Friedlicher Widerstand „zu harmlos“: ÖRR liefert Rechtfertigung für linksextreme Gewalt

Symbolbild: KI

Rechtfertigungen für gewaltsame „Proteste“ – im aktuellen Kontext bedeutet das: Krawalle und Aufstände – werden inzwischen schon auf Gebührenzahlerkosten vom öffentlich-rechtlichen Rundfunk geliefert: Dort postulierte man am Wochenende wörtlich, dass friedliche Proteste „zu harmlos“ wirken könnten.

Die linksextremen und migrantischen Krawalle wurden zu Halloween aus Frankreich unter dem Namen „GenZ regelt“ nach Deutschland importiert: Der gesellschaftliche Bodensatz zerstört und plündert – erwartungsgemäß.

Passend dazu veröffentlichte das ÖRR-Format „Quarks“ am Samstag auf Instagram ein Posting, das die Frage stellte: „Brauchen Proteste Gewalt?“

Auf Basis einer Studie behauptet man da, „gewaltfreie Kampagnen“ wären in 53 Prozent und „gewaltvolle Kampagnen“ in 26 Prozent erfolgreich. Gewaltfreie Proteste wären aber vor allem dann erfolgreich, wenn sie den Alltag, die Wirtschaft oder politische Abläufe massiv gestört hätten: „Rein friedliche Proteste können zu ‚harmlos‘ wirken“, postulierte man da.

Gewaltvolle Ausschreitungen könnten Protestbewegungen zwar schaden, weil sie die Unterstützung der Gesellschaft verlieren, wenn die Menschen sie als unangemessen bewerten. Man konstatiert aber wörtlich: „Doch auch gewaltvolle Proteste können Erfolg haben.“ Na dann.

Was die Verantwortlichen mit diesem Posting angesichts der angekündigten Krawalle von Linksextremen und den erwartbaren Plünderungen durch migrantische Gruppen bezwecken wollten, bleibt ihr Geheimnis. Immerhin muss man so einen Beitrag im zeitlichen Kontext betrachten. Will man die Aufstände vielleicht als „gewaltvolle Kampagne“ für hehre Ziele framen?

Dass ein solcher Beitrag vor einem angekündigten Protest von Rechten und Patrioten veröffentlicht werden würde, darf jedenfalls bezweifelt werden. Und damit ist eigentlich alles gesagt.

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