Issa Remmo ist der Chef des berüchtigten libanesischen Remmo-Clans. Ibrahim Ibrahim Vertreter des „Palästinensischen Nationalkomitees“. Beide haben in Berlin auf der Party der Linken den Wahlsieg mitgefeiert. Auch wenn sich die Linke nach medialer Aufregung von Remmo distanziert hat, sind die Auftritte der beiden Araber nicht überraschend. Hier jubelt zusammen, was zusammen passt.
Ein Kommentar von Eric Angerer
Die Linke will ihn zu spät erkannt haben: Issa Remmo, Oberhaupt der berüchtigten arabischen Großfamilie, feierte mit der Partei. Erst war er beim Bezirksverband Neukölln und dann laut einem Medienbericht bei der Party der Landespartei im Festsaal Kreuzberg.
Remmos Auftritt und die Reaktion der Partei
Issa Remmo gab sich bei seinem Besuch bei der Linken selbstbewusst. Laut den Berichten zeigte er in Neukölln auch das Victory-Zeichen und einen erhobenen Daumen, in Kreuzberg sei er gleich im Backstage-Bereich verschwunden. Von der „Morgenpost“ ließ Remmo sich mit den Worten zitieren, von der Linken fühle er sich in Deutschland erstmals unterstützt.
Weißte Bescheid!
— Künstliche Intelligenz (@KI_Agent) September 20, 2026
Das Oberhaupt des Remmo-Clans, Issa Remmo, ist Gast bei der Wahlparty des Neuköllner Bezirksverbands der Linken. In Deutschland fühle er sich erstmals von einer Partei unterstützt, so Remmo. pic.twitter.com/tZbWlnm4wC
Eine Sprecherin der Partei bestätigte der „Bild“, dass Remmo bei der Party gewesen war: „Ja, Issa Remmo war da, am Anfang haben wir keine Hintergrundkontrolle gemacht.“ Später sagte Jorinde Schulz, Co-Chefin der Bezirks-Linken, der dpa: „Es gibt weder politische noch persönliche Beziehungen zu dieser Person.“ Der Besuch der Wahlparty habe daran „selbstverständlich nichts geändert“.
Das Verbindende der Akteure
Wie glaubwürdig diese Distanzierung zwecks Schadensbegrenzung ist, kann jeder selbst beurteilen. Fakt ist aber, dass es zwischen dem Remmo-Clan und der Linken einige Schnittmengen gibt, dass die versprochene Politik der Linken kriminellen Clans zugutekommen würde und Remmo von ihr zu Recht seine Interessen bedient sieht.
Die Partei will laut Wahlprogramm massiv bei der Polizei abbauen. Wörtlich: „Die immer weitere, teure Aufrüstung der Polizei wollen wir stoppen und die Mittel umverteilen.“ In der Vergangenheit hatte die Linke das Vorgehen der Behörden gegen die Clankriminalität immer wieder als rassistisch und stigmatisierend kritisiert.
Die Palästina-Connection
In Neukölln soll Remmo in Begleitung eines bekannten Anti-Israel-Aktivisten gewesen sein: Ibrahim Ibrahim gilt als führender Unterstützer der linken Terrororganisation „Volksfront zur Befreiung Palästinas“ (PFLP) in Deutschland. In Berlin trat er als Vertreter des „Vereinigten Palästinensischen Nationalkomitees“ (VPNK) auf.
Dabei handelt es sich um eine vom Verfassungsschutz als extremistisch eingestufte Gruppe, unter deren Dach Anhänger von der Islamisten-Miliz Hamas und der PFLP in Deutschland agieren. Nach dem monströsen Massaker an israelischen Zivilisten am 7. Oktober 2023 bezeichnet Ibrahim den Hamas-Führer Yahya Sinwar, der das geplant und geleitet hat, als „standhaften Führer“ und „Märtyrerhelden“.
Gründe des Linken-Erfolges
Zu dem Foto, das Ibrahim gemeinsam mit dem türkischstämmigen Linken-Politiker Ferat Koçak auf der gestrigen Wahlparty in Neukölln zeigt, schreibt Ibrahim, das VPNK sei „Teil dieses Erfolgs“ gewesen. Er schreibt sich also das starke Abschneiden der Linken in Neukölln und Berlin selbst zu.
Und damit hat er nicht Unrecht! Tatsächlich sind die Stimmen der Islambefolger ein wesentlicher Teil dafür, warum die Linke mit 25,6 Prozent zur stärksten Partei geworden ist. Dass sie diese zum Abstimmen gebracht hat, liegt (neben der türkischstämmigen Spitzenkandidatin) an der versprochenen Alimentierung und an der rabiat anti-israelischen Positionierung, die Kräften wie dem VPNK die Mobilisierung für die Partei ermöglicht hat.
Das ist ein wesentlicher Teil des Wahlerfolgs der Linken, aber nicht der einzige. Die linksextreme Szene ist seit den 1970er Jahren in Berlin stark. Insgesamt ist der Anteil der produktiven einheimischen Bevölkerung in Berlin gering – und gleichzeitig der Anteil derjenigen, die direkt oder indirekt vom System ausgehalten und politisch eingekauft sind (Angestellte in der Verwaltung oder bei diversen woken NGOs und parasitären Vereinen), groß.
Die Machenschaften des Remmo-Clans
Die zur arabischen Volksgruppe der Mhallami zählende Großfamilie Remmo stammt ursprünglich aus der Provinz Mardin im Südosten der Türkei, nahe zur syrischen Grenze. Von dort wanderten die Mhallami ab den 1930er Jahren aus wirtschaftlichen Gründen zunächst in den Libanon aus. Während des libanesischen Bürgerkriegs migrierten Teile der Familie in den 1980er Jahren über die DDR nach Westberlin.
Die Großfamilie soll sich aus 13 Einzelfamilien mit rund 500 bis 1000 Angehörigen zusammensetzen. Hunderte von ihnen sollen in kriminelle Aktivitäten involviert sein, andere als Anwälte, Kommunalpolitiker, Richter oder sogar als Polizeibeamte tätig sein. Neukölln, ein mohammedanisch geprägter Bezirk Westberlins, gilt als Hochburg des Clans.
Der Remmo-Clan steht im Zusammenhang mit zahlreichen Mordermittlungen in Deutschland und ist für mehrere spektakuläre Kriminalfälle verantwortlich, darunter den Einbruch in das Historische Grüne Gewölbe in Dresden (2019), den Diebstahl der 100-Kilogramm-Goldmünze aus dem Bode-Museum (2017) und den Überfall auf eine Sparkassenfiliale (2014).
Behörden bringen den kriminellen Teil der Familie mit Delikten wie schweren Gewalt- und Körperverletzungsdelikten, Schutzgelderpressung, Raub, Drogenhandel, Geldwäsche, illegalem Waffenbesitz, Waffenhandel und Mord in Verbindung. Im Jahr 2017 rechnete ein Staatsanwalt dem Clan über 1000 Straftaten zu.
Schlussfolgerungen
Der Chef eines solchen Clans freut sich in Berlin gemeinsam mit einem Cheerleader der Hamas-Mörderbanden über den Wahlsieg der Linken. Die Islamlinke hat mit den Stimmen dieser Leute, von mohammedanischen Terrorunterstützern und mohammedanischen Mafiosi, den Weg ins Bürgermeisteramt angetreten.
Nach London und New York wird jetzt auch Berlin von den Islamgläubigen regiert. Das ist die Zukunft für Wien, Paris und viele andere europäische Städte – wenn der Bevölkerung in den anderen Regionen dieser Länder nicht sehr bald ein grundlegender Kurswechsel in Richtung Remigration gelingt.
