Großbritannien: Pro-Islamischer Polizeistaat mit fanatischer Innenministerin

Symbolbild: KI

Islamkritik wird vom britischen Staat mit besonderem Eifer verfolgt. Das trifft nicht nur führende oppositionelle Aktivisten wie Tommy Robinson, sondern auch zehntausende Briten für meist harmlose Posts auf Social Media. Überraschend ist das keineswegs. Immerhin hat die Innenministerin des Landes die Dschihadisten aus Gaza als ihre Brüder bezeichnet.

Tommy Robinson, der als einer der ersten auf die systematische Vergewaltigung weißer englischer Mädchen durch pakistanische Banden hingewiesen hatte, war vom britischen Staat jahrelang juristisch verfolgt und eingesperrt worden. Erst als Elon Musk begann, Robinson zu verteidigen, wurden Polizei und Justiz in England vorsichtiger.

Die mindestens zehntausend Pakistanis und anderen Mohammedaner, die mindestens 250.000 britische Mädchen vergewaltigt, versklavt und gefoltert hatten, wurden jahrelang gar nicht verfolgt. Weil der Staat nicht „rassistisch“ sein wollte, wurden die monströsen Verbrechen vertuscht und Kritiker eingeschüchtert.

Dafür wurde 2016 Kevin Crehan zu 12 Monaten Gefängnis verurteilt, weil er Speck an die Türgriffe der Jamia-Moschee in Bristol gebunden hatte. Er starb im Gefängnis. Und 2024 wurde Marcus Edwards zu 6 Monaten Haft verdonnert, nachdem er Speck an eine Tür einer Moschee in Gillingham geschmiert hatte.

Massenhafte Verfolgung für Meinungsäußerungen

Es bleibt aber keineswegs bei diesen spektakulären Einzelfällen. Derselbe woke britische Gesinnungsstaat hat in fünf Jahren (vom 1. Januar 2021 bis zum 31. Dezember 2025) 62.199 Menschen wegen missliebiger Meinungsäußerungen im Netz festgenommen und 12.292 von ihnen verurteilt. Das sind 34 Festnahmen pro Tag wegen Meinungsdelikten.

Während auf den „Palästina“-Demos die Hamas-Fans, gedeckt von ihren linken Verbündeten, weitgehend ungehindert zum Judenmord aufrufen und Terrorismus beklatschen konnten, werden indigene Briten wegen meist harmloser oder islamkritischer Äußerungen auf Social Media von Polizeibeamten aus ihren Wohnungen geschleppt.

Gedeckt wird das mit Paragraphen gegen „Hate Speech“. Gemeint sind damit „anstößige oder grob beleidigende Nachrichten, elektronische Mitteilungen, die grob beleidigend, unanständig, obszön oder bedrohlich sind, sowie die hartnäckige Nutzung eines öffentlichen Netzes mit der Absicht, Belästigung, Unannehmlichkeiten oder unnötige Angst zu verursachen.“

Obwohl die Paragraphen auch gegen andere Gruppen angewendet werden, ist die Hauptstoßrichtung dennoch eindeutig gegen Kritiker des woken Regimes. Rupert Lowe hat Großbritannien dementsprechend als „Polizeistaat“ bezeichnet.

Innenministerin mit Terrorfreunden

Das woke Regime in Britannien wurde insbesondere von der Labour Party errichtet. Sie ist eng mit der pakistanischen Community verwoben, lebt von den mohammedanischen Stimmen und hat viele islamgläubige Funktionäre. In der Partei mischen sich Islam und linke Ideologie (Wokismus, Postkolonialismus, Multikulturalismus).

Shabana Mahmood ist britische Staatsbürgerin pakistanischer Herkunft. Im Jahr 2014, als Hamas-Terroristen Tausende von Raketen auf jüdische Zivilisten und Kindergärten abfeuerten, stand Mahmood auf einer Bühne und bezeichnete die Raketenschützen als „ihre Brüder und Schwestern“. Sie verurteilte den Terror nicht. Sie rief nicht zum Frieden auf.

Stattdessen legte sie einen Plan dar: Moslems, die in den Westen eingewandert waren, sollten als Wirtschaftswaffe gegen Israel eingesetzt werden – durch die Organisation von Boykotten gegen Produkte aus jüdischer Herstellung, um den jüdischen Staat finanziell zu ruinieren. Sie brüstete sich damit, an einem Protest teilgenommen zu haben, der einen Londoner Supermarkt stundenlang lahmlegte, bis dieser israelische Waren aus dem Sortiment nahm.

Es ging Mahmood damals darum, den Krieg der Hamas gegen die Juden zu unterstützen. Heute ist eben diese Frau britische Innenministerin. Sie leitet den proislamischen Gesinnungsstaat und seine Repressionsorgane gegen die indigene Bevölkerung.

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