Ein sechsjähriges Mädchen wird nachts aus seinem Kinderzimmer verschleppt, sexuell missbraucht und so schwer verletzt, dass Ärzte es operieren müssen. Der mutmaßliche Täter ist ein illegal eingereister Guatemalteke, den die US-Einwanderungsbehörde bereits zwei Jahre zuvor in Gewahrsam hatte. Doch die Biden-Regierung ließ Lester Noe Perez-Amador wieder laufen – und nun steht der 27-Jährige wegen eines Verbrechens vor Gericht, das mit seiner Abschiebung hätte verhindert werden können.
Mitten in der Nacht, kurz vor drei Uhr, beginnt in Washington Borough im US-Bundesstaat New Jersey der Horror. Das sechsjährige Mädchen schläft in ihrem Zimmer, als Perez-Amador laut Ermittlungsunterlagen durch ein unverschlossenes Fenster einsteigt. Der 27-Jährige soll dem Kind den Mund zugehalten, es gepackt und aus dem Haus verschleppt haben. Überwachungskameras zeichnen laut der eidesstattlichen Erklärung auf, wie der Mann das Mädchen durch die dunkle Nachbarschaft trägt und teilweise hinter sich herzieht. Sein Weg führt über einen Kirchenparkplatz zu Bahngleisen nahe eines Waldstücks. Dort soll er die Sechsjährige vergewaltigt haben.
An illegal immigrant allegedly broke into a New Jersey home during the Labor Day weekend, kidnapped a 6-year-old girl in the middle of the night, and sexually assaulted her.
— Fox News US (@FoxUSNews) September 10, 2026
Lester Noe Perez-Amador, 27, now faces first-degree kidnapping charges — which carry up to life in prison… pic.twitter.com/uXjlKBXDz2
Etwa eine Stunde später entdecken Polizisten das Kind allein auf dem Rückweg nach Hause. Das Mädchen trägt laut den Ermittlungsunterlagen nur noch ein Oberteil, blutet im Genitalbereich und muss sofort ins Krankenhaus. Ärzte operieren die Sechsjährige. Der mutmaßliche Täter war ihr offenbar bekannt: Sie kannte Perez-Amador von früheren Begegnungen und bezeichnete ihn teilweise als „Cousin“ beziehungsweise als Freund ihrer Eltern. Weniger als 24 Stunden später klicken die Handschellen. Laut der eidesstattlichen Erklärung räumt der Guatemalteke anschließend sowohl die Entführung als auch den sexuellen Übergriff ein. Perez-Amador werden inzwischen zwei Fälle des schweren sexuellen Missbrauchs ersten Grades, die Gefährdung eines Kindes, Entführung ersten Grades und schwerer Einbruch in eine Wohnung vorgeworfen. Für die schwersten Delikte droht ihm in New Jersey eine Strafe bis hin zu lebenslanger Haft. Der 27-Jährige sitzt derzeit im Warren County Correctional Center.
Dann kommt heraus, was diesen Fall endgültig zum politischen Skandal macht: Die US-Behörden hatten Perez-Amador bereits zwei Jahre zuvor in Gewahrsam. Der Guatemalteke war illegal ins Land eingereist. Im März 2024 wurde er wegen Fahrens unter Alkoholeinfluss festgenommen und anschließend direkt der Einwanderungsbehörde ICE übergeben. Die Behörden hatten ihn. Sein illegaler Aufenthalt war bekannt. Ein Abschiebeverfahren lief. Und die Biden-Regierung ließ ihn wieder frei. Jahrelang verkaufte die Biden-Administration ihre Migrationspolitik als menschlich und fortschrittlich, während Millionen illegale Migranten faktisch ungehindert in die USA einreisten und Abschiebungen politisch ausgebremst wurden. Kritiker warnten vor den Folgen, doch das von den linken Demokraten regierte Washington hatte kein Interesse daran.
🚨Meet Lester Noe Perez-Amador…..ANOTHER DEMOCRAT HERO
— A New Wave Right (@ANewWaveRight) September 11, 2026
Lester Noe Perez-Amador is yet another ILLEGAL IMMIGRANT who the Biden Administration let into this country and the Democrat party defends. #IllegalAliens #BidenAdministration #DemocratParty
Perez-Amador was arrested for… pic.twitter.com/ER8hk1MOXH
Das von der Trump-Regierung geführte Heimatschutzministerium hat bereits einen sogenannten Detainer gegen Perez-Amador verhängt. Sollte er nach dem Strafverfahren oder nach einer späteren Haftentlassung aus dem Gewahrsam New Jerseys freikommen, soll er unmittelbar von ICE übernommen und nach Guatemala abgeschoben werden. Zunächst droht ihm allerdings wegen der Entführung und der schweren Sexualdelikte eine Strafe bis hin zu lebenslanger Haft..
Für das sechsjährige Mädchen kommt dieser Schritt allerdings Jahre zu spät. Die Behörden hatten Perez-Amador schon 2024 in den Händen. Sie wussten, dass er illegal im Land war. Sie hatten ihn bei ICE. Dann ließ Biden ihn laufen. Die angebliche Menschlichkeit gegenüber illegalen Migranten entpuppte sich wieder einmal als Unmenschlichkeit gegenüber einem unschuldigen Opfer. Dass ein illegaler Migrant trotz ICE-Gewahrsam wieder auf die Straße gesetzt wird, ist auch ein Resultat linker Politik.
