Tumor, sieht man viel mehr Bindegewebe. Dann sieht man große, gigantische Tumorzellen mit großen Kernen. Vergleicht man den Zellkern mit dem, der direkt daneben liegt – das ist auch eine Tumorzelle, dann sieht man eine sehr große Variation.

Auf diesem Bild sieht man mehrere Kernteilungsfiguren:

Alles, was mit Pfeilen markiert ist, sind Mitosen. Das sind Zellen, die sich in Teilung befinden. Um zu zeigen, wie viele Tumorzellen sich in Teilung befinden, gibt es eine Spezialfärbung mit Antikörpern. Also eine immunhistochemische Färbung, die Ki67 genannt wird. Das ist also ein Proliferationsmarker. Man geht davon aus, dass ungefähr 2/3 aller Brustkrebsfälle geringer proliferierend sind. 1/3 der Brustkrebsfälle sind hoch proliferierend, wachsen also schneller und aggressiver.

Hier ist ein Beispiel, das ist eine Ki67 Färbung. Sie sehen, es ist eine andere Farbe als vorher in der Routinefärbung:

Sie sehen den Tumor von vorher mit vielen Drüsen, die jetzt hier blau erscheinen. Die blauen Kerne sind negativ. Dann sieht man einzelne braune Kerne, diese sind positiv und proliferieren. Die blauen und die braunen Kerne werden in ein Verhältnis gesetzt und man kann eine Prozentzahl angeben. Hier sind es weniger als 10 Prozent in der Ki67 Färbung.

Schaut man einen schneller wachsenden Tumor an, sieht man einen viel höheren Ki67 Wert:

Ich sehe jetzt nicht selten Tumore, die einen solchen Ki67 Wert haben. Hier sind es also etwas weniger als 50 Prozent der Tumorzellen, die sich in Teilung befinden. Alles, was braun ist, ist positiv und alles, was blau ist, ist negativ. Das heißt, dieser Tumor wächst relativ schnell.

Ausgeprägte Streuung in andere Körperregionen

Vor einigen Monaten dachte ich, dass die Patienten wegen der Corona-Situation nicht zum Arzt gehen wollten. Diese ist aber vorbei und es gibt mehr und mehr große und aggressiv wachsende Tumore in dem Material, das ich untersuche. Es gibt noch eine Auffälligkeit, die ich entdeckt habe. In der letzten Zeit bilde ich mir ein, mehr Patienten als früher zu sehen, die früher Brustkrebs hatten und mehr oder weniger als geheilt galten. Es kann sich um ein Karzinom vor 20 Jahren handeln. Relativ kurze Zeit nach der Impfung gegen Covid-19 explodiert das Tumorwachstum und es findet sich eine ausgeprägte Streuung des Tumors im Körper – die Patientinnen sterben innerhalb von einzelnen Monaten. Ein aktueller Fall, den ich der Arzneimittelbehörde gemeldet habe, betrifft eine 80-jährige Frau. Sie war vor sieben Jahren operiert worden. Man hatte damals einen Teil der Brust entfernt, in dem sich der Tumor befand. Seitdem gab es keinen Hinweis auf ein Tumorwachstum. Jetzt aber, drei Monate nach der dritten Impfdosis, hatte sie einen Tumor in der Brust tasten können. Dieser war schnell wachsend und wies im Operationspräparat eine Größe von 55 mm auf. Gleichzeitig fanden sich mehrere Hautmetastasen in der gleichen Brust. Das ist auch sehr ungewöhnlich, dass man mit einem Rezidiv in der Brust und gleichzeitig mit Hautmetastasen zum Arzt kommt. Hier habe ich ein Bild von ihrem aktuellen Brustpräparat:

Sie erinnern sich vielleicht – das Weiße ist uninteressant, das ist Fettgewebe. Der grüne Bereich zeigt den Bereich der früheren Operation, hier sieht man kaum Zellen. Dann sieht man den roten Bereich, das ist der neue Tumor. Dieser ist natürlich viel größer, aber in diesem Bild konnte man besser sehen, dass der Tumor direkt neben dem alten Narbenbereich wächst.

Ein anderes Beispiel: eine 70-jährige Frau. Diese hatte seit mehreren Jahren einen metastasierenden, relativ langsam wachsenden Brusttumor. Sie hat mit ihren Metastasen drei Jahre lang gelebt. Es fand sich eine Tumorstreuung in die Harnblase, in die Darmschleimhaut, die Knochen und die Leber. Kurze Zeit nach Impfung gegen Covid-19 explodierte das Tumorwachstum in der Leber und die Patientin verstarb innerhalb eines Monats. Auch der Kliniker, der mir die Biopsie, also einen Gewebezylinder, geschickt hatte, schrieb auf dem Einweisungsschein, dass es ungewöhnlich war, dass die Metastasen in der Leber extrem schnell wuchsen, aber dass die Tumore in den anderen Metastasen-Lokalisationen im Körper nicht in der gleichen Geschwindigkeit wuchsen. Im Mikroskop sehe ich rechts Lebergewebe, in der Mitte die bekannte Metastase eines lobulären Mammakarzinoms:

Der Tumor wächst diffus oder in kleinen Zellreihen und dazwischen sieht man Bindegewebe. Das, was heller ist, ist Bindegewebe. Die Tumorzellen sind relativ klein. Links im Bild sieht man den Tumor, der hinzugekommen ist. Man sieht einen aggressiv wachsenden Tumor.

In den letzten Wochen hatte ich drei Patientenfälle, bei denen drei gleichzeitig aufgetretene Karzinome in verschiedenen Organen bei ein- und derselben Person bekannt waren und das einzelne Monate nach Impfung gegen Covid-19. Diese Tumore in den verschiedenen Organen waren gleichzeitig aufgetreten. Das ist auch sehr ungewöhnlich. Bei dem einen Fall handelt es sich um eine Frau, von der ich eine Probe ihres Brustkrebses erhielt. Gleichzeitig hatte man Lungenkrebs und ein Pankreaskarzinom diagnostiziert. Das ist auch sehr bemerkenswert und ungewöhnlich.

Behörden und Kliniker glänzen durch Desinteresse an Aufklärung

Alle Fälle, die ich verdächtige, dass sie im Zusammenhang mit der Impfung gegen Covid-19 stehen können, melde ich der Arzneimittelbehörde. Da es mehrere Meldungen waren, die von meiner Seite kamen, wurde ich von einem klinischen Prüfer der Arzneimittelbehörde der Einheit für Arzneimittelsicherheit im November 2021 kontaktiert.

Er wollte wissen, wie mein Gedankengang war und fand meine Ausführungen sehr interessant. Wir haben eine Sitzung gebucht, bei der auch seine Chefs dabei sein sollten. Ich habe mich darüber sehr gefreut und fühlte mich gehört. Doch am nächsten Tag bekam ich eine sehr kurze Mail, dass es keine Sitzung geben würde. Danach hatte ich eine andere Ansprechperson in der Arzneimittelbehörde, die auf meine Fragen antwortete.

Vor sechs Monaten habe ich mich bei einer Pathologie-Konferenz in Deutschland geäußert. Ich habe von meinem Verdacht berichtet, dass die Impfung gegen Covid-19 mit sogenanntem Turbokrebs in Zusammenhang stehen kann. Ich habe alle Kliniker um Hilfe gebeten, Daten zu sammeln, um diese Hypothese belegen oder widerlegen zu können. Leider war die Resonanz sehr gering.

Im Februar dieses Jahres habe ich mit Miriam Reichelt, einer Frau, die selbst eine Tumorerkrankung überlebt hat, ein Interview eingespielt. Sie hatte eine 8-Wochen-Prognose von ihrem Arzt erhalten, aber sie besiegte ihren Tumor. Unter anderem durch mentales Training und Spezialkost. Das war vor sechzehn Jahren.

Hier habe ich auch gelernt, dass das, was wir Ärzte auf der Universität gelehrt bekommen, scheinbar nicht die ganze Wahrheit über Krankheiten und Heilung ist. Das aber nur nebenbei. Diese Aufzeichnung hatte fast 223.000 Klicks und es gibt mehr als 1.300 Kommentare. In diesen kann man lesen, dass es viele Fallbeschreibungen gibt und dass es viele außer mir gibt, die glauben, dass diese Impfung in Zusammenhang mit schnellerem Krebswachstum stehen kann.

Anm. d. Red.: Zum Interview mit Miriam Reichel gelangen Sie durch Klick auf folgenden Link: Dr. Ute Krueger und Miriam Reichel: Turbokrebs durch Impfung? Sollte das Video wieder einmal auf YouTube zensiert werden, informieren Sie uns bitte an [email protected].

Schwedische Forscher haben schon in vitro, also im Reagenzglas, bewiesen, dass das SARS-CoV-2 Spikeprotein den DNA-Reparaturmechanismus beeinflusst. Ich befürchte, dass das auch in vivo, also im lebenden Organismus, der Fall ist und dass ich aus diesem Grunde jetzt so viele Krebserkrankungen sehe.

Überlastete Pathologen, die Befunde nicht sehen können und wollen

Alle Pathologen, mit denen ich in der letzten Zeit gesprochen habe, sind überlastet. Es gibt jetzt mehr Tumorproben als früher. Pathologen werden normalerweise mit Obduktionen verknüpft, auch wenn diese nur einen sehr geringen Teil der Arbeit eines Pathologen ausmachen. Nun schaffe ich es zeitlich nicht mehr, so viel zu obduzieren, aber ich habe in der letzten Zeit einzelne Obduktionen durchgeführt. Es gibt Todesfälle, die ich in allerhöchstem Grad verdächtige, dass sie in Zusammenhang mit der Impfung gegen Covid-19 stehen. Ich möchte gerne von drei solcher Sachen berichten.

Bei einem Fall handelt es sich um einen 60-jährigen Mann, der eine bösartige Erkrankung hatte. Während laufender Chemotherapie erhielt er zwei Dosen des Impfstoffes gegen Covid-19. Er hat relativ schnell das Bild eines sogenannten Guillian-Barré-Syndroms mit Lähmungen entwickelt und verstarb drei Monate später. Ich fand eine ausgeprägte Entzündung im Rückenmark und im Gehirn, eine Entzündung in den Gefäßen, also eine Vaskulitis.

Bei einem anderen Fall geht es um eine 80-jährige Frau, die einen Monat nach Impfung gelähmt war und starb. Ich fand eine Blutung im Rückenmark im Halsbereich. Ich habe mehrere hundert Patienten obduziert, aber solch einen Befund habe ich noch nie zuvor gesehen. Im Mikroskop sah ich im Bereich der Blutung im Rückenmark eine Entzündung in den Gefäßen, eine sogenannte Vaskulitis. Offensichtlich ist das Gefäß aufgrund der Entzündung gerissen und dann entstand die Blutung. Weitere kleine Blutungen habe ich auch im Gehirn gesehen. Zudem fand ich auch eine Entzündung im Herzmuskel, eine Myokarditis.

Ich will gerne von einem weiteren Fall berichten. Hier verdächtigten die Angehörigen und der behandelnde Arzt, dass der Todesfall in Zusammenhang mit der Impfung gegen Covid-19 stehen könnte. Aber bei der Obduktion konnte der Pathologe nichts finden, was darauf hindeutete. Ich habe diesen Fall als Konsultationsfall erhalten, da die Angehörigen und der behandelnde Arzt dem Obduktionsbericht nicht glauben wollten. Es handelte sich um einen bisher gesunden 70-jährigen Mann, der nach der Impfung gegen Covid-19 krank wurde und starb. Hier möchte ich gern ein histologisches Bild des Herzens zeigen:

Oben sieht man Fettgewebe in Richtung Herzaußenseite. Das, was rosa aussieht, sind die Herzmuskelzellen. Man sieht ungleich große Kerne, das Herz war vergrößert und nicht gesund, aber der Patient hatte damit viele Jahre zuvor gelebt. Das, was hier das Problem war, sind die helleren Bereiche. Man sieht es hier, hier und hier auch. Es handelt sich um lockeres Narbengewebe nach einem früheren Schaden. Ein geübter Pathologe sollte auch sehen, dass hier zu viele Zellen zwischen den Herzmuskelzellen liegen. Es passiert also zu viel im Hintergrund. Auf dem nächsten Bild kann man, wenn man sucht, sehen, dass es lymphoide Infiltrate gibt:

Das sind Entzündungszellen, also die dunklen Punkte, das sind Lymphozyten. Diese darf man hier nicht finden, sie haben dort nichts zu suchen. Schlussendlich fand ich das Bild einer älteren und frischen Myokarditis, also einer Herzmuskelentzündung. Im ursprünglichen Bericht des Obduzenten steht: „Keine Anhaltspunkte für eine Myokarditis.“ Ich sehe auch eine Entzündung in den Blutgefäßen, also eine Vaskulitis. Hier habe ich ein Bild aus der Lunge genommen:

Man sieht eine Gefäßwand, das ist ein venöses Gefäß. So sieht es normalerweise aus, aber auf dieser Seite mit dem Ring sieht man, dass etwas von der Innenseite am Gefäß nagt. Hier sieht man also diese dunklen Punkte wieder, das sind Lymphozyten. Dann sieht man aufgelockerte Zellen. Das sind Makrophagen, die die Reste bei der Entzündung auffressen. Das ist also eine Gefäßwand mit ausgeprägter Entzündung. Es fanden sich auch Blutungen in der Lunge, teilweise frische, teilweise ältere. Wahrscheinlich sind diese Blutungen entstanden, da die Gefäße aufgrund der Entzündung brüchig wurden. Außerdem sehe ich einen frischen Thrombus in einem Gefäß im Herzen:

Zudem habe ich den Verdacht, dass sich Thromben in vielen Gefäßen und verschiedenen Organen des Verstorbenen finden. Man benötigt jedoch Spezialfärbungen, welche ich nicht ausführen konnte, da ich nur die Objektgläser geschickt bekam. Da zwischen dem ursprünglichen Obduktionsbericht und meinen Befunden eine so große Diskrepanz bestand, habe ich einen Pathologen-Kollegen in Deutschland konsultiert, welcher mehr als 20 Obduktionsfälle gesehen hatte, bei denen die Patienten nach Impfung gegen Covid-19 gestorben waren. Er stimmte meinen Befunden voll und ganz zu und dass der Todesfall in allerhöchstem Grade verdächtig ist, in Zusammenhang mit der Impfung gegen Covid-19 zu stehen.

Ich sehe drei große Probleme, was Obduktionen betrifft:

  1. Falsche oder ungenügende Angaben der Kliniker, zum Beispiel auf die Frage, ob die verstorbene Person geimpft war. Wir haben mehrere Fälle gehabt, bei denen die Kliniker auf dem Obduktionsschein falsch angekreuzt hatten. Es gibt also ein Feld mit der Frage: „Impfung gegen Covid-19 – ja / nein.“ Wir bekamen ein Nein und im Patientenjournal findet man aber, dass der Patient sehr wohl gegen Covid-19 geimpft wurde.
  2. Viele der Pathologen-Kollegen nehmen keine Proben zur histologischen Untersuchung, das heißt, es wird keine mikroskopische Untersuchung durchgeführt. Zum Beispiel bei einem klassischen Herzinfarkt mit einer Thrombose im Herzkranzgefäß ist für die meisten klar, dass es aufgrund der Thrombose zum Herzinfarkt kam. Wenn man aber histologisch untersucht, kann man möglicherweise sehen, dass das Gefäß mit der Thrombose eine Entzündung enthält. Wenn man keine histologische Untersuchung durchführt, wird man dies nicht feststellen.
  3. Unkenntnis, was die Beurteilung der Mikroskopie-Befunde angeht.

Aufmerksame Ärzte und Wissenschaftler sind dringend vonnöten!

Zudem habe ich das Gefühl, dass man Befunde nicht sehen will und sie nicht in ihrem Zusammenhang deuten will. Ein anderes Problem ist, dass kaum ein anderer Kollege in meiner Umgebung verdächtige Fälle an die Arzneimittelbehörde meldet. Schlussendlich scheint die Impfung gegen Covid-19 auf der einen Seite schnell wachsende Tumore oder Turbokrebs auszulösen, und auf der anderen Seite auch entzündliche Prozesse im Körper – sogenannte Autoimmunerkrankungen. Eventuell hängt die Tumorentwicklung auch mit den entzündlichen Veränderungen zusammen, da ich nicht selten entzündliche Veränderungen im Tumor und im umgebenden Brustdrüsengewebe sehe.

Das, was ich beschrieben habe, betrifft offensichtlich nicht nur Brustkrebs. Ich habe von anderen Pathologen gehört, dass es jetzt eine erhöhte Anzahl von Tumoren gibt, die früher kaum zu sehen waren, also sehr seltenen Tumore, und dass die Anzahl der Krebsfälle in den verschiedenen Organen gestiegen ist. Die Veränderungen, die ich beschrieben habe und die scheinbar in Zusammenhang mit der Impfung gegen Covid-19 stehen, sind wahrscheinlich nur ein Bruchteil dessen, was im Körper geschieht. Ich kann sagen, dass ich mich resigniert fühle. Ich habe Medizin studiert, weil ich Menschen helfen will. Jetzt fühlt es sich aber so an, dass ich zusehe, wie die Menschen getötet werden und ich kann nicht viel tun. Man hört nicht auf das, was ich sage, und meine Kollegen stellen sogar meine Kompetenz in Frage.

Ich wurde von einem jüngeren Kollegen mit einem Obduktionsfall konsultiert. Ich zeigte ihm, dass es eine Myokarditis gab und dass der Todesfall in Zusammenhang mit der Impfung gegen Covid-19 stehen könnte. Das fand mein Kollege nicht und meinte, das wäre viel zu weit hergeholt. Auch wenn es nicht mein Fall war, habe ich den Fall als Verdachtsfall der Arzneimittelbehörde gemeldet. Hier bekam ich starke Kritik, dass ich mich in die Fälle des anderen einmischte und dass ich sogar meine Meldung zurückziehen sollte. Letzteres weigerte ich mich, zu tun. Es bedarf auf jeden Fall weiterer aufmerksamer Ärzte und Wissenschaftler, die nicht der Gruppe angehören wie auf diesem Bild:

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