Das Covid Dilemma – Ein Appell an den Hausverstand

Bild: basierend auf freepic / @tatoenjoy

Nun sind sie zumindest schon mal angekündigt, die lang ersehnten Freiheiten, das sogenannte normale Leben. Nun können wir auf unserer Insel der Seligen endlich wieder in den Garten Eden treten und uns vom Wirten unseres Vertrauens, insofern er die Wirtschaftssanktionen seines Heimatstaates überstanden hat, ein kühles Blondes einschenken lassen. Zwar muss man dafür einen Nachweis erbringen, dass man entweder getestet, genesen oder geimpft ist, aber das sollte uns der Platz im Himmelreich auf Erden, besser bekannt als der Stammplatz im Beisel, doch wert sein, oder etwa nicht?

Ein Kommentar von Sinischa Basic

Stellen Sie sich mal folgendes Szenario vor. Sie stehen vor einem steilen Abhang und zu Ihrer Linken, wenige Meter entfernt, steht ein Kind. Zu Ihrer Rechten stehen weitere neun Kinder. Sie haben nun die Wahl und Sie haben ausschließlich diese beiden Optionen. Entweder retten Sie das eine Kind zu Ihrer Linken oder Sie Retten die anderen neun Kinder zu Ihrer Rechten. Wie würden Sie sich entscheiden?

Liege ich in der Annahme richtig, dass Sie sich für die neun Kinder zu Ihrer Rechten entschieden haben?

Ein weiteres Beispiel. Stellen Sie sich erneut vor, Sie stehen vor einem steilen Abhang und diesmal steht ein Kind direkt vor Ihnen. Rechts von Ihnen, wenige Meter entfernt, wiederum neun weitere. Sie haben nun die Wahl und Sie haben ausschließlich diese beiden Optionen. Entweder stoßen Sie das eine Kind in den Abgrund und somit in den Tod und retten mit dieser Handlung die neun Kinder rechts von Ihnen, oder Sie stoßen das Kind nicht in den Abgrund und die anderen neun werden unweigerlich in den Tod stürzen. Wie entscheiden Sie sich nun?

Jetzt fällt Ihnen die Entscheidung schon wesentlich schwerer, nicht wahr?

Solche Entscheidungen werden tagtäglich getroffen und tatsächlich müssen solche Entscheidungen getroffen werden. Wir wissen, dass es lediglich eine Möglichkeit gibt, die Toten im Straßenverkehr auf null zu reduzieren und zwar, wenn der Straßenverkehr gänzlich eingestellt wird. Aber aus reiner Vernunft nehmen wir die laut WHO jährlich rund 1,2 Millionen Verkehrstoten weltweit in Kauf, und so zynisch es sich auch anhören mag, es ist gut so.

Moral und Entscheidung

Ein weiteres Beispiel. Stellen Sie sich vor, Sie arbeiten in der Pharmazie und Ihr Unternehmen hat ein revolutionäres Medikament gegen eine Herzkrankheit entwickelt. Sie wissen, dass das Medikament neunzig Prozent der Patienten heilen oder zumindest ihr Leben wesentlich verlängern wird, aber Sie wissen auch, dass zehn Prozent der Patienten an den Nebenwirkungen des Präparats sterben werden. Bedenken Sie, herzkrank können auch Kinder sein. Würden Sie das Medikament auf den Markt bringen? Und würden Sie das Medikament auch selbst verabreichen?

Es heißt: Die moralisch beste Handlung ist jene, die für die Mehrheit die nützlichsten Konsequenzen bietet. Rein rational betrachtet, wäre es am vernünftigsten, das eine Kind in den Abgrund zu stoßen, um die anderen neun zu retten. Genauso wäre rational betrachtet die vernünftigste Entscheidung, das Medikament zuzulassen und auch selbst zu verabreichen, im Wissen, dass zehn Prozent der Menschen nach der Einnahme des Präparates an dessen Nebenwirkungen sterben werden.

Das Covid Dilemma

An dieser Stelle möchte ich zum Dilemma mit der Covid Impfung übergehen. Selbst nach reiflicher und intensiver Überlegung, konnte ich nicht rational nachvollziehen, wieso sich gänzlich gesunde Menschen gegen etwas impfen lassen sollten, ohne sich in einer sogenannten Risikogruppe zu befinden oder gar krank zu sein. Natürlich wird nicht jeder Zehnte an der Impfung sterben, aber es sterben Menschen an der Impfung und es werden Menschen an der Impfung sterben. Es gibt unzählige Beispiele von Personen, die in der Blüte ihres Lebens standen, nicht krank waren und nach der völlig sinnbefreiten Vakzinierung auf Druck der Regierung, des Arbeitgebers oder der Gesellschaft mit dem mRNA-Impfstoff verstarben. Nehmen wir als Beispiel die Krankenschwester aus Zwettl, die mit 49 Jahren durch einen völlig unnötigen invasiven Eingriff, denn nichts anderes ist eine Impfung, an einer Hirnthrombose, ausgelöst durch das Vakzin von AstraZeneca starb. Laut dem Paul-Ehrlich-Institut (PEI) wurden bereits 524 Todesfälle nach einer Corona-Impfung in Deutschland gemeldet, stand 29.05.2021.

Wiederkehrende Impfung

Kleinkinder werden in der Regel präventiv gegen allerlei Krankheiten geimpft, dass zumindest in den Industrienationen, und dadurch vermochte es die Menschheit Krankheiten wie die Pocken, die Masern oder Polio weitestgehend auszumerzen. Es gibt hier jedoch einen erheblichen Unterschied zur gegenwärtigen Situation. Diese Krankheiten kennt die Menschheit seit Menschengedenken, über Jahrhunderte, gar über Jahrtausende lebten die Menschen mit diesen Krankheiten oder verstarben an diesen und waren stets auf der Suche nach Behandlungsmöglichkeiten beziehungsweise nach einer Möglichkeit, die Krankheit zu heilen oder eben auszumerzen. Die Vakzinierung gegen das Coronavirus ist jedoch nicht permanent, sondern muss periodisch aufgefrischt werden, was den Pharmakonzernen und ihrem Anhang außerordentlich in die Hände spielt. Dadurch ist der Effekt der Ausmerzung nicht existent, da die gebildeten Antikörper mit der Zeit abnehmen und sobald sich die Leute nicht mehr impfen lassen, kommt diese Krankheit zurück und breitet sich dementsprechend in der Bevölkerung aus. Und dass diese Viren verstärkt saisonal während der Kälteperioden auftreten und sich verbreiten, macht eine Impfung während der warmen Monate zu nichts Geringerem als reinen Humbug.

Coronaviren seit 1964 bekannt

Dennoch ist die Menschheit mit einer vermeintlich neuen Herausforderung konfrontiert, SARS-CoV-2 respektive Covid-19, die neunzehn ist ein kleines, aber ungemein wichtiges Detail, denn sie steht für das Jahr 2019, als diese Coronavirusvarietät identifiziert wurde. Die Familie der Orthomyxoviridae, zu denen das Coronavirus zählt, ist für allerlei Übel verantwortlich. Sei es die Vogelgrippe 2013, MERS 2012, die Schweinegrippe 2009/10, SARS 2002/03, die Russische Grippe 1977, die Hongkong-Grippe 1968, die Asiatische Grippe 1957, natürlich die Mutter aller Grippen, die Spanische Grippe 1918/20 und zu guter Letzt, die uns allen durch ihre beharrliche alljährliche Wiederkehr vertraute Influenza, die alleine in Deutschland in der Wintersaison 2017/18 laut dem Robert Koch Institut rund 25 000 Menschen das Leben kostete. Das Coronavirus selbst ist der Menschheit durch die Entdeckung von June Almeida seit den 1964ern bekannt und seitdem auch allerlei Varietäten des Virus. Sie wissen natürlich längst, worauf ich hinaus will. Einerseits sollen die Zahlen und Fakten nicht nur wie bisher durch die Mainstreammedien gehabt, der Panikmache dienen, sondern durch Aufklärung die Panik im Keim ersticken. Zum anderen haben Sie gesehen, Pandemien kommen und Pandemien gehen, was uns hingegen beunruhigen sollte, ist das, was bleibt.

Was nach der Pandemie bleibt

Was bleibt, sind die unzähligen Präzedenzfälle, die im Zuge dieser Pandemie geschaffen wurden. Allen voran die Aushebelung diverser Grundrechte wie dem Recht auf Demonstrations- und Versammlungsfreiheit. Aber natürlich auch die Willkür im privaten Bereich, wie beispielsweise die Ausgangsbeschränkungen und Besuchsverbote. Die Gesamtökonomie wurde nachhaltig geschädigt und es wird Jahre brauchen, bis sie sich erholt hat, aber besonders die ruinösen Zwangsschließungen von Klein- und Mittelbetrieben zugunsten großer Konzerne sollte uns zu denken geben. Auch wenn ich persönlich ausgesprochen wenig von Prognostikern halte, so meine ich dennoch, dass sich eines zweifelsfrei sagen lässt. Präzedenzfälle werden geschaffen, um sie künftig als Beispiel oder gar Begründung für Handlungen, Beschlüsse oder Repressalien etlicher Art parat zu haben. Sie sollten sich fragen: Cui bono? Wem nützt es? Den amerikanischen Gigakonzernen hat die Pandemie definitiv nicht geschadet, was sich in ihren Börsenwerten und Bilanzen widerspiegelt. Die Politeliten haben sich durch Eilbeschlüsse und Gesetzesänderungen weitreichende Kompetenzen durch die Hintertür gesichert. Dass die Pharmaindustrie ein Nutznießer dieser Pandemie ist, ist so offensichtlich, dass es im Grunde nicht mal einer Erwähnung bedarf. Und der ganz große Gewinner dürfte wieder mal China sein, denn kein anderes Land monetarisierte die Pandemie wie unsere Freunde aus dem Osten.

Ein Appell an den Hausverstand

Was ich nicht unerwähnt lassen möchte, ist nichts Geringeres als ein Appell an den gesunden Hausverstand. Wir können versuchen, komplexe Angelegenheiten wie die Weltwirtschaft, die Ökologie, Kriege oder eben Pandemien zu verstehen. Aber wir sollten uns dessen bewusst sein, dass wir solch komplexe und sensible Vorgänge nie gänzlich verstehen werden. Und noch weniger werden wir vermögen, sie gänzlich zu kontrollieren. Auf die sogenannte Covid Pandemie bezogen bedeutet dies, dass wir noch nicht mal wissen, von wo genau dieses Virus seinen Ausgang nahm. War es nun das Labor oder eine Zoonose oder doch etwas völlig anderes? Zweifelsfrei konnten wir diese Frage bis heute nicht klären und nahezu täglich werden neue Vermutungen und Theorien veröffentlicht. Am vernünftigsten wäre es zu sagen, wir geben unser bestes, aber akzeptieren zugleich, dass wir es nicht gänzlich kontrollieren können werden. Weder durch mehrere Lockdowns noch durch Versammlungsverbote, noch durch Gesetze, Schließung von Geschäften, Schulen, Altenheimen etc., noch durch das massenhafte Testen der Bevölkerung, der Maskenpflicht oder eben der Impfung. Zum Bedauern aller ticken wir Menschen nicht so, so illusorisch es auch sein mag, wir wollen stets die Kontrolle über alles haben und wir wollen stets die Kontrolle über alles behalten, sei es die Ökonomie, die Ökologie, unsere Mitmenschen, was im Fernsehen läuft, Staubkörner, Bakterien und natürlich die guten alten Viren, die uns seit Menschengedenken begleiten.

Eine letzte Frage bleibt noch zu klären. Warum stellt sich kein Politiker vor die Mikrofone und Kameras und sagt offen und ehrlich: Wir haben es vergeigt! Schwamm drüber! Lasst uns einfach so weiter machen, wie wir vor der sogenannten Pandemie getan haben. Ganz einfach, weil das Mut erfordert. Es erfordert Mut, sich einzugestehen, dass man es vergeigt hat und es sich nun mal nicht unter den Teppich kehren lässt, dass man es vergeigt hat. Gell Basti, Anschi, Mücki und Konsorten?

Da Sie so lange durchgehalten haben, möchte ich Sie bitten, sich doch einfach mal zurückzulehnen und tief durchzuatmen, so wie ich es eben tat und noch viele weitere Male tun werde, sobald die nächste Hysterie rund um eine Krankheit, die Wirtschaft, unser Klima oder einem Krisenherd in einen kollektiven Wahnsinn zu kippen droht, aber vor allem, bleiben Sie in jeder Hinsicht gesund!

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