Meinungsfreiheit nicht erwünscht: Wenn Pflegekräfte willkürlich gekündigt werden

Bild: Report24

Tina ist diplomierte Krankenschwester und seit 30 Jahren in der Pflege tätig. Die vergangenen drei Jahre hat sie – wie viele ihrer Kollegen – als sehr herausfordernd empfunden. Sie stand der Plandemie und den Maßnahmen von Beginn an skeptisch gegenüber. Das Ergebnis ihrer offen kommunizierten Einstellung und Meinung: Sie verlor ihren Job. Wie sie persönlich zur Impfung steht und warum sie sich immer auf ihr Bauchgefühl verlässt, hat sie Report24 im Interview erzählt.

Ein Interview mit Edith Brötzner

Bereits die ersten Nachrichten, die sie im Dezember 2019 über das neuartige Wuhan-Virus liest, kommen Tina eigenartig vor. Auch als kurz darauf die Plandemie bei uns ihren Lauf nimmt, bleibt die Diplomkrankenschwester skeptisch. Obwohl es sich angeblich um eine schlimme Seuche handelt, die uns laut Kurz 100.000 Tote bringen soll, schickt man einen großen Teil ihres damaligen Teams für sechs Monate in die Kurzarbeit. Besonders der bürokratische Mehraufwand, der damals aufkommt, ist für das ganze Team eine Herausforderung.

Gebeugt hat sich die taffe Krankenschwester dem auferlegten Maßnahmenwahn nie. Sie lässt sich weder zum Testen noch zum Impfen nötigen. Ihre kritische Einstellung stößt schon bald auf Widerstand bei ihrem Dienstgeber: Es folgt die einvernehmliche Kündigung. Tina sieht die Corona-Impfung nach wie vor skeptisch. In ihrem Umfeld beobachtet sie zahlreiche mögliche Impfschäden, berichtet von auffälligen Blut- und Leberwerten und von Menschen, die einfach nicht aus ihrer Angst herauskommen wollen. Warum die mutige Krankenschwester trotz massivem Gegenwind nicht aufgibt und woher sie ihre positive Energie nimmt, erzählt sie im Interview.

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