Großbritannien: Jetzt werden für Fremdsprachen-Klausuren sogar Fantasie-Pronomen erlaubt!

(C) Report24/KI

Der Woke-Irrsinn macht im von Sozialisten regierten Großbritannien vor nichts mehr Halt – nicht einmal vor Fremdsprachen. Ab Juni dürfen britische Schüler in ihren Fremdsprachen-Prüfungen ganz offiziell absurde irgendwelche „geschlechtsneutrale“ Fantasie-Begriffe verwenden. Selbst die Franzosen fassen sich bei so viel Sprach-Verhunzung fassungslos an den Kopf!

Weil es den Ideologen offenbar nicht reicht, die eigene Muttersprache mit Gender-Sternchen und Pronomen-Gaga zu verunstalten, wird der Woke-Wahnsinn jetzt auch in den Fremdsprachenunterricht eingeführt. Die Prüfungsbehörden in England, Wales und Nordirland haben tatsächlich durchgewunken, dass 16-jährige Schüler für ihre Abschlussprüfungen (GCSE) nun ganz offiziell völlig frei erfundene „Hybrid-Pronomen“ nutzen dürfen. Begriffe, die sich die Genderwahnsinnigen ausgedacht haben, werden so zur offiziellen Schulsprache erhoben.

Der Schulbuch- und Prüfungsriese Pearson Edexcel zwingt Schülern in seinen Leitfäden für Französisch, Spanisch und Deutsch nun völlig irre Grammatik-Regeln auf. Vokabeln für „Trans“- und „Non-Binary“-Identitäten sollen Teil der Prüfungen werden. Man wolle laut Pearson die Schüler ermutigen, „neue Adjektiv-Endungen“ zu nutzen, je nachdem, als welches Geschlecht sie sich gerade „identifizieren“. Nun ja, ein Problem dabei ist, dass diese Fantasiewörter in den jeweiligen Sprachen eigentlich gar nicht existieren. Besonders interessant ist dabei auch der Umstand, dass Pearson laut dem Telegraph Verbindungen zu „Stonewall“ unterhält – jener umstrittenen, radikalen Lobbygruppe, die Großbritannien seit Jahren mit ihrer aggressiven Trans-Ideologie überzieht.

In Frankreich, einem jener Länder, dessen Sprache hier gerade auf dem Altar des Genderwahns geopfert wird, lehnt man diesen Irrsinn jedoch strikt ab. Selbst Staatspräsident Emmanuel Macron hat dem Gender-Sprech längst eine klare Absage erteilt. Noch deutlicher wird die ehrwürdige Académie Française, die höchste und wichtigste Instanz für die französische Sprache. Sie wies diese Sprach-Verstümmelung schon 2017 als kontraproduktiv ab und fällte ein vernichtendes Urteil: Gender-Sprache sei „schädlich für die Praxis und das Verständnis der französischen Sprache.“ In der realen französischsprachigen Welt existieren diese Kunstwörter schlichtweg nicht – doch das stört die britischen Bildungsbürokraten offenbar nicht im Geringsten.

Mehr noch zeigt es sich wieder einmal, dass linke Regierungen in Sachen Bildung ein gutes Händchen dafür zu besitzen scheinen, das System zu verhunzen. Nicht nur, dass die Bildungsstandards (selbst bei der eigenen Muttersprache) immer wieder gesenkt werden, weil die Überfremdungspolitik die Lehrer überfordert. Mehr noch werden nun sogar bei Fremdsprachen irgendwelche künstlich ausgedachten Wörter eingebaut, die jedoch in der sprachlichen Realität gar nicht existieren. Wenigstens bleibt (noch) die Mathematik vor der Implementierung von Fantasiezahlen noch verschont. Aber wer weiß, was man sich dort noch einfallen lässt, um neben geraden und ungeraden Zahlen vielleicht auch noch „Non-binäre Zahlen“ zu erfinden…

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