Ein 27-jähriger Gambier lief am Dienstagnachmittag bei einer Polizeiwache in Hamburg auf und meldete eine Körperverletzung. Er führte Beamte zu einem nahen Plattenbau und gestand unterwegs, jemanden getötet zu haben. In einer Wohnung des Mehrfamilienhauses wurde dann der übel zugerichtete Leichnam einer Frau entdeckt. Das Opfer wies so massive Verletzungen an Kopf und Hals auf, dass zunächst von einer Enthauptung berichtet wurde. Der tatverdächtige Gambier wird bereits als „psychisch krank“ gehandelt.
Der Afrikaner erschien laut Polizei gegen 15:30 Uhr am Dienstag beim Polizeikommissariat 23 in Hamburg und zeigte zunächst eine Körperverletzung an. Anschließend führte er mehrere Beamte zu einem Plattenbau am Grandweg in Hamburg-Lokstedt. Auf dem Weg dorthin soll er „I kill someone“ gesagt haben, wie das Hamburger Abendblatt berichtet.
In einer Wohnung im zweiten Stock des Gebäudes fanden die Ermittler die Leiche einer 70-jährigen Frau. Medial wird berichtet, sie sei „furchtbar zugerichtet“ worden. Anfangs war von einer Enthauptung und sogenannten „mit dem Leben nicht zu vereinbarenden Verletzungen“ die Rede gewesen, laut Abendblatt war das aber offenbar nicht der Fall: Der Leichnam weise aber Schnittverletzungen am Hals auf.
#Hamburg: Frauenleiche gefunden – Afrikaner köpft Frau in Lokstedt.
— Bettina Punkt (@Taykra) November 4, 2026
Der Körper der Leiche soll „mit dem Leben nicht zu vereinbarende Verletzungen“ aufgewiesen haben.
Der gambische Staatsangehörige (27) wurde vorläufig festgenommen. https://t.co/5UVS5idgkg pic.twitter.com/JLyUGObSI0
Einem Polizeisprecher zufolge haben der tatverdächtige Gambier und das Opfer sich gekannt. Laut Abendblatt-Informationen lebte der Afrikaner mit der 70-Jährigen in einer Wohnung. Der Sprecher gab weiterhin an, dass dem Landeskriminalamt bereits „Hinweise auf eine psychische Erkrankung des 27-jährigen Mannes“ vorliegen würden. Entsprechend titelt das Abendblatt bereits „Leichenfund in Lokstedt: Psychisch kranker Mann soll Bekannte (70) getötet haben“.
Die Mordkommission und die Abteilung für Kapitaldelikte der Staatsanwaltschaft haben die Ermittlungen am Tatort übernommen. Der Gambier soll heute einem Haftrichter vorgeführt werden; außerdem wird gegen ihn ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts des illegalen Aufenthalts geführt werden.
Damit könnte sich der Fall in eine inzwischen endlos erscheinende Liste von sogenannten „Einzelfällen“ im besten Deutschland einreihen: Migranten, oftmals Illegale, die gar nicht im Land sein sollten, ermorden Menschen auf brutalste Weise – aber sie können laut deutschem Linksstaat nichts dafür, sie sind ja „psychisch krank“. Statt diese Killer abzuschieben, lässt man die Steuerzahler ein lebenslanges Therapieprogramm für sie finanzieren – wenn die Täter nicht beim chilligen Freigang in der City oder beim gepflegten Kinobesuch türmen. Oder freigelassen werden, weil sie ganz bestimmt „geheilt“ sind. Beim nächsten Mord sind sie dann wieder „psychisch krank“ und das Spiel kann von vorn losgehen.
Marius Mörder ist also, wie so viele Messerstecher vor ihm, schuldunfähig.
— Anabel Schunke (@ainyrockstar) November 3, 2026
Nur zur Info: Ein Staat, der fast jeden ausländischen Messerstecher in die Psychiatrie, statt in sein Heimat-Shithole abschiebt, ist nicht mehr in der Lage, Gerechtigkeit durch Strafe herzustellen.
Das… pic.twitter.com/6q72izwR1l