Der 7. Oktober, die Hamas und die Nazis: Gemeinsamkeiten und Unterschiede ihrer barbarischen Verbrechen

Symbolbild: KI

Vor genau drei Jahren versuchten die Hamas‑Mörderbanden, möglichst viele Juden abzuschlachten. Geplant, systematisch und lustvoll. Besonders grausam und sexualisiert gegen Frauen. Und die monströsen Gewalttaten wurden gezielt veröffentlicht – während die Nazis ihre Verbrechen möglichst vertuschten. Das und anderes unterscheidet die Dschihadisten aus Gaza von Hitlers Schergen, während sie viele Aspekte verbindet.

Die islamischen Terroristen begehen mit Unterstützung von palästinensischen Zivilisten aus dem Gazastreifen ganz gezielt, vorsätzlich und bewusst einen grausamen Massenmord an der israelischen Zivilbevölkerung inklusive sexueller Gewalt und sadistischer Praktiken. Darunter Kinder, Frauen und Alte.

Vor aller Augen

Simone Schermann schildert in ihrem Beitrag zum Buch „So geschah es. 7. Oktober. Vor aller Augen“ sehr plastisch, wie sich die Terroristen an den möglichen Fluchtrouten positioniert hatten, um so systematisch Jagd auf die vom Nova-Festival fliehenden Menschen machen zu können. Sie schildert die überall nach gleichen Mustern und systematisch ablaufenden bestialischen Vergewaltigungen und Verstümmelungen, die offensichtlich als Kriegswaffe angewendet wurden.

„Hier, wie im Delirium des Hasses, fand er tatsächlich statt, der Auftakt zum Genozid, den die Hamas-Versteher heute in der Antwort Israels sehen wollen, als die Armee zur Befreiung der verschleppten Geiseln in den Gazastreifen einrückte. Unterschiedslos waren alle Bewohner der Kibbuzim, alle Besucher des Nova-Festivals und alle Besatzungen der überrannten israelischen Wachposten Ziel des Angriffs. Frauen, Kinder, alte Menschen. Kein Entkommen, kein Erbarmen, kein Verhandeln oder Erklären. Keine Menschlichkeit weit und breit.“

Mit weit über 200 entführten Geiseln ziehen sich die Hamas-Mörderbanden in das islamische Märtyrerparadies des Gazastreifens zurück und verschanzen sich dort untrennbar inmitten und unterhalb der dortigen palästinensischen Wohnbevölkerung. Dabei ist taktisch genau einkalkuliert, dass es bei den unausbleiblichen israelischen Gegenschlägen zu unvermeidlichen Kollateralschäden auch unter unbewaffneten Palästinensern kommt – um dann die nützlichen Idioten der westlichen Linken und des globalistischen Establishments gegen Israel zu mobilisieren.

Angeordneter Sadismus

Die monströsen Verbrechen der Hamas am 7. Oktober sind kein Ausrutscher von einzelnen Psychopathen. Zahlreiche Dokumente aus dem Gazastreifen belegen, dass es Anleitungen zur Durchführung des abscheulichen Geschehens gab. Darunter befindet sich, wie die NZZ berichtete, auch ein handgeschriebenes Dokument, das mutmaßlich schon im August 2022 vom ehemaligen Hamas-Chef und Planer des 7. Oktober, Yahya Sinwar, verfasst wurde. In diesem Papier mit dem Titel „Kommentare zum Plan für die Invasion Israels. Grundlegende Prinzipien“ heißt es: „Die Kämpfer müssen dazu angehalten werden, in jedem Haus so viele Opfer wie möglich zu fordern. Enthauptungen, Erschießen von Familienoberhäuptern, Überfahren von Soldaten mit Fahrzeugen, Zerstören von Panzern, Gliedmaßen abschneiden usw.“

Weiter steht geschrieben: „Kommandanten müssen sicherstellen, dass die Angreifer schockierende Szenen produzieren.“ Als Beispiele für solche Szenen werden Erschießungen von Soldaten aus nächster Nähe, das Abschlachten mit Messern oder explodierende Panzer genannt. Das Ziel dabei sei es, „die Massen dazu anzustiften, hinauszugehen und uns zu unterstützen“. Offenbar, so mutmaßt der NZZ-Artikel durchaus nachvollziehbar, „ging der Verfasser des Dokuments davon aus, dass Bilder von Enthauptungen und Verstümmelungen in der arabischen Welt eine Welle der Solidarität mit der Terrororganisation auslösen würde.“

Sexuelle Gewalt

In einem Bericht des Verbandes der Unterstützungszentren für Opfer sexueller Gewalt vom Februar 2024, der den Titel „Stummer Schrei. Sexuelle geschlechtsspezifische Gewalt im Krieg vom 7. Oktober“ trägt, wurden die Inhalte und Verlaufsmuster der bestialischen Schandtaten der Hamas und ihrer Unterstützer detailliert dargelegt. Hier nur ein Ausschnitt aus der einleitenden Zusammenfassung:

„Der Angriff der Hamas umfasste zahlreiche Vergewaltigungen, die oft von brutalen Schlägen und Folter begleitet wurden. In einigen Fällen richtete sich diese Gewalt gezielt gegen verletzte Frauen. Viele der Vergewaltigungen wurden von Gruppen verübt. Oft fanden diese absichtlich vor Publikum statt – vor Partnern, Familienangehörigen oder Freunden –, um die Erniedrigung und den Schmerz der Anwesenden zu verstärken. Ziel der Täter war es, den Opfern jegliche Würde und Menschlichkeit zu nehmen.

Terroristen der Hamas jagten gezielt junge Frauen und Männer, die vom Festival flohen, zerrten sie laut Zeugenaussagen an den Haaren und misshandelten sie brutal. Sowohl Frauen als auch Männer wurden Opfer sexueller Gewalt. In zahlreichen Fällen wurden die Opfer nach der Vergewaltigung – oder sogar währenddessen – ermordet.

Eine Vielzahl von Zeugenaussagen, Interviews und weiteren Quellen belegt eindeutig, dass die Terroristen der Hamas sadistische Praktiken anwandten, um den Grad der Erniedrigung und des Terrors, der mit sexueller Gewalt einhergeht, noch zu verstärken. Viele der Leichen von Opfern sexueller Gewalt wurden gefesselt und angebunden aufgefunden. Die Genitalien von Frauen und Männern wurden brutal verstümmelt, und in einigen Fällen wurden Waffen in die Geschlechtsorgane eingeführt. Die Terroristen begnügten sich nicht mit Schusswaffen – sie schnitten und verstümmelten mit Messern gezielt Geschlechtsorgane und weitere Körperteile.“

Herrenmenschenideologie

Diese Haltung hat sich nicht die Hamas ausgedacht. Vielmehr verdienen für traditionelle Islambefolger diejenigen Ungläubigen, die sich nicht unterwerfen, den Tod. Wie der Nazismus ist auch der traditionelle Islam nicht nur rabiat antisemitisch, sondern stützt sich auch auf eine Herrenmenschenideologie – Arier beziehungsweise gläubige Muslime – zur Begründung von Herrschafts- und Expansionsansprüchen gegenüber „Minderwertigen“. Nazis und islamische Extremisten sind mörderisch militant und haben Ausmerzungskonzepte gegenüber Andersdenkenden – gegenüber „Volksfeinden“ beziehungsweise „Ungläubigen“.

Wie der Faschismus stützen sich die Islamisten – sowohl in ihren Herkunftsländern als auch in Europa – als soziale Basis auf kleinbürgerliche und lumpenproletarisch-deklassierte Schichten. Sie nutzen diese Basis zur Mobilisierung auf der Straße und bewaffnete Gruppen zur Terrorisierung von politischen Gegnern.

Die woke, grüne Diversity-Linke diffamiert Migrationskritiker oder sogar Gegner des Corona-Regimes mit abstrusen Behauptungen schnell mal als Nazis. Der tatsächliche Faschismus von totalitären, gewalttätigen und rabiat antisemitischen Mohammedanern wird von diesen Linken hingegen verschwiegen oder bagatellisiert.

Scham und Freude beim Morden

Schließlich erinnert das Hamas-Massaker am 7. Oktober an die Nazi-Praktiken im Vernichtungskrieg gegen Juden, Russen und Serben, an denen sich oft besonders bestialisch ihre ukrainischen, tatarischen oder bosnisch-muslimischen Kollaborateure beteiligten. Sie richteten sich jeweils gegen Bevölkerungsgruppen, die von der NS-Rassentheorie oder von der islamischen Herrschaftsideologie als minderwertig, schädlich und lebensunwert betrachtet werden. In dieser Logik haben sie es verdient, getötet zu werden, da ist keine Milde oder Nachsicht angebracht.

Der britische Autor Douglas Murray, der im deutschsprachigen Raum vor allem durch sein Buch „Der Selbstmord Europas“ bekannt wurde, wies in einem von der Grenze Israel-Gaza geführten Interview Anfang November 2023 allerdings auf einen bemerkenswerten Unterschied hin. Er führte darin aus, dass sich selbst SS-Soldaten nach Massakern oft betranken, um damit fertig zu werden, und dass insgesamt das Oberkommando versuchte, seine Verbrechen möglichst zu vertuschen. Die Hamas-Kämpfer hingegen würden mit Freude und Stolz morden.

Und Boris Kotchoubey, Professor für Medizinische Psychologie und Verhaltensneurobiologie, schreibt, er habe viel über die barbarischen Untaten der Nazis gelesen, es „gab allerdings Dinge, von denen ich niemals gelesen habe, zum Beispiel, dass deutsche Soldaten bei einer Massenexekution von ‚Untermenschen‘ Freude empfunden hätten. Sie haben ihre berüchtigte ‚Pflicht getan‘, doch ihre emotionalen Reaktionen waren eher negativ. Die einen griffen zum Schnaps, die anderen haben gekotzt, die Dritten wollten schnell einen Brief an die Familie schreiben, um durch den Kontakt mit den Verwandten die eigene Untat zu verdrängen. Auch davon habe ich nicht gelesen, dass die Vernichtung von Juden, Sinti und Roma oder schwerkranken Personen auf den Straßen deutscher Städte laut gefeiert wurde. Dass ein Massaker ein Vergnügen sein kann, eine Herzensangelegenheit, war mir bis 2023 nicht bewusst.“ Man kann natürlich nicht pauschal feststellen, dass es keine Nazis gegeben hätte, die ihre Gräueltaten feierten und stolz darauf waren. Wenn, dann lässt sich eine Tendenz vermuten, die keine Aussage über den Einzelfall zulässt.

Babyn Jar und Mefalsim

Damit haben Murray und Kotchoubey nicht ganz unrecht. Sehr wohl kann man auf den Fotos vom Novemberpogrom 1938 auch in zahlreichen Gesichtern Freude und Sadismus sehen. Dabei ging es aber überwiegend um öffentliche Demütigung, wie sie für Juden als Dhimmis unter islamischer Herrschaft über viele Jahrhunderte üblich war. Folter und Mord standen dabei nicht im Vordergrund. Die NS-Führung versuchte auch, die Zahl der Ermordeten mit offiziell 91 gering zu halten; tatsächlich waren es einige hundert. Die große Mehrheit der deutschen Juden, die damals den Nazi-Schlägern in die Hände fiel, wurde nicht umgebracht. Demgegenüber hat die Hamas am 7. Oktober die große Mehrheit der Juden, derer sie habhaft werden konnte, ermordet.

Die Verbrechen der Nazis in Osteuropa aber wurden in der Heimat weitgehend verschwiegen. Viele Soldaten hielten wohl aus Scham den Mund oder um die Angehörigen nicht zu belasten. Das Massaker von Babyn Jar, bei dem in der Nähe von Kiew von ukrainischen Kollaborateuren und von deutschen Verbänden in endlosen Salven 33.771 Juden erschossen wurden, soll den Wehrmachtssoldaten psychisch so zugesetzt haben, dass diese Belastung auf der Wannseekonferenz als Argument für die Einrichtung von Gaskammern vorgebracht wurde. Die deutschen Männer sollten, so wurde ausgeführt, durch solche Massaker nicht zu sehr verrohen, sollten sie nach dem Krieg doch wieder normale Familienväter sein. (Quelle: Spielfilm „Die Wannseekonferenz“ auf Basis historischer Dokumente)

Demgegenüber waren Hamas-Mörder tatsächlich voller Freude und Stolz über ihre Taten. Einer der Kämpfer rief noch aus dem überfallenen Kibbuz seine Eltern an und sagte in freudig erregter Stimme: „Hallo Papa, ich rufe dich aus Mefalsim an. Mach mein WhatsApp auf und du wirst all die Getöteten sehen! Schau dir an, wie viele ich mit meinen eigenen Händen getötet habe! Dein Sohn hat Juden getötet!“ Daraufhin der Vater: „Möge Allah dich beschützen!“ Wieder der Kämpfer: „Papa, ich rufe dich vom Handy einer getöteten Frau an. Ich habe sie und ihren Ehemann ermordet. Ich habe zehn mit meinen eigenen Händen ermordet!“ Nun die Mutter des Mörders: „Oh mein Sohn! Allah möge dich segnen!“ Der Audiomitschnitt des Telefonats findet sich am Beginn dieses Videos.

Dass es sich bei diesem beklemmenden Telefonat nur um die Spitze des Eisberges handelte, wurde darin deutlich, wie Menschenmassen in Gaza die verschleppten und vorgeführten Israelis schlugen und beschimpften und wie zahlreiche Mohammedaner weltweit Freude über das Massaker am 7. Oktober zeigten. Was ist der Grund für den von Murray beschriebenen Unterschied? Im Wesentlichen hat er damit zu tun, dass der NS-Genozid für die deutsche Gesellschaft ein Zivilisationsbruch war.

Zivilisationsbruch oder Kontinuität

Natürlich gab es in der deutschen und europäischen Geschichte ebenfalls solch barbarisches Verhalten, etwa bei antijüdischen Pogromen im Mittelalter oder durch Söldner im 30-jährigen Krieg. Danach wurde es aber über etliche Jahrhunderte zurückgedrängt. Deutschland wurde zu einem modernen, aufgeklärten Land, galt als Land von Wissenschaft und Kultur, als Vorbild für viele andere, als Hochburg der Arbeiterbewegung. Der Horror des Grabenkriegs im Ersten Weltkrieg brachte bereits eine gewisse Verrohung, der Holocaust war dann der Bruch, ein Absturz in die schlimmste Barbarei. Er bedeutete ein nachhaltiges Trauma für die deutsche Gesellschaft, es konnte aber nach der Niederlage der Nazis doch bald wieder an die Zivilisation angeknüpft werden.

Beim traditionellen Islam ist das anders. Entmenschlichung und Aggression gegen Ungläubige sind tief in den Koran und das Leben Mohammeds, die zentralen Bezugspunkte dieser Kultur, eingeschrieben. Es gab im islamischen Kulturraum keine nennenswerte Aufklärung und keine Relativierung dieser religiösen Bezugspunkte, keine Distanzierung von den Mordaufrufen im Koran und den mörderischen Praktiken von Mohammed. Kräfte, die den Islam historisieren und modernisieren wollen, sind marginal und werden oftmals bedroht.

Dementsprechend besteht eine Kontinuität zwischen der Vernichtung der jüdischen Stämme auf der arabischen Halbinsel durch Mohammed bis zum Massaker am 7. Oktober. Dazwischen liegen 1400 Jahre islamischer Herrschaft, in denen diese Methoden beibehalten wurden, bis ins 20. Jahrhundert, etwa beim türkischen Völkermord an den kleinasiatischen Griechen. Dementsprechend empfinden Mörder des IS oder der Hamas keine Scham, sondern Freude darüber, dass sie den Auftrag Allahs und seines Propheten umsetzen.

Singularität des Holocaust

Einzigartig am Holocaust war ja auch nicht das Ausmaß an Entmenschlichung und Mordlust. Das gab es auch bei der arabischen Expansion gegen Ungläubige, bei der europäischen Landnahme gegen amerikanische Ureinwohner, bei den Sklavenrazzien islamisierter afrikanischer Raubstaaten gegen ihre Nachbarvölker oder im 30-jährigen Krieg im Deutschen Reich.

Einzigartig war auch nicht die Anzahl der Ermordeten. Die Nazis brachten abseits der Kriegshandlungen wohl zwischen 20 und 25 Millionen Menschen ums Leben. Der Herrschaft des Maoismus werden – je nach Berechnung – 40 bis 80 Millionen Tote zur Last gelegt. Im Zuge der arabischen Expansion wurden nach vielen Schätzungen über 100 Millionen, nach manchen sogar bis zu 200 Millionen Christen, Buddhisten, Hindus, Juden und vor allem Anhänger afrikanischer Naturreligionen ermordet. Bei der Kolonialisierung Amerikas waren je nach Schätzung bis zu 80 Millionen Menschen betroffen, die an Seuchen, Krieg, Versklavung und Hunger starben.

Einzigartig am Holocaust waren vielmehr einerseits der bürokratisch geplante und industriell durchgeführte Völkermord, andererseits die Intensität des Mordens in kurzer Zeit. In den vier Jahren, in denen die NS-Massenmorde vor allem stattfanden, 1941 bis 1945, wurden jeweils etwa sechs Millionen Menschen ums Leben gebracht. Die islamische Expansion und ihre Massaker an Ungläubigen zogen sich über 1400 Jahre. Selbst wenn man die höchste Schätzung von 200 Millionen Toten hernimmt, sind das 143.000 Ermordete pro Jahr.

Schlussfolgerungen

Die ägyptischen Muslimbrüder waren von Organisationsformen des italienischen Faschismus inspiriert und von den Nazis finanziert. Palästinenserführer Al-Husseini hat den NS-Krieg und den Holocaust tatkräftig unterstützt. Hitlers „Mein Kampf“ erfreut sich in vielen arabischen Ländern erheblicher Beliebtheit. Die Charta der Hamas bezieht sich positiv auf die berüchtigte antisemitische Fälschung der „Protokolle der Weisen von Zion“.

All diese Anleihen aus Europa gibt es. Der islamische Mainstream braucht sie aber nur als willkommene Ergänzung der eigenen islamischen Tradition. In dieser sind seit dem 7. Jahrhundert eine totalitäre Herrenmenschenideologie, rabiater Judenhass, mörderische Vernichtungsabsichten und aggressive Weltherrschaftspläne eingeschrieben. Nationalsozialismus und muslimischer Extremismus sind aber nicht nur Brüder im Geiste, sondern haben aus ihrer ähnlichen Ideologie auch ähnliche Praxen entwickelt.

Mit Kräften wie der Hamas, der Hisbollah oder den iranischen Mullahs ist keine friedliche Koexistenz möglich – sondern nur Unterwerfung oder Sieg. Den Dschihadisten sind auch die eigenen Zivilisten egal, sie opfern sie gerne als Märtyrer für Allah. Sie verstehen nur die Sprache der Stärke. Eine Niederlage bemisst sich für sie nicht im Verlust von Menschenleben, sondern im Verlust von Land. Israel hat für diese Lehre einen blutigen Preis bezahlt und ist zum Widerstand gegen die monströsen religiösen Fanatiker bereit (zur israelischen Wehrhaftigkeit siehe auch hier).

Wer für die Toten in Gaza (zu drei Vierteln Männer) Israel verantwortlich macht, obwohl Israel Zivilisten (und damit auch die Hamas-Terroristen) oftmals vorwarnt und sich die Hamas systematisch hinter den Zivilisten versteckt, der hat jeden moralischen Kompass verloren und ist ein nützlicher Idiot der dschihadistischen Mörderbanden. Die Hamas und ihre Verbündeten tragen die alleinige Verantwortung für all die Kriegstoten, denn würde sie endlich kapitulieren, wäre der Krieg sofort zu Ende.

Ginge es den westlichen Linken und den globalistischen Regierungen von Spanien, Irland, Frankreich oder Großbritannien tatsächlich um Menschlichkeit, müssten sie genau diese Kapitulation fordern. Aber darum geht es diesen Linken offenbar nicht. Sie hetzen mit absurden Völkermordvorwürfen gegen den jüdischen Staat und unterstützen den „Widerstand“ der tatsächlich genozidalen Islamfaschisten und nehmen dafür die zivilen Toten offensichtlich gerne in Kauf. 

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