Beunruhigende Daten aus den USA: Treiben Lockdowns Jugendliche in die Sucht?

Bild: freepik / rawpixel.com

Von wegen „tödliche Pandemie“, die angeblich die Durchimpfung auch der jüngeren Generation unerlässlich macht: Daten der US-Gesundheitsbehörde Centers for Disease Control and Prevention (CDC) belegen, dass die Pandemie bei Heranwachsenden gar nicht stattfand – dafür nahmen Todesfälle durch Drogen und Alkohol massiv zu.

So zeigen die CDC-Zahlen zu Todesfällen, dass die Menge der Atemwegserkrankungen bei 13- bis 18-Jährigen im „Corona-Jahr 1“, 2020, gegenüber dem Jahresdurchschnitt im Vergleichszeitraum seit 2008 durch Covid-19 nicht nennenswert gestiegen ist. Anders ausgedrückt: Corona fand in dieser Generation quasi nicht statt. Sehr wohl aber litten die Jugendlichen unter anderen Gesundheitsproblemen, für die kein Virus verantwortlich war: Die Zahl der Todesfälle durch Drogen und Alkohol hat sich in dieser Altersgruppe nahezu verdoppelt.

Dies dürfte ein auf Lockdowns, Schulschließungen und konstante Panikmache zurückzuführender Kollateralschaden sein, der überall dort durchschlug, wo ähnlich strikte Anti-Corona-Maßnahmen verhängt wurden – in Österreich, Deutschland und den USA gleichermaßen.

Gerade in Schulen und Kitas sind die für die Jüngeren verhängten Maßnahmen ein massiver Dauerstress, deren Sinnlosigkeit umso gravierender erscheint, da das Risiko schwer an Covid-19 zu erkranken bzw. sogar daran zu sterben in dieser Altersgruppe minimal oder gar fast inexistent ist. Kinder und Jugendliche scheinen an den Folgen der Covid-Politik um ein Vielfaches mehr zu leiden als an den behaupteten Folgen des Virus selbst. Dies zeigen auch Zahlen aus Deutschland: Erst vergangene Woche hatte eine Untersuchung der Uniklinik Essen gezeigt, dass die Anzahl der Suizidversuche von Kindern und Jugendlichen in Deutschland während des zweiten Lockdowns um 400 Prozent gestiegen ist. Gesundheitsminister Karl Lauterbach wollte diese Erkenntnisse umgehend kleinreden und die Lockdowns in Schutz nehmen – erntete dafür jedoch prompt scharfe Kritik.

Die politisch verordnete soziale Isolation förderte offensichtlich auch die Entstehung sowie die Verschlimmerung von bestehenden Suchterkrankungen. So war auch in Deutschland im „Pandemie“-Jahr 2020 bereits ein deutlicher Anstieg von Drogentoten festgestellt worden. Die CDC-Daten legen nun nahe, dass auch amerikanische Jugendliche in diesem Jahr verstärkt Trost und Ablenkung in Drogen verschiedenster Art gesucht hatten – mit mitunter tödlichen Folgen. Suchtberater warnen indes auch in Deutschland davor, dass Suchtprobleme unter Jugendlichen stark zugenommen haben dürften. Das vollständige Ausmaß der Problematik werde sich erst in den nächsten Jahren zeigen.

Eine Studie des in Stanford lehrenden Gesundheitswissenschaftlers und Statistikers John Ioannidis, die dieser zusammen mit dem Infektiologen Eran Bendavid durchgeführt hatte, stellte bereits vor mehr als einem Jahr die weitgehende Wirkungslosigkeit der international verhängten strengen Lockdowns unter gleichzeitiger Erhöhung der „Maßnahmen-Nebenwirkungen“ vor allem zulasten der jüngeren Bevölkerungsgruppen fest.

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