In Köln hat man das weibliche Geschlecht wiederentdeckt: Man kennt sie doch noch, die Frauen ohne Penis. Im Schwimmbad im besonders „bunten“ Chorweiler gibt es nun Schwimmtermine nur für Frauen. Die Nachfrage nach solchen Angeboten steigt. Warum wohl?
Schon vor zehn Jahren fühlten sich Mohammedaner bewogen, die Einhaltung der islamischen Geschlechtertrennung in Deutschland zu fordern: Mit steigenden mohammedanischen Bevölkerungsanteilen wuchs die Nachfrage nach eigenen Schwimmzeiten für Mohammedanerinnen – gern kaschiert als allgemeines „Frauenschwimmen„, aber vorangetrieben von islamischen Vereinen.
Im Chorweilerbad in Köln – Chorweiler ist ein Stadtteil mit besonders hohem Migrantenanteil – hat man inzwischen brav ein passendes Angebot geschaffen, vorerst als zeitlich begrenztes Pilotprojekt. Seit dem 19. September müssen Männer jeden Samstag von 15 bis 17 Uhr weichen. Sogar Umbauten mit Kosten von rund 20.000 Euro musste man dafür veranlassen (Stichwort: Sichtschutz). Unterstützer des Projekts ist ein türkischer Supermarkt mit mehreren Filialen in Köln.
Das Angebot des Frauenschwimmens richtet sich laut Chorweilerbad „an alle Frauen, die aus persönlichen, kulturellen oder anderen Gründen gerne in einem geschützten Rahmen und unter sich schwimmen möchten“.
Angestoßen wurde es von der Bürgerplattform „Stark! Im Kölner Norden“. Zwei Frauen, Marita Heider und Sultan Kulak, hatten mit „Partizipation und Teilhabe im Kölner Norden“ ein Bürgerbeteiligungsprojekt ins Leben gerufen. Bei Umfragen soll sich herausgestellt haben, dass sich im bunten Kölner Norden „viele Frauen wünschen, in einem geschützten Rahmen schwimmen gehen zu können“. Religiöse Zwänge treffen auf ein schwindendes Sicherheitsgefühl im Zuge der illegalen Massenmigration: Das ist das vielfältige und bunte Deutschland, in dem man die Existenz von zwei Geschlechtern immer dann wiederentdeckt, wenn es um eine gewisse Religion geht.
Sultan Kulak verkauft das Frauenschwimmen auf Instagram jedenfalls als großen Erfolg. In den Schlangen vor dem Schwimmbad tummeln sich erwartungsgemäß viele Mohammedanerinnen. Ob so „Integration“ geht, wird online freilich vielfach bezweifelt. Viele Kommentatoren sprechen von Unterwerfung unter den Islam.
In Köln gibt es ab sofort (muslimisches) Frauenschwimmen. Alle anderen Badegäste müssen dann das „Chorweilerbad“ verlassen.
— 🅲🅾🆇🆇 (@queru_lant) September 27, 2026
Nach eigenen Angaben kamen viele Muslimas, obwohl sie gar nicht schwimmen können. pic.twitter.com/Tn8ZGIEyzp
Ein Einzelfall ist das Projekt nicht. Letztes Jahr beispielsweise wurde ein ähnliches Angebot in Leonberg (Kreis Böblingen, NRW) geschaffen. Der SWR berichtete damals und titelte zwischenzeitlich „Im Burkini ins Wasser: Religiöse Gründe sorgen für Andrang beim Frauenschwimmen“. Das war wohl doch zu viel Wahrheit – dieser Zwischentitel wurde bald gelöscht. Nius prangerte seinerzeit an, dass nicht nur das Frauenschwimmen auf dem Vormarsch sei, sondern generell auch immer mehr Schwimmbäder in Deutschland mit Bildern verschleierter Frauen werben würden. Ob der gemeine Deutsche da noch viel Lust auf Schwimmbadbesuche empfindet?
