Am 31. Oktober 2026 verwandelten sich in mehreren deutschen Großstädten zunächst friedliche Jugendproteste der Initiative „Gen Z regelt“ in nächtliche Ausschreitungen. Was in Frankreich seit Wochen unter dem Tarnbegriff „Schülerdemos“ die Städte verwüstet, erreicht nun auch die Bundesrepublik. Die Staatsmedien sprechen von linksextremistischen Gewalttätern, die Bilder und Berichte legen nahe, dass eine Allianz aus linken „Aktivisten“ und Teilen der migrantischen, oft muslimisch geprägten „Community“ die Plünderungen und Gewalttaten verübte.
Die Proteste der „Gen Z“ fanden in mehr als 30 Städten statt. Tagsüber blieben die Kundgebungen weitgehend ruhig. Am Abend kippte die Lage vor allem in Frankfurt am Main, Köln, Hamburg, Berlin, Leipzig und Stuttgart. In Frankfurt hatten zwischen 8000 und 9000 Menschen an einem Zug durch die Innenstadt teilgenommen. Gegen 18.20 Uhr löste die Polizei die Versammlung wegen wiederholter Würfe mit Steinen, Flaschen und Pyrotechnik auf. Danach eskalierte es auf der Zeil und in angrenzenden Straßen. Vermummte Randalierer schlugen Schaufensterscheiben ein, darunter die eines Waffengeschäfts , und plünderten unter anderem Schuhläden wie Snipes.
🚨 Footage of rioters smashing the window of a Gun Shop and attempting to loot it in Frankfurt, 🇩🇪 Germany, after a Gen Z protest turned violent on Oct 31. Police seized two weapons and made multiple arrests amid window-smashing, looting of other stores, and #Molotov Cocktails… pic.twitter.com/wGaPb6qhVN
— Mahalaxmi Ramanathan (@MahalaxmiRaman) November 1, 2026
Augenzeugen beobachteten, wie Personen in die Geschäfte eindrangen und Turnschuhe sowie andere Waren mitnahmen. Molotowcocktails, Böller und Steine flogen auf Einsatzkräfte. Die Polizei setzte Wasserwerfer ein, rief das SEK, sperrte die Zeil ab und nahm mehr als 30 Personen vorläufig fest. Hessens Innenminister Roman Poseck sprach von rund 100 linksextremistisch motivierten Tätern, mehrere Beamte wurden verletzt, einer möglicherweise schwerer. Auf der Zeil brannten Mülltonnen und Barrikaden, der Sachschaden ist erheblich.
This is multicultural Germany, Frankfurt right now. Mob smashes several store, loots sneakers and runs through the streets with stolen boxes. This is not a protest. This is pure criminality. pic.twitter.com/sTk8WsNWbB
— RadioGenoa (@RadioGenoa) October 31, 2026
Videos, die auf X und in den Medien zirkulieren, zeigen maskierte Gruppen vor zertrümmerten Scheiben und Personen, die Waren aus den Läden tragen. Die Täter werden in Berichten als überwiegend junge, schwarz gekleidete und vermummte „Männer“ beschrieben. Bilder lassen erkennen, dass neben klassischen Linken überwiegend Personen mit migrantischem Erscheinungsbild beteiligt waren. Offizielle Stellen betonen die linksextremistische Täterschaft, während die großteils migrantische Täterschaft verschwiegen wird. Pro-palästinensische Parolen und Flaggen waren schon früh prominent in den Demozügen vertreten.
Gen Z protests show more than school and cost complaints.
— Jakub Jochec (@jakubjochec) October 31, 2026
Footage: masked person waving a Palestinian flag in Frankfurt, “Free Palestine” chants in Cologne and Stuttgart, red left flags, masking and pyrotechnics.
Police stopped the Cologne march.
Youth grievances are real, but… https://t.co/pFGZ248u7E
In Köln kam es rund um Dom und Hauptbahnhof zu Angriffen mit Flaschen und Pyrotechnik, die Polizei setzte Wasserwerfer ein und nahm mehrere Personen fest. In Hamburg brannten Baustellenabsperrungen, vermummte Gruppen warfen Pyrotechnik und Baumaterial auf die Straße, eine Polizistin und ein Kind wurden verletzt. Berlin verzeichnete nach einer weitgehend ruhigen Kundgebung am Brandenburger Tor abends Flaschen- und Böllerwürfe, 27 leicht verletzte Beamte und bis zu 56 Festnahmen. In Stuttgart und weiteren Städten mischten sich „Free Palestine“-Rufe und entsprechende Fahnen unter die Demonstranten. Palästina-Flaggen waren auf Demowagen in Frankfurt zu sehen, am Brandenburger Tor in Berlin neben Antifa- und Anarchie-Symbolen, und in Stuttgart übertönten pro-palästinensische Sprechchöre die Forderungen nach mehr „Bildung“.
Die Palästina-Flagge und die damit verbundenen Parolen sind sichtbares Zeichen einer politischen Mobilisierung, die wenig mit Schulklos oder Mieten zu tun hat, dafür aber viel mit einer globalisierten Intifada gegen die westliche Zivilisation, die linke und islamische Milieus verbindet. Es bleibt die Frage, ist Deutschland jetzt endlich bunt genug? Oder müssen noch ein paar Millionen „Bunte“ importiert werden, um das Endziel der Zerstörung der autochthonen Gesellschaft und der Machtübernahme des Islam zu erreichen?
In Österreich blieb es übrigens bemerkenswert ruhig. In Wien gab es ein wenig Randale, laut unbestätigten Berichten soll ein Polizeifahrzeug angezündet worden sein. In Salzburg wurden Böller geworfen. Der von der linksislamischen Front erhoffte große Knall blieb aus. Wie Karl Kraus schon sagte, „Wenn die Welt untergeht, ziehe ich nach Österreich, denn dort passiert alles 50 Jahre später“. Aber die Ingredienzien für den Bürgerkrieg (Linke + muslimische Asylanten) sind auch in Österreich schon vorhanden.