Brasilien: 13-Jährige stirbt nach erster Impfdosis Pfizer, Behörden ermitteln

Bild: Facebook/Twitter/privat

Die 13-jährige Vanessa Martins Figueiredo aus Araranguá, Brasilien, entwickelte nach der ersten Impfdosis Pfizer massive Nebenwirkungen. Nach zweimonatigem schweren Leiden verstarb sie. Die Eltern beteuern, dass das Mädchen zuvor keinerlei gesundheitliche Probleme hatte. Sie geben der Impfung die Schuld. Die Behörden haben Ermittlungen eingeleitet.

Aus aller Welt treffen Nachrichten vom tragischen Schicksal von Kindern ein, die in zeitlicher Nähe zu ihren Covid-19-Impfungen sterben. Besonders schrecklich ist die Leidensgeschichte der kleinen Vanessa. Die 13-Jährige wurde am 9. November mit dem „sicheren und wirksamen“ Impfstoff von Pfizer geimpft. Fünf Tage danach entwickelte sie die berüchtigte Gesichtslähmung „Bell’s Palsy“. Daraufhin wurde sie im Krankenhaus mit Corticosteroiden behandelt.

Ihr Zustand verschlechterte sich zusehends. Fotos zeigen sie kraftlos, die Lähmung dürfte weitaus größere Teile ihres Körpers erfasst haben als nur das Gesicht. Am 29. Dezember wurde sie mit Atemproblemen ins Krankenhaus eingeliefert, wo man sie intubierte. Am 10. Jänner 2022 starb sie.

Den Eltern wurde erklärt, dass Vanessa eine Infektion erlitten hätte, die sich bis ins Gehirn ausbreitete und dort irreparable Schäden anrichtete. Auf Facebook hielt die Mutter fest:

Ich komme, um alle Mütter zu warnen, dass meine Tochter wegen der Impfung stirbt. Das Leid, das ich durchmache, wünsche ich keiner Mutter. Schauen Sie sich diese Bilder genau an und sehen Sie, was diese Schande von Impfstoff meinem Mädchen angetan hat.

Die Direktion für epidemiologische Überwachung von Santa Catarina erklärte, dass eine Untersuchung eingeleitet wurde, um herauszufinden, ob ein kausaler Zusammenhang zwischen dem Tod des Mädchens und der Verabreichung des Pfizer-Impfstoffs besteht.

„Der Tod des Mädchens [Vanessa Martins Figueiredo] wurde von der Gemeinde als mögliches‚ unerwünschtes Ereignis nach der Impfung (AEPV) im Zusammenhang mit der Anwendung des Pfizer-Impfstoffs gemeldet.

In Anbetracht der Tatsache, dass die Meldung eines AEPV innerhalb eines Zeitraums von bis zu 30 Tagen nach Erhalt des Impfstoffs erfolgen muss, ist es notwendig, diese Informationen sorgfältig zu prüfen, da der Tod mit anderen Ursachen und nicht unbedingt mit dem Impfstoff in Verbindung gebracht werden kann.“

Report24 berichtete auch über einen vergleichbaren Fall aus Chile.

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