Alle verbrüdern sich gegen die Regierung: Mainstream gesteht Steigerung bei Wien-Demo ein

Bild: Alois Endl, https://www.aloisendl.net/; Demofotos.at

Bereits am 4. Dezember gab der Mainstream eine Steigerung zu. Nun liest man im ORF bereits von 44.000 Demoteilnehmern, wiederum eine größere Zahl als in der Vorwoche. Tatsächlich dürften wieder Hunderttausende dicht gedrängt durch die Straßen Wiens unterwegs gewesen sein. Auch wenn diese Medien Woche für Woche die Zahlen kleinschreiben und den Teilnehmern die schrecklichsten Verbrechen andichten – wer dabei war, erlebte einen sensationellen Zusammenhalt von friedlichen Menschen aus allen Schichten der Gesellschaft.

Von Willi Huber, Fotos: Alois Endl (demofotos.at)

Dabei marschieren schon lange nicht mehr nur Östererreicher durch Wien. Selten hat es „buntere“ Kundgebungen gegeben, denn angesichts der drohenden Hygienediktatur sitzen wir alle im selben Boot. Die Menschen legen sogar Dispute hinsichtlich Herkunft und Religion beiseite, um sich gegen einen gemeinsamen Gegner zusammenzutun. Keine vorgebliche Integrationsmaßname der vergangenen Jahrzehnte hat jemals mehr zu Völkerverständigung und Verbrüderung beigetragen als die Impfzwang-Drohung der Bundesregierung. Weder Afrikaner noch Türken, weder Rumänen noch Albaner, weder Griechen noch Schweden, weder Christen noch Mohammedaner noch Juden haben Lust auf Diktatur, Impf-Abo, Nebenwirkungen oder gar den Impftod.

Niemand fängt die Stimmung auf den Kundgebungen für Friede, Freiheit und Demokratie besser ein, als der Fotograf Alois Endl, der nun auch eine eigene Homepage für Demo-Fotos veröffentlicht hat. Neben sensationellen Bildern zur Demo vom 11. Dezember 2021 schreibt er:

Wenn der ORF von 44.000 Demo Teilnehmern schreibt dann kannst du sicher sein dass es 100-200.000 Menschen waren. Falls du das jetzt nicht glaubst dann gehe selber hin und mache dir Gedanken über die Lügenpresse!

Damit dürfte er punktgenau Recht haben. Der Regierung und dem Medienmainstream bringt es nichts, Woche für Woche Hass und Lügen über die Kundgebungsteilnehmer zu verbreiten. Denn es sind schon lange nicht mehr Zehntausende, es sind Woche für Woche Hunderttausende, die friedlich miteinander auf den Straßen Wiens protestieren. Sie erzählen zuhause von der ausgelassenen, guten Stimmung, von Musik, guten Gesprächen, Trommelklängen und dem gemeinsamen Wunsch nach Freiheit.

Herbert Kickl und die FPÖ als treibende Kräfte, die den Menschen Hoffnung geben

Die Rede von Herbert Kickl, der diesmal sowohl als Mensch als auch als Parteichef der FPÖ zu dieser Kundgebung aufgerufen hat, wurde von Teilnehmern als besonders wichtig und motivierend beschrieben. Doch das Gemeinschaftsgefühl ist auf diesen Massenkundgebungen noch um einiges bedeutender als die schönste Rede von Aktivisten und Politikern. Denn es wurde schon sehr vieles gesagt – die Menschen fordern von der Regierung aber ein, dass endlich auf sie gehört wird.

Im Gegensatz zu den Mitgliedern der Regierung, die sich nur noch in Panzerfahrzeugen und mit dutzenden Polizisten auf die Straße trauen, wird FPÖ-Chef Kickl von den Menschen geliebt.

Jeder, der so schrecklich beleidigt, wird wie es der menschenverachtende Vizekanzler Kogler (Grüne) mit den Worten Neonazis und Neofaschisten getan hat, wird dies all seinen Verwandten und Freunden berichten – und in der Folgewoche nochmals mehr Menschen mitbringen. Der durch Grünen, Türkise oder auch Neoschwarze verbreitete Hass und all die frechen Unwahrheiten schlagen immer mehr gegen sie selbst zurück.

Neonazis auf Wiens Straßen, wie Vizekanzler Kogler mit Gift und Galle ins Parlament spuckte? Wohl kaum! Friedliche Menschen aus allen Gesellschaftsschichten, welche die Schwarz-Grüne Hygienediktatur ablehnen.

Auch MFG zahlenstark vertreten

Neben der Kickl-FPÖ ist die MFG die einzige glaubwürdige politische Kraft in Österreich, die sich für Menschen- und Grundrechte einsetzt. Der stundenlange Umzug um den Ring wurde auch durch zehntausenden Anhänger und Unterstützer der MFG mit gestaltet und mit getragen. Rivalitäten zwischen den beiden Parteien waren dabei nicht zu erkennen. Beide hielten ihre eigene Veranstaltung zu Beginn der Kundgebungen ab, danach vereinigte man sich zu einem monumentalen, in dieser Form nie zuvor gesehenen Umzug, der bis in die Abendstunden auf die Forderungen und Wünsche der Bevölkerung aufmerksam machte.

Unzählige kreative Schilder waren auf der Kundgebung zu sehen.

Es gab nie Krankheitscluster nach Mega-Demos

Hinzu kommt der Umstand, dass Menschen in Österreich schon seit 1,5 Jahren für ihre Freiheit auf die Straßen gehen – nicht bei einer einzigen Kundgebung kam es zu Masseninfektionen mit Covid-19, zu irgendwelchen Clustern oder sonstigen gesundheitlichen Problemen. Auch damit entlarvt sich das durch und durch falsche Narrativ des Mainstreams Woche für Woche mehr. Da hilft es auch nichts, dass der gewalttätige Arm linker Parteien, die brutalen Schläger der Antifa, auf sozialen Medien Geschichten von der schrecklichen Gesundheitsgefährdung anderer durch Demonstrationsteilnehmer erzählen. Wenn sich eine Behauptung nach so langer Zeit und so vielen Kundgebungen nie bewahrheitet hat, sollte selbst dem dümmsten Gewalttäter aus diesen Reihen klar werden, dass er für eine Lüge instrumentalisiert wird.

Sehen Sie in dieser Bildergalerie weitere Fotos von der Kundgebung am 11. Dezember. Laden Sie diese herunter und zeigen Sie diese weiter. Denn Bilder sagen mehr als tausend Worte. (Bei Nutzung bitte alleine schon aus Respekt das Bildcopyright des Fotografen achten!)

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