Neue Studie aus Israel: Natürliche Immunität 13-mal wirksamer als Impfung

Bild: freepik

Israel ist längst zum traurigen Beweis für die mangelhafte Wirksamkeit der gepriesenen Covid-Impfung geworden – trotz hoher Durchimpfungsrate in der Bevölkerung sind die Corona-Fallzahlen dort auf einem Rekordhoch. Eine israelische Studie weckt nun abermals Zweifel an der behaupteten Schutzwirkung der Biontech / Pfizer-Impfung und verdeutlicht, dass eine natürlich erworbene Immunität nach Infektion einen vielfach höheren Schutz gegen Infektion und schwere Erkrankung liefert. Das gilt auch bei länger zurückliegenden Infektionen!

Die aktuell als Preprint erschienene Studie ist die größte Untersuchung, bei der Daten zu natürlicher Immunität nach SARS-CoV-2-Infektion mit der Immunität durch das Biontech / Pfizer-Vakzin verglichen wurde. Die ausgewerteten Daten umfassten die detaillierten medizinischen Aufzeichnungen zehntausender Israelis. Während sich sogenannte Impfdurchbrüche, bei der Impflinge sich infizieren und mitunter schwer erkranken, bekanntermaßen weltweit häufen, sind vormals infizierte Personen demzufolge um ein Vielfaches besser geschützt:

SARS-CoV-2-naive Impflinge hatten ein 13,06-fach (95% CI, 8,08 bis 21,11) erhöhtes Risiko für eine Durchbruch-Infektion mit der Delta-Variante im Vergleich zu den zuvor Infizierten, wenn das erste Ereignis (Infektion oder Impfung) im Januar oder Februar 2021 auftrat. Das erhöhte Risiko war auch für symptomatische Erkrankungen signifikant (P<0,001).

Tatsächlich waren Geimpfte in der Studie sogar 27-mal gefährdeter, symptomatische Impfdurchbrüche zu erleiden – vormals Infizierte erlitten dagegen kaum symptomatische Reinfektionen. Auch Hospitalisierungen gingen fast vollständig auf Impflinge zurück (8 von 9 registrierten Fällen).

Die Durchsbruch- bzw. ReInfektionen wurden zwischen 1. Juni und 14. August 2021 erfasst.

Das Fazit ist eindeutig:

Diese Studie zeigte, dass die natürliche Immunität einen länger anhaltenden und stärkeren Schutz vor Infektionen, symptomatischen Erkrankungen und Krankenhausaufenthalten bietet, die durch die Delta-Variante von SARS-CoV-2 verursacht werden, im Vergleich zur BNT162b2-Zwei-Dosen-Impfstoff-induzierten Immunität.

Auch länger zurückliegende Infektionen schützen zuverlässig

Die Forscher deckten im Rahmen ihrer Untersuchungen auch die verbrecherische Ignoranz der Politik hierzulande auf, die vormals Infizierten den Genesenen-Status nach sechs Monaten aberkennt und sie daraufhin zur Impfung zwingen möchte. Denn: Auch wer beispielsweise schon im März 2020 mit Covid-19 infiziert war, ist besser gegen die Delta-Variante geschützt als jemand, der im Januar oder Februar 2021 geimpft wurde. Das gilt auch für symptomatische Erkrankungen und Hospitalisierungen. Die natürliche Immunität ist der Impfung schlichtweg weit überlegen:

Um das Ausmaß des Phänomens zu untersuchen, erweiterten wir die Forschungsfrage und erlaubten auch ein Auftreten der Infektion zu jeder Zeit zwischen März 2020 und Februar 2021 (als verschiedene Varianten in Israel dominant waren). Dies verglichen wir mit den Daten von im Januar oder Februar 2021 geimpften Personen. Obwohl die Ergebnisse auf ein natürliches Nachlassen der Immunität gegen die Delta-Variante hinweisen könnten, haben die Geimpften immer noch ein 5,96-fach erhöhtes Risiko für eine Durchbruch-Infektion und ein 7,13-fach erhöhtes Risiko für symptomatische Erkrankungen im Vergleich zu den zuvor Infizierten. SARS-CoV-2-naive Impflinge hatten auch ein höheres Risiko für eine COVID-19-bedingte Krankenhauseinweisung als diejenigen, die zuvor infiziert waren.

Die Wissenschaftler bemühten sich redlich, einer Impfung von bereits natürlich immunen Personen eine zusätzlichen Schutzwirkung zu attestieren – es ließ sich jedoch kein signifikanter positiver Effekt eines Impfschusses nachweisen:

Personen, die zuvor mit SARS-CoV-2 infiziert waren, scheinen zusätzlichen Schutz durch eine nachfolgende Einzeldosis-Impfung zu erhalten. Obwohl dieser Befund mit früheren Berichten übereinstimmt, konnten wir in unserer Kohorte keine Signifikanz nachweisen.

In Anbetracht der Nebenwirkung einer Impfung kann die Verabreichung eines Vakzins bei natürlich immunen Personen auf Basis dieser Daten wohl kaum als sinnvoll betrachtet werden. Bedacht werden sollte außerdem, dass dank Kreuzimmunität nicht nur vormals mit SARS-CoV-2 infizierte Personen eine natürliche Immunität aufweisen.

Dass diese neue Studie im deutschen Mainstream große Beachtung finden wird, darf bezweifelt werden – widerspricht sie doch erneut dem Mantra der Massenimpfungen als einzig wirksamem „Schutz“.


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