Bürgerrechtsgruppe markiert Schulpolitiker, die Schulkinder unter Masken zwingen wollten

In den USA werden Mitglieder der “School Boards” gewählt – das sind regionale Schulpolitiker. Dafür betreiben sie einen Wahlkampf mit großen Werbeplakaten. Eine spanisch-amerikanische Bürgerrechtsgruppe ruft dazu auf, all jene weithin sichtbar zu markieren, die sich für Masken für Schulkinder ausgesprochen haben. Denn die Menschen sollen “informierte” Entscheidungen treffen.

Es erinnert an den Twitter-Trend im deutschsprachigen Raum, wo mittels #IchHabeMitgemacht daran erinnert wird, welche Politiker sich im Zuge der angeblichen Corona-Pandemie an einer faschistischen und menschenverachtenden Kampagne beteiligt haben. (Siehe: Twitter-Trend #IchHabeMitgemacht: Impfzwang-Tyrannen am Pranger).

Eine Vorwarnung für diejenigen, die für die Schulbehörde im Bundesstaat Florida kandidieren“, schrieb die Gruppe auf Twitter. „Wenn Sie dafür gestimmt haben, unsere Kinder zu maskieren, platzieren wir diese Schilder direkt neben Ihren politischen Schildern, damit Eltern ihre fundierten Entscheidungen treffen können!

Bei den Aktivisten der Gruppe “Republican National Hispanic Assembly of Florida” handelt es sich um Menschen der spanischstämmigen Volksgruppe des Bundesstaates, die sich zur republikanischen – also konservativen – Partei der USA bekennen. Sie verkaufen diese Schilder auch online.

Die Seite Outkick.com kommentiert die Vorgänge so:

Die RNHAFL sagt die Wahrheit. Dieser Schritt informiert die Wähler in Florida wirklich. Auf diese Weise können diejenigen, die möchten, dass ihre Kinder im Klassenzimmer Masken tragen, eine fundierte Entscheidung treffen. Das Gleiche gilt für diejenigen, die ihre Kinder nicht in Masken haben wollen. Und wir hören immer wieder von Prominenten, dass wir „informiert“ abstimmen sollen.

Ein Beispiel, das auch in anderen Ländern Schule machen könnte. Die Öffentlichkeit wird noch lange Jahre daran erinnert werden müssen, welche Parteien und welche Politiker ihnen all dies angetan haben. Denn eine Grundregel gilt immer: Das Gedächtnis des Wählers ist kurz.

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