Juden-Hass und Sklaven-Sekte – der britische Multikulti-Albtraum

Bild: Screenshot X

Zwei schockierende Vorfälle am selben Tag zeigen einen hässlichen Einblick in die brutale Multikulti-Realität Großbritanniens. Eine islamische Sklaven-Sekte wurde gestürmt und zwei Juden von einem Moslem abgestochen. Die unkontrollierte Massenzuwanderung sorgt für Parallelgesellschaften, Terror und Gewalt.

Es ist ein weiterer, ganz normaler Tag der sogenannten „bunten Vielfalt“ in Großbritannien. Während die links-grünen Eliten und deren Hofmedien weiterhin das Märchen der bunten Bereicherung predigen, zeigt die Realität auf den britischen Straßen ein völlig anderes, geradezu unheimliches Gesicht. Denn mit „bunt“ und „Vielfalt“ oder gar mit einer „kulturellen Bereicherung“ hat das alles nicht im Geringsten zu tun.

In Crewe in der Grafschaft Cheshire bot sich ein Bild wie aus einem Mafia-Film: Über 500 Polizisten stürmten das Anwesen einer islamischen Sekte. Der Vorwurf der Ermittler lautet: Menschenhandel, grassierende moderne Sklaverei, Zwangsheirat, Vergewaltigung und sexueller Missbrauch. Neun Verdächtige aus aller Welt – von Ägypten über Schweden bis Mexiko – wurden festgenommen. In dem abgeriegelten Hauptquartier, einem ehemaligen Waisenhaus, lebten 150 Menschen, darunter 56 Kinder, isoliert von der Außenwelt.

Die Gruppe, die den klangvollen Namen „Ahmadi Religion des Friedens und des Lichts“ trägt und von einem Mann geführt wird, der behauptet, direkt vom Propheten Mohammed (der laut dem Koran ja auch ein Faible für kleine Mädchen hatte) abzustammen, genießt in Großbritannien den Status einer steuerbefreiten Wohltätigkeitsorganisation. Nun ja, mit „Wohltätigkeit“ hat die Moslem-Psychosekte jedoch ganz offensichtlich kaum etwas zu tun.

Währenddessen spielte sich im Norden Londons, im jüdisch geprägten Stadtteil Golders Green, der nächste Horror ab. Ein 45-jähriger Mann stach am helllichten Tag auf zwei jüdische Männer (einen in seinen 30ern, einen in den 70ern) ein. Die Polizei ermittelt offiziell wegen Terror und einem antisemitischen Motiv. Der Angreifer streifte durch die Straßen, attackierte gezielt Juden und versuchte anschließend sogar, die eintreffenden Polizisten abzustechen.

Videos zeigten den dramatischen Einsatz: Beamte weichen dem mit einem Messer bewaffneten Mann zunächst aus, setzen dann einen Taser ein und neutralisieren die unmittelbare Lebensgefahr, indem sie den Angreifer am Boden mit Tritten an den Kopf fixieren, da dieser sein Messer nicht loslassen wollte. Und wie reagiert das linke Spektrum auf diesen blutigen Terroranschlag gegen Juden mitten in London? Die Empörung richtet sich nicht etwa gegen den Täter, sondern – wen wundert es noch – gegen die Polizei. In den sozialen Netzwerken hyperventilierten links-woke Gutmenschen über die „Gewaltanwendung“ der Beamten bei der Festnahme.

Natürlich stellte sich wenig später heraus, dass der Angreifer der Polizei bereits bestens bekannt ist und über eine lange Akte voller schwerer Gewaltverbrechen und „psychischer Probleme“ verfügt. Dennoch durfte er völlig frei durch London spazieren und unschuldige Bürger attackieren. Die jüdische Gemeinde in Großbritannien erlebt seit den Massakern vom 7. Oktober 2023 eine enorme Welle der Gewalt und des Antisemitismus. Doch Behörden, linke Politiker und Mainstream-Medien verrenken sich geradezu, um die kulturellen und ideologischen Ursachen dieses Hasses nicht beim Namen nennen zu müssen.

Zack Polanski, der stellvertretende Vorsitzende der britischen Grünen, spielte die Gefahr für Juden in Großbritannien kürzlich als bloßes „Gefühl der Unsicherheit“ herunter. Zwei niedergestochene Juden an nur einem Tag (es hätten noch mehr sein können, wären die Polizisten nicht rasch eingeschritten) strafen ihn blutig Lügen. Ein Messer zwischen den Rippen ist für die links-grünen Judenhasser nur ein „Gefühl“.

Eine Sklaven-Razzia im Moslem-Sekten-Compound und antisemitische Moslem-Messer-Attacken auf offener Straße. Beide Geschichten offenbaren dieselbe bittere Wahrheit, die in links-woken Kreisen tabu ist: Nicht jede Kultur lässt sich integrieren. Manche Einwanderer bringen Praktiken und Denkmuster mit, die mit westlichen Normen und Werten völlig unvereinbar sind. Offene Grenzen und die ideologische Verblendung der Regierenden haben brutale Konsequenzen. Parallelgesellschaften sind keine kulturelle Bereicherung; sie lassen ein jedes Land zerbrechen.

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