Frankreich brennt: Die Migranten führen Krieg gegen die Republik

"Schulproteste"? Symbolbild: KI, auf Basis eines Screenshots via X

Seit Mitte September „protestieren“ französische „Schüler“. Was in den Mainstreammedien als Protest gegen fehlende Lehrkräfte beschrieben wird, ist die nackte Gewalttätigkeit. Gegen Lehrer. Gegen Einsatzkräfte. Gegen die Republik. Die Bilder aus Marseille, Bordeaux, Annecy und Palaiseau zeigen kein Bildungsproblem, sondern ein Integrationsproblem. Das Scheitern einer Politik, die jede Frage zur Herkunft der Bevölkerung zu Rassismus erklärt hat.

Die Aufstände begannen am Lycée (Gymnasium) Saint-Exupéry in Créteil, in der Banlieue südöstlich von Paris, und sprangen binnen Tagen auf Lille, Nantes, Lyon, Toulouse, Straßburg und Marseille über. Am Donnerstag, dem 1. Oktober 2026, zählte das Innenministerium 1.027 betroffene Lycées, es gab 1.949 Festnahmen und 305 verletzte Polizisten und Gendarmen. Am Freitag blieben mehr als 400 Schulen geschlossen, Versammlungen davor sind untersagt. Bildungsminister Édouard Geffray sprach von 65 verletzten Lehrern, darunter rund 40 Schulleiter, und 170 verletzten Schülern. Innenminister Laurent Nuñez sprach von städtischer Gewalt inklusive des Einsatzes von Sprengkörpern, Salzsäurewürfen auf Beamte, der Brandschatzung öffentlicher Gebäude und Plünderungen.

In Marseille Nord umstellten Jugendliche vor dem Lycée Saint-Exupéry ein Fahrzeug der Feuerwehr, plünderten es und setzten es in Brand, nachdem sie die Besatzung vertrieben hatten. Ein Feuerwehrmann erlitt eine Nasenfraktur. Verkehrsbusse wurden mit Molotow-Cocktails beworfen, einer brannte aus, der Nahverkehr stand still. Am Lycée Victor-Hugo derselben Stadt wurden der Leiter der Schule, sein Stellvertreter, die Generalsekretärin und ein Teamleiter mit Benzin bespritzt, als Jugendliche Kraftstoff in Container gossen. Die Regierung sprach von Personal, das mit Benzin übergossen worden sei.

In Bordeaux wurde am 29. September ein Feuerwehrmann verletzt, als an einer Barrikade in der Rue Sainte-Catherine ein Gegenstand im Brandherd explodierte. Er erlitt Verbrennungen an Beinen und Körper. Die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen vorsätzlicher Brandstiftung mit schweren Verletzungen. Auf X kursiert ein Bild des brennenden Feuerwehrmannes, umringt von filmenden Jugendlichen.

Der Bildungsminister bestätigte schon zur Wochenmitte, dass ein Lehrer verprügelt worden sei und allein am Dienstag mindestens zehn Lehrkräfte verletzt wurden. In Ingré bei Orléans griff ein vermummter Täter die Schulleitung mit Faustschlägen an, in Rouen und Clermont-Ferrand wurden die Lehrer mit Sprengkörpern beschossen. Aus Annecy, wo vor den Schulen Berthollet, Baudelaire und Sommeiller Barrikaden angezündet wurden, kursiert auf X ein Video, das eine blonde Frau zeigt (laut Video eine Lehrerin), die vor einer filmenden Menge geschlagen und gestoßen wird.

An einer Bushaltestelle richtet ein vermummter Täter einen Flammenstrahl auf Kopf und Oberkörper einer Frau, die die Jugendlichen aufforderte, die Zerstörungen zu beenden. In Paris wurde eine Polizistin vom Mob verfolgt, zu Boden gebracht und getreten. Auf den Aufnahmen sind „Tuez-la“-Rufe zu hören – „töte sie“. In Nantes wurde die Nelson-Mandela-Schule angezündet.

Am 30. September stehen Jugendliche am Lycée Henri-Poincaré in Palaiseau mit palästinensischer und algerischer Fahne vor der brennenden Straße und posieren stolz für die Kamera. In Paris hing eine palästinensische Fahne an den Gittern des Lycée Claude Monet, in Dole gingen Gewalttäter mit Palästina-Fahnen auf die Straße, in Carpentras wurden antisemitische Sprechchöre gefilmt. Die Gewalt hat einen starken arabisch-islamischen Bezug.

Der Ausgangspunkt der Aufstände lag in Créteil, in Saint-Denis und Marseille Nord, also in jenen Vierteln, in denen durch die Einwanderung der letzten zwei Generationen die Migranten aus Afrika und neuerdings Arabien die Bevölkerungsmehrheit stellen. Die Täter sind Schüler französischer Lycées, fünfzehn bis achtzehn Jahre alt, viele davon in Frankreich geboren. Es handelt sich meist schon um die zweite und dritte Generation der Einwanderer. Die durch den französischen Sozialstaat versorgt wurden, französische Schulen besucht haben, einen französischen Pass haben. Die „integriert“ hätten sein sollen.

Die Zeitung Le Figaro veröffentlichte Auszüge aus den Aufzeichnungen der Pariser Polizeipräfektur. Die Ursprünge der Aufstände lägen in der Instrumentalisierung der Migranten durch linke Parteien, durch ein Bündnis von La France insoumise (LFI) und weiteren Ultralinken. Rund zwanzig nationale LFI-Abgeordnete seien am 29. September vor Ort gewesen. Der afrikanischstämmige LFI-Bürgermeister von Saint-Denis, Bally Bagayoko, erklärte die Gewalt ab einem gewissen Punkt für legitim, er tanzte auf den Straßen mit den Gewalttätern. Gegen ihn liegt eine Anzeige wegen Anstiftung vor. Der Linke Jean-Luc Mélenchon nannte die „Schüler“-Aufstände harmlos und die Polizei rassistisch. In Frankreich zeigt sich exemplarisch das Bündnis der Linksparteien mit den meist muslimischen Migranten. Der gemeinsame Feind ist der westeuropäische, laizistische Staat. Der gemeinsame Feind ist die westliche Zivilisation und Kultur.

Was in Frankreich passiert, ist der Beweis, dass die Integration von Millionen Menschen aus völlig fremden Kulturen nicht funktioniert. Es sind zu viele Migranten und sie kommen aus zu unterschiedlichen, meist islamischen, Kulturen. Eine Gesellschaft, die keinerlei Gemeinsamkeiten mehr aufweist, löst sich entlang von ethnischen und religiösen Bruchlinien, entlang von Stammes- und Clangrenzen, auf. Zwischen der weißen Französin, die die Plünderungen verhindern will, und dem afrikanischstämmigen Migranten, der sie anzünden will, gibt es keine Gemeinsamkeiten. Was in Frankreich passiert, ist ein Blick in die Zukunft Westeuropas, wenn wir nicht endlich die Grenzen schließen und im Land befindliche Asylanten in ihre Heimatländer zurückschicken. Wie schon Peter Scholl-Latour vorhersagte: „Wer halb Kalkutta aufnimmt, rettet nicht Kalkutta, sondern wird selbst Kalkutta.“ Er hat recht behalten.

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