Demo Wien: Polizei trennt Kind von Vater und wirft es mit Gewalt zu Boden

Bild: Collage aus Videos, Telegram, Privat

Die Schläger des Systems kennen offenbar kein Halten mehr. Zu gut wurden sie darauf vorbereitet, zu „den Guten“ zu gehören, die ohne Rücksicht auf Verluste gegen „die Bösen“ vorgehen können. So predigt es der ORF, so predigen es „Experten“, so steht es in jedem Systemmedium. „Wir gegen die“. So beginnen totalitäre, diktatorische Systeme, so enden Menschenrechte. In Wien zeigte sich das an einem besonders schändlichen Fall. Besonders traurig: Einer der bekannten Aktivisten des Widerstandes wettert zum wiederholten Mal gegen die eigene Seite.

Ein Kommentar von Willi Huber

Am Bildmaterial, oben aus zwei verschiedenen Perspektiven gezeigt, ist zu sehen, wie die Wiener Einsatzeinheit ohne ersichtlichen Grund den Minderjährigen von seinem Vater trennt und zu Boden reißt. Das Kind fängt an in Panik zu schreien. Zahlreiche Zeugen des Vorfalls fragen die handelnden Beamten, ob sie eigentlich noch bei Sinnen sind.

Doppelmoral der „Experten“, „Systemmedien“ und Linksextremen

Linksextremen Kommentatoren auf Twitter fällt zu diesem Vorfall nichts ein. Das ist dahingehend befremdlich, als dass es tagelang ein Skandal für die Mainstrem-Medien und ihre Zuflüsterer aus Antifa-Schlägerkreisen war, dass ein Polizist zu Sturz kam, als er den damaligen Chef der Salzburger Freiheitlichen Jugend umstoßen wollte. Da hieß es wahrheitswidrig „Widerstand gegen die Staatsgewalt“ und „Angriff auf einen Polizeibeamten“, obwohl das Bildmaterial einen gänzlich anderen Ablauf zeigte. Während Hetze auf politisch Andersdenkende legitim zu sein scheint, kommt dem Kind und seinem Vater, denen hier Unrecht angetan wurde, niemand zu Hilfe. Diese Doppelmoral des Systems und seiner Gefolgschaft ist widerwärtig, erbärmlich und wird nie in Vergessenheit geraten.

Friedensaktivist ist völlig falsch abgebogen

Wenig nachvollziehbar ist aber auch das Verhalten des bekannten Maßnahmenkritikers und Friedensaktivisten Alexander Ehrlich, der in letzter Zeit leider immer wieder durch spalterisches Verhalten auffällt. Es vergeht keine Woche, wo Ehrlich nicht gegen Mitstreiter wettert. Er wirft ihnen Gewaltbereitschaft oder verwerfliche Geisteshaltung vor. Diese Agitation versteht mittlerweile niemand mehr. Aktuell lässt er keine Gelegenheit aus, um vor der Polizei auf die Knie zu fallen, egal wie objektiv falsch sich einzelne Beamte verhalten. Bei dem oben gezeigten Vorfall ergriff Ehrlich zunächst Partei für die Polizei. Daraufhin wurde er öffentlich vom Vater des angegriffenen Kindes zurechtgewiesen. Als ob es noch nicht reichen würde, was Systemmedien und Politik über die friedlichen Maßnahmenkritiker absondern! Da fehlen einem die Worte.

Zur Klarstellung dieses Vorfalles:

Es handelt sich hierbei um einen 14-jährigen, der durch die Polizei von seinem Vater getrennt wurde. Der Bub wollte lediglich zum Papa, da wurde er von 3, in Worten DREI !!!, aggressiven Polizisten gepackt und brutalst zu Boden geworfen !!!!! Ist in diesen Video leider nicht zu sehen. Das Video zeigt den Vorfall erst, als der Bub wieder auf die Beine kam und dann von einem beherzten Passanten/Demonstranten aus der Gefahrenzone (adrenalin- geschwängerte Polizisten) gebracht wird !!!

Herr Alexander Ehrlich, leider ist es mir nicht möglich auf dieses Video und ihren völlig unsachlichen Kommentar zu antworten. Sie waren nicht einmal in der Nähe, geschweige denn Zeuge des Vorfalles.

Ich fordere sie hiermit öffentlich auf sich mit mir, Kurt Luttenberger, Vater des Kindes, in Verbindung zu setzen und sich bei meinem Sohn für ihre unangebrachte Wortmeldung zu entschuldigen!

Die Rechtfertigung des Aktivisten findet sich hier. Für die Zukunft kann nur gehofft werden, dass die gegenseitigen Angriffe zwischen Demo Organisationen ein Ende finden. Menschen gehen nicht auf Kundgebungen, weil sie einzelne Veranstalter so toll finden, sondern weil sie in ihrem Leben vor einem realen, existenzbedrohenden Problem stehen. Es ist absolut nicht die Zeit für Eitelkeiten, egal von welcher Seite.

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