Dank Pflichtimpfung? 45-jährige Mutter stirbt sechs Tage nach mRNA-Schuss

Bild: Screenshot Facebook via newsrescue

Einige US-Bundesstaaten haben verpflichtende Covid-Impfungen zwar verboten, doch in anderen Staaten ist eine Impfpflicht längst zum Faktum geworden. So musste auch eine 45-Jährige aus Baltimore, Maryland, sich zunächst impfen lassen, bevor sie ihren neuen Job am Johns Hopkins Hospital antreten durfte. Sechs Tage später war sie tot.

Robin Spring Saunders schien selbst wenig begeistert vom Covid-Schuss zu sein, denn auf Facebook kommentierte sie:

Ich hätte nie gedacht, dass ich mich gegen Covid impfen lassen würde, aber ich habe heute meinen ersten Schuss bekommen. Leider ist das für meinen Job Voraussetzung.

Diese erste Dosis erhielt sie am 21. Juni – es soll eine mRNA-Impfung gewesen sein. Kurz darauf postete ihre Mutter, Iona Sellers, einen Aufruf online, man möge für Robin beten: Sie liege auf der Intensivstation und müsse beatmet werden. Es handele sich um eine Reaktion auf das Covid-Vakzin. Auch sie erwähnte, dass das Johns Hopkins Hospital die Impfung verlangt habe.

Leider besserte der Zustand ihrer Tochter sich nicht. Ihr Hirn schwoll an (offenbar erlitt sie eine Hirnblutung), es kam außerdem zu schweren Herzproblemen: Am 27. Juni verstarb Robin Spring Saunders dann im Krankenhaus. Ihre Tochter veröffentlichte die traurige Nachricht auf Facebook und kündigte Trauerfeier und Beerdigung für Angehörige und Freunde ihrer Mutter an. Sie sei geschockt und am Boden zerstört, schrieb sie – sie wisse nicht, wie sie die Situation bewältigen solle.

Rechtliche Schritte empfohlen

Eine ehemalige Mitschülerin der Toten riet der Tochter dringend, wegen der Pflichtimpfung einen Anwalt einzuschalten. Da die Covid-Impfung offenbar zu ihrem Tod geführt hat, müsse das Johns Hopkins wahrscheinlich für eine Entschädigung aufkommen. Die 45-Jährige ins Leben zurückholen kann das freilich nicht.

Auch Freunde und Bekannte der Familie bekundeten ihre Trauer in den sozialen Netzwerken und wiesen auf die Impfung als Ursache hin.

Die lebenslustige 45-Jährige hatte in ihrem neuen Job mit autistischen Kindern arbeiten wollen. Ihr Schicksal ist kein Einzelfall. Dennoch hält das Echo in den Medien sich in Grenzen: Traurige Fälle wie dieser sprechen sich meist nur im Familien- und Freundeskreis herum; ob sie zur Untersuchung an die Behörden und die Datenbank für potenzielle Impfnebenwirkungen gemeldet werden, bleibt häufig unklar. Während die Panik vor Covid-19 mit aller Macht geschürt wird, werden potenziell lebensgefährliche Nebenwirkungen der Impfungen heruntergespielt oder verschwiegen. Wer als junger, gesunder Mensch das Risiko von Grippesymptomen durch Covid-19 dem Risiko eines Schlaganfalls oder einer Thrombose vorzieht, wird regelrecht kriminalisiert.

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