Dunkelhäutiger Jugendlicher begrapscht junge Frau – und beißt ihr in den Hintern

Symbolbild: KI

Eine 27-jährige Frau wird am helllichten Tag von einem Unbekannten verfolgt, plötzlich von hinten gepackt, sexuell belästigt und sogar gebissen – und zwar in den Hintern. Der erschreckende Vorfall ereignete sich im baden-württembergischen Friedrichshafen. Der Angreifer soll nur rund 14 Jahre alt sein.

Am Donnerstagnachmittag (29. Oktober) war die 27-Jährige gegen 16.30 Uhr im Friedrichshafener Ortsteil Ailingen unterwegs. Sie ging von der Weiherstraße in Richtung Lochenried, als sie in einer Apfelplantage einen Jugendlichen bemerkte. Zunächst schien dieser lediglich dort zu stehen. Doch dann soll er der Frau ein Stück gefolgt sein.

Wenig später kam es unvermittelt zu dem sexuellen Übergriff. Nach Angaben der Polizei näherte sich der Unbekannte der Frau von hinten, umklammerte sie plötzlich und berührte sie unsittlich. Damit nicht genug: Der Angreifer soll der 27-Jährigen auch noch ins Gesäß gebissen haben.

Die Frau begann laut zu schreien. Offenbar zeigte ihre Gegenwehr Wirkung: Der Täter ließ von ihr ab und flüchtete durch die Obstplantage in Richtung Weiherstraße.

Die Kriminalpolizei hat Ermittlungen wegen sexueller Belästigung aufgenommen und sucht nun nach dem mutmaßlichen Täter. Der Verdächtige wird als etwa 14 Jahre alt und rund 1,60 Meter groß beschrieben. Er soll eine dunkle Hautfarbe, eine schlanke Statur sowie kurze, dunkle und lockige Afro-Haare haben. Zum Tatzeitpunkt trug der Jugendliche eine schwarze Jogginghose und schwarze Oberbekleidung.

Eine Frau ist am Nachmittag zu Fuß unterwegs und wird unvermittelt Opfer eines sexuellen Übergriffs durch einen Migranten: Inzwischen ist das ein täglicher Horror in Deutschland. Dass der mutmaßliche Täter nach der Beschreibung nur um die 14 Jahre alt sein soll, macht den Vorfall besonders erschreckend. Noch ist unklar, wer der gesuchte Jugendliche ist und ob er bereits zuvor polizeilich aufgefallen war. Liegt der Täter unter der Strafmündigkeitsgrenze, muss er auch dann keine Konsequenzen befürchten, sollte er noch identifiziert werden. Dann kann er sich ungehindert sein nächstes Opfer suchen: Solche Serientäter gibt es inzwischen zuhauf im Land.

Dass die junge Frau durch ihre Schreie den Angreifer offenbar in die Flucht schlagen konnte, verhinderte möglicherweise Schlimmeres. Der Vorfall zeigt jedoch einmal mehr, wie schnell eine alltägliche Situation im buntesten Deutschland aller Zeiten für eine Frau, die allein unterwegs ist, zur Bedrohung werden kann.

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