NATO und USA wollen EU in den 3. Weltkrieg gegen Russland treiben: Medienkampagne

Symbolbild: Report24.news

In den letzten Wochen ziehen sich Berichte und Kommentare wie ein roter Faden durch die Mainstream-Medien. Daraus ersichtlich – es läuft eine Propaganda-Kampagne. Offenkundig wollen die USA wieder einmal auf fremdem Territorium einen großen Krieg sehen – und Europa dafür opfern, um gegen Russland anzutreten. Wir haben einige Beispiele für diese Medienkampagne gesammelt. Urteilen Sie selbst, ob so etwas angeordnet wird oder „zufällig von selbst“ geschieht.

Ein Kommentar von Willi Huber

Der Krieg in der Ukraine ist so gut wie verloren, das war er schon vom ersten Tag an. Dennoch mussten viele hunderttausend Menschen völlig sinnlos sterben – wenn man die Rettung der Investitionen globalistischer Großkonzerne nicht als Sinn ansehen will. All diese Menschen starben nicht, um ihr Heimatland zu verteidigen, sondern um die Milliarden von George Soros und anderen zu sichern. Dieses menschenverachtende Spiel wird katastrophal scheitern, ganz egal, ob der ORF gestern noch tönt, dass Kiew die „Befreiung“ der Krim angekündigt hat.

Geschädigt wurden davon aber nicht nur die Ukrainer, die erst begreifen müssen, was man ihnen angetan hat. Die europäische Wirtschaft hat Billionen verloren, Preissteigerungen, Inflation und zahllose Firmenschließungen waren die Folge – dabei haben wir erst den Anfang gesehen. Währenddessen sitzt der Amerikaner in Sicherheit auf seinem eigenen Kontinent und reibt sich die Hände – denn die Schwächung Europas verspricht offenbar mehr Wirtschaftsmacht.

Nun geht der große Spaß der Kriegsgewinnler wohl in die nächste Runde. Die gekauften Medien spielen bereitwillig mit. Wir starten mit Bild.de: „Pistorius warnt vor Putins Angriff: Wir haben ‚fünf bis acht Jahre‘„. Das gibt die Richtung für Europa vor. Zunächst fünf bis acht Jahre Investitionen in eine Kriegswirtschaft, wohl begleitet mit ständiger Provokation und Zündeln gegenüber Russland, so wie es in der Ukraine spätestens seit 2014 passiert ist. Interessant im Kontext des Pistorius/Bild-Märchens: Noch vor einem Jahr wurde erklärt, Putin wäre todkrank, gesundheitlich am Ende, er würde wohl bald abnibbeln. Das freut ihn wohl doch nicht, den kleinen Schelm.

Die Süddeutsche, grundsätzlich dabei, wenn es um einen inszenierten Putsch in Österreich oder andere Schweinereien von großem Stil geht – setzt ganz zufällig nach. „Verteidigung: Den nächsten Krieg in Europa verhindern„. Natürlich geht es nicht um das Verhindern eines Krieges, sondern um Aufrüstung. An ersterem kann man ja nichts verdienen. Der öffentlich-rechtliche Bayerische Rundfunk hat auch etwas beizutragen: Drohender Angriff? „Putin wittert, wenn wir schwach sind“. Selbstverständlich auch der jüngst in Kreisen des Widerstands wegen seines angeblichen Mutes so gehypte MDR: Pistorius warnt vor militärischer Bedrohung des Westens durch Putin.

Die Frankfurter Rundschau darf nicht fehlen: Plant Putin russische Angriffe auf weitere Länder? Politiker ist sich sicher. FOCUS weiß zu vermelden: Experten in großer Sorge – Angriff aufs Baltikum? Putin wird Europas Schwäche „brutal ausnutzen“. Da sind sie wieder, die Experten. Doch zurück zum Öffentlich-rechtlichen. Die ARD weiß im Format „Possoch klärt“ ganz genau: Putin-Angriff: Ist Deutschland wehrlos?

All das hat mit Journalismus natürlich nichts zu tun. Es handelt sich um Propaganda. Zuerst schießt die NATO die Bevölkerung Europas sturmreif, indem man den Menschen eine Bedrohung von Außen einredet. Dann dürfen die „kleinen Leute“ für die reichen und mächtigen Eliten sterben.

Sie glauben das nicht? Der Westen.de hilft, dort ist der Angriff Russlands zumindest im Titel schon fix: Putin-Angriff auf EU: „Scholz und Pistorius haben davor Angst“, sagt ein Insider.

Spannend: Während die Kampagne in Deutschland schon voll angelaufen ist, warten die österreichischen Systemmedien noch ab. Aber zumindest haben wir den Kollegen von Fellners „Österreich“, die oft und gerne bei uns mitlesen, schon wieder einen Tipp gegeben. Lasst uns nicht warten.

Wenn Sie mit dafür sorgen möchten, dass unser unabhängiger Journalismus weiterhin eine Gegenstimme zu regierungstreuen und staatlich geförderten Medien bildet, unterstützen Sie uns bitte mit einer Spende!

Informationen abseits des Mainstreams werden online mehr denn je bekämpft. Um schnell und zensursicher informiert zu bleiben, folgen Sie uns auf Telegram oder abonnieren Sie unseren Newsletter! Wenn Sie mit dafür sorgen möchten, dass unser unabhängiger Journalismus weiterhin eine Gegenstimme zu regierungstreuen und staatlich geförderten Medien bildet, freuen wir uns außerdem sehr über Ihre Unterstützung.

Unterstützen Sie Report24 via Paypal: