CORONA.FILM: Kritische Dokumentation wird massiv zensiert

Bilder: freepik / nakaridore, Screenshot OVALmedia

Die für ihre Werke vielfach ausgezeichnete, 1998 von den Filmemachern Robert Cibis und Lilian Frank gegründete internationale Unternehmensgruppe OVALmedia hat mit massiver Zensur zu kämpfen. Kurz nach Erscheinen des Dokumentarfilms CORONA.FILM–Prolog – er widmet sich der Aufarbeitung des Pandemiegeschehens, seine Premiere war am 23. März 2021 – wurde dieser von namhaften Videoplattformen wie YouTube und Vimeo gelöscht. Andere Medienschaffende sprangen daraufhin in die Bresche und veröffentlichten den Film auf ihren Kanälen.

Auch Report24.news möchte seine Leser auf diese Dokumentation aufmerksam machen und die Möglichkeit bieten, den CORONA.FILM – Prolog zu sehen.

Die unternehmenseigene Webseite bietet einen Link zu verschiedenen Plattformen, über welche die Dokumentation kostenlos aufgerufen werden kann. Zur Verfügung gestellt wird der Film beispielsweise hier und hier. Interessierte gelangen zum Film durch Klick auf die roten Textstellen.

Alles ist anders als es schien

„Alles ist anders als es schien. Nichts hätte so kommen müssen. Nicht in Oberitalien, wo schreckliche Fehlentscheidungen und politische Show-Effekte ein globales Trauma auslösten. Und auch nicht in der offiziellen Darstellung der Pandemie in den Medien, wo eine einzige Wahrheit durchgedrückt wurde, um das herrschende Narrativ nur ja nicht durch Zwischentöne und Relativierungen zu stören. Wir arbeiten fortlaufend an einer 300-minütigen Version des Films.

Corona.Film stört. Und er stört gut.“

(OVALmedia)

Ein kurzer Überblick

„Wollen wir einen Neustart in eine digitale Welt? Wollen wir eine Welt, wo man nur mit einem gültigen elektronischen Impfpass reisen kann oder Zugang ins Theater oder in den Supermarkt nur noch für Geimpfte möglich ist?“

So lautet eine der wohl relevantesten Fragen, die sich im Zuge des Corona-Geschehens herauskristallisiert haben. OVALmedia kündigt an, diese und weitere entscheidende Fragen im nächsten Film aufzuklären.

In der Zwischenzeit lässt die Dokumentation die Ereignisse des letzten Jahres Revue passieren. Sie erinnert an Zeiten im Frühjahr 2020, zu denen der deutsche Bundesgesundheitsminister Jens Spahn sowie der Virologe Dr. Christian Drosten selbst noch zur Besonnenheit aufgerufen und im Hinblick auf das durch das neuartige Coronavirus entstehende Gesundheitsrisiko Entwarnung gegeben hatten. Auch die Medien sahen das Problem damals vor allem in der übertriebenen Angstmache. Bis plötzlich alles anders war. Die Medien gerieten in Panik, eine Regierung nach der anderen rief den Notstand aus und jene, die beruhigen und zur Entspannung der Situation beitragen wollten, wurden über Nacht zu Verschwörungstheoretikern.

Eingebettet in Recherchen zu den Ereignissen in der lombardinischen Stadt Bergamo und zur Umsetzung von gezielten Angstkampagnen, um den Menschen Lockdowns attraktiv zu machen, kommt eine Reihe namhafter Experten aus unterschiedlichen Fachbereichen zu Wort. Neben DDr. Martin Haditsch, Facharzt für Hygiene und Mikrobiologie, Infektiologie und Tropenmedizin, dem österreichischen Psychiater DDr. Raphael Bonelli und dem Münchner Kinderarzt Dr. Steffen Rabe nehmen beispielsweise Prof. Dr. Sucharit Bhakdi und der Psychologe Dr. Harald Walach zu verschiedenen Aspekten der Pandemie Stellung.

Raum wird auch der Arbeit der Stiftung Corona Ausschuss gegeben. Die Rechtsanwältin und Volkswirtin Dr. Viviane Fischer, welche diese mitbegründet hat, kann die aktuellen Sorgen und Nöte von Unternehmern dabei am eigenen Leib nachvollziehen. Auch sie war gezwungen, ihren Betrieb, ein exquisites Hutgeschäft in Berlin, zu schließen.

Neben der Zusammenarbeit von Dr. Drosten mit dem Berliner PCR-Test-Hersteller Tib Molbiol finden auch die regierungskritischen Anti-Massnahmen-Demonstrationen, die Analysen des Stanford-Epidemiologen Prof. Dr. John Ioannidis, die Impfungen und weitere im Kontext mit einem Jahr Pandemie stehende Aspekte Erwähnung.

Wahrheit muss ans Licht kommen

Die Entwicklung des Mikrobiologen und begeisterten Tänzers Willem Engel vom Lockdown-Befürworter zum schärfsten Massnahmenkritiker der Niederlande steht wahrscheinlich stellvertretend für unzählige Menschen, die mit zunehmender Dauer und Widersprüchlichkeit der Anti-Corona-Verordnungen immer skeptischer wurden und fühlten, dass etwas nicht mit rechten Dingen zugeht. Als die Regelungen verlängert wurden, begann Engel, eigene Nachforschungen anzustellen und gründete schließlich die Organisation Viruswaarheid / Virus Wahrheit. Engels ist beseelt vom „Kampf um die Erhaltung eines demokratischen Verfassungsstaates, in dem unsere Kinder noch die Möglichkeit haben, sich in Freiheit zu entwickeln und ein Leben mit ihren eigenen Überzeugungen und Meinungen zu führen.“

Er hält fest:

Im Moment fühle ich diese gewaltige Mission, die größer ist als ich, die größer ist als jeder in unserer Organisation. Und das hält mich auf Trab, weil die Wahrheit ans Licht kommen muss, und nichts kann mich aufhalten.

Vielleicht, so schließt der Dokumentarfilm, hat die Krise aber auch etwas Gutes:

Was hier an die Oberfläche gekommen ist, stammt nicht aus der Tagesaktualität. Viele dieser Entwicklungen laufen schon seit Jahrzehnten und werden jetzt überdeutlich sichtbar. So die von einflussreichen Gruppen betriebene Einschwörung der Welt auf die tödliche Pandemie. Die Unterwanderung der Politik und Behörden durch Lobbyisten. Die krasse Benachteiligung der Klein-und Mittelbetriebe gegenüber Amazon, Google und Co. und der Ausverkauf der Wissenschaft an Politik und Industrie.

Fazit zum Film:

Sehr sehenswert. Und eine Fortsetzung darf gespannt erwartet werden.

Anhang:

OVALmedia nimmt zu den Zensurvorgängen auf Telegram wie folgt Stellung (Link zum Beitrag: https://t.me/OVALmedia/312):

Am 4. April wurde die englische Version unseres Dokumentarfilms "CORONA.FILM - Prolog" ohne Vorwarnung von YouTube gelöscht.

Die Geschichte dieser Löschung beginnt bereits am 23. März 2021, als OVALmedia den neuen Dokumentarfilm zur Coronakrise „CORONA.FILM - Prolog“ auf der Videoplattform Vimeo veröffentlicht hat.

Bereits am 25. März reagierte Vimeo, indem die Plattform ohne Vorwarnung den gesamten Kanal von OVALmedia mit ungefähr hundert Filmen löschte. Dies war um so erstaunlicher, da es sich bei diesem Kanal um einen von OVALmedia beauftragten und bezahlten Service handelte. Durch die Löschung war mit einem Schlag die Fähigkeit unserer Firma stark eingeschränkt, mit der  Filmproduktion Geld zu verdienen.

Am 4. April folgte nun die Löschung der englischen Version auf Youtube.

Die Googletochter begründet diesen Schritt mit der Verletzung der sogenannten "Community Guidelines", anhand derer angeblich medizinische Desinformationen festgestellt worden seien.

Dabei führte Youtube jedoch keine Beweise geschweige denn Indizien für diesen Vorwurf an. Dies dürfte dem Unternehmen auch schwer fallen, da es über keinerlei anerkannte Expertise im Bereich der Beurteilung gesundheitlicher Fragen verfügt.

Zur Erinnerung: Youtube ist weder eine Regierungsbehörde, noch ein auf medizinischem Gebiet tätiges Unternehmen. Youtube ist lediglich eine Videoplattform, die sich allerdings selbst das Recht zuspricht, medizinische Information von Desinformationen zu scheiden.

Aufgrund der genannten Gründe ist anzunehmen, dass die von Youtube praktizierte Zensur mehr über die Interessen des Unternehmens aussagt als über den aktuellen wissenschaftlichen medizinischen Diskurs. Tatsächlich hat Youtube ein Interesse an der Aufrechterhaltung der gegenwärtigen Lockdownpolitik, die OVALmedia in seinem nun gelöschten Dokumentarfilm kritisch hinterfragt hatte. Youtube ist Teil von Google, das wiederum der Muttergesellschaft Alphabet Inc. gehört. Alphabet gehört ähnlich wie Amazon und Facebook zu den Gewinnern der Krise. So hat das Unternehmen für das vierte Quartal 2020 einen Gewinn in Höhe von rund 15,23 Milliarden US-Dollar eingefahren, immerhin fast 4 Milliarden mehr als im Vorjahresquartal.

https://de.statista.com/statistik/daten/studie/165338/umfrage/gewinn-von-google-seit-2013/

Vor diesem Hintergrund ist es nur allzu verständlich, dass Youtube den kritischen Diskurs über die Widersprüche der Lockdownpolitik unterdrücken möchte, den OVALmedia mit seinem erfolgreichen Dokumentarfilm "CORONA.FILM - Prolog" begonnen haben. Youtube missbraucht seine Marktmacht, um im eigenen finanziellen Interesse den öffentlichen Diskurs über die Lockdownpolitik zu unterdrücken. Bitte unterstützt OVALmedia indem Ihr unsere Videos teilt, unsere Arbeit verfolgt, uns Geld spendet und mit etwas Geduld auf unsere neue professionelle Webseite wartet, auf der alle unsere Filme und Videos bald zur Verfügung stehen werden.

(For English Version please visit our Facebook page in English: https://www.facebook.com/ovalmediaEN or Telegram OVALmedia | English: https://t.me/OVALmedia_english)
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