Horror in Chemnitz: Migranten halten zwei Frauen fest – 25‑Jährige vergewaltigt

Symbolbild: KI

In der Chemnitzer Innenstadt ist es in der Nacht zum Freitag, dem 2. Oktober 2026, zu einer schweren Sexualstraftat gekommen. Eine 25-jährige Frau wurde in ein Gebüsch gezerrt und vergewaltigt – während ihre Freundin von einem zweiten Mann festgehalten wurde und hilflos zusehen musste. Die Tat ereignete sich mitten in der Stadt. Die migrantischen Täter sind bislang flüchtig.

Der Polizei zufolge waren die beiden Freundinnen gegen 0:45 Uhr auf dem Weg zu ihrem geparkten Auto, als sie von zwei Männern aufgehalten wurden. Einer soll zunächst eine der Frauen abgelenkt, sie dann gepackt und daran gehindert haben, zu helfen. Der Komplize zerrte währenddessen die 25-Jährige hinter der sogenannten „Parteifalte“, dem DDR-Gebäude am berühmten Karl-Marx-Monument an der Brückenstraße, in ein Gebüsch und vergewaltigte sie dort – während ihre Freundin ohnmächtig zusehen musste.

Erst die Stimme einer vorbeigehenden Passantin unterbrach das Grauen: Der Täter ließ von seinem Opfer ab und floh. Auch sein Begleiter nahm die Beine in die Hand. Die junge Frau erstattete am Sonntag Anzeige.

Sie beschrieb den Vergewaltiger als etwa 1,75 Meter groß und dünn, mit schwarzen, welligen, kurzen Haaren und einem Dreitagebart. Er sprach „etwas Deutsch“. Der Begleiter soll etwa 1,90 Meter groß und kräftig sein und einen dunklen Teint haben. Nach Einschätzung des Opfers sprachen die etwa 30 Jahre alten Männer untereinander Persisch.

Die Polizei sucht Zeugen, die zum Tatzeitpunkt im Bereich zwischen dem Karl-Marx-Monument und der Käthe-Kollwitz-Straße etwas beobachtet haben, das mit dem Geschehen in Zusammenhang stehen könnte. Besonders dringend gesucht wird die bislang unbekannte Passantin, deren Stimme der Täter offenbar gehört hat. Für die Opfer bleibt die Hoffnung, dass die Täter gefasst und zur Verantwortung gezogen werden.

Diese Tat zeigt auf erschreckende Weise, dass die Sicherheit im öffentlichen Raum nicht mehr gegeben ist – insbesondere dank der anhaltenden unkontrollierten Massenzuwanderung. Die beiden Frauen werden diese Horror-Nacht sicher nie vergessen. Die Politik derweil sorgt auch weiterhin nicht dafür, dass die innere Sicherheit wiederhergestellt wird.

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