Sie wollten uns und unsere jüdischen Mitbürger umbringen – wieder einmal: Nach zahlreichen anderen Attentaten und Anschlagsplanungen werden nun sieben Hamas-Terroristen angeklagt, die in Wien und Berlin töten wollten. Dieser Fall und die teuren Sozialgeld-Auszahlungen an muslimische Migranten belasten das Miteinander. Die Politik schweigt.
Von Richard Schmitt
Die unkontrolliert nach Österreich eingesickerten palästinensischen Terrorverdächtigen wollten also zum Jahrestag des Massakers an 1200 Israelis am 7. Oktober jene Menschen töten, die mit Steuern die Sozialhilfeleistungen für die Täter ermöglichen: Mit einem Sturmgewehr und Pistolen sollten möglichst viele Wiener und jüdische Mitbürger erschossen werden, berichtet dazu die deutsche Generalstaatsanwaltschaft in Berlin. Zwei der schon vor Wochen von Spezialeinsatzkräften verhafteten Tatverdächtigen sind aufgrund des einfachen Zugangs bereits deutsche Staatsbürger.
Während die ÖVP-SPÖ-Neos-Bundesregierung zu diesem ungeheuerlichen Terrorfall schweigt, explodieren dazu die Emotionen auf den Social-Media-Plattformen. Der Tenor: Zu lange wurde der Zuzug von zu vielen Muslimen nach Wien, nach Österreich toleriert. Die Stadt erlebt mit den Terrorplanungen der radikalen Islamisten und der gewaltbereiten Palästinenser die schlimmsten Folgen der unkontrollierten Massenzuwanderung, die noch dazu die Steuerzahler extrem teuer kommt – immerhin fließt bereits jedes Jahr mehr als eine Milliarde Euro Steuergeld über die Mindestsicherung an Nicht-Österreicher (und davon hauptsächlich an muslimische Zuwanderer).
Plus 135 Prozent Muslime
Die Fakten zeigen, warum das Miteinander in Wien bereits derart belastet ist: Die Zahl der muslimischen Bewohner der Bundeshauptstadt stieg in 25 Jahren von 121.149 (2001) auf 285.000 (2025). Das ist ein Plus von 135 % oder 163.000 muslimischen Migranten. Interessant auch: Im Jahr 1981 lebten nur 28.000 Muslime in Wien, das zeigen die Daten der Stadt Wien.
Auch die Anzahl der Moscheen und muslimischen Gebetshäuser in Wien stieg in nur 25 Jahren gewaltig: Im Jahr 2001 gab es in Wien eine große Moschee mit Minarett (Islamisches Zentrum Floridsdorf, eröffnet 1979) plus etwa 29 Gebetshäuser – zusammen 30 islamische Gebetsstätten. Die Faktenlage 2025: Laut Auswertungen von freitagsgebet.com (übernommen von Medien und nimsa.at) existieren in Wien 108 Moscheen und muslimische Gebetshäuser. Die meisten in Favoriten (22), Brigittenau (14), Rudolfsheim-Fünfhaus (13), Meidling (12), Ottakring (9). Keine in den Bezirken 1, 7, 13 und 19. Österreichweit werden oft 400 genannt.
Zum Vergleich: Die Zahl der Katholiken hat sich von 762.089 (2001) auf 540.000 (2025, Kirchenstatistik Stadt) reduziert – das ist ein Minus von 222.000 oder 29 Prozent. Bei den Mitgliedern der evangelischen Kirche kam es zu einer Halbierung der Zahl der Gläubigen: von 72.492 (2001) auf 35.367 (31.12.2025) – also ein Minus von 51 %.
Datenquelle: Stadt Wien
