„Fall George Floyd“: Elon Musk fordert die Freilassung des verurteilten Polizisten

Symbolbild Report24 KI

Der weiße Polizeibeamte Derek Chauvin war laut Mainstreammedien und US-Justiz dafür verantwortlich, bei einer Festnahme einen schwarzen Kriminellen „ermordet“ zu haben. Die Folge waren die vom System gepushten Black-Lives-Matter-Proteste, die wesentlich dazu beitrugen, Donald Trumps Wiederwahl 2020 zu verhindern. Elon Musk setzt sich nun für den verurteilten Polizisten ein.

Ende Mai 2020 stand der Kriminelle George Floyd unter massivem Drogeneinfluss und wurde beschuldigt, in einem Laden mit Falschgeld bezahlt zu haben. Bei seiner Festnahme wurde Floyd nach einer Rangelei vom im Dienst befindlichen Polizeibeamten Chauvin mit dem Knie am Boden fixiert (eine übliche US-Polizeitechnik bei Festnahmen).

Als Floyd sagte, er könne nicht mehr atmen, rief Chauvin einen Krankenwagen, der allerdings lange nicht erschien (wohl auch aufgrund der Menschenmenge, die sich über die Polizeieinsatz empörte). Schließlich starb Floyd an Herzversagen, wobei die Meinungen auseinander gehen, ob die Überdosis Drogen oder die Fixierung der Hauptgrund waren.

Nach einer regelrechten Kampagne des woken Medienkartells, der „Demokraten“, diverser linker NGOs und Milliardärsstiftungen sorgten die Massenproteste unter dem Slogan „Black Lives Matter“ für erheblichen Druck auf die Regierung Trump 1. Sie führten zu Plünderungen und mehreren Toten (die bei den Systemmedien kaum jemanden interessierten).

Unter massivem öffentlichem Druck wurde der damals 45-jährige Chauvin schließlich im April 2021 wegen Mordes zu 22,5 Jahren Gefängnis verurteilt. Seine beim Einsatz anwesenden Kollegen fassten ebenfalls Strafen aus: Tou Thao 4 Jahre und 9 Monate, James Kueng 3 Jahre und 6 Monate, Thomas Lang 3 Jahre.

Musk macht sich für Chauvin stark

Elon Musk, Chef von Tesla, Starlink und X und zeitweiliger Regierungsberater, griff nun das Thema neu auf. In einem Post auf X schrieb er am 19. August:

„Derek Chauvin wurde zu Unrecht wegen Mordes verurteilt; daher sollte er freigelassen werden.

Die Fakten belegen, dass er nicht die Todesursache war und zu keinem Zeitpunkt die Absicht hatte, den Tod eines Menschen herbeizuführen. Was auch immer er sonst sein mag – ein Mörder ist er nicht.

Das ist die Wahrheit.“

Und im Zuge der Diskussion legte Musk einen Tag später nach:

„Die Medien erwähnten nie, dass die Polizeibeamten sofort einen Krankenwagen riefen, als Floyd über Atemnot klagte.

Ungewöhnliches Verhalten für ‚Mörder‘.“

Kommentatoren fragen dazu: Handelt so ein Mörder? Ein anderer spricht bezüglich der Verurteilung der vier Polizisten von einem „Schauprozess nach sowjetischer Art“ (Soviet-style show trial).

Donald Trump hat gleich zu Beginn seiner zweiten Amtszeit die unter der Vorgängerregierung verurteilten „Kapitol-Stürmer“ begnadigt. Er wird Musks Forderung nach einer Freilassung von Chauvin, der 2023 im Gefängnis von einem anderen Häftling niedergestochen und beinahe umgebracht worden ist, gehört haben.

Wird Trump den Mut haben, auch Chauvin und seiner Kollegen zu begnadigen? Oder fürchtet er den Black-Lives-Matter-Mob?

Black-Lives-Matter hinterfragen

Sämtliche Mainstream-Medien, die allermeisten Großkonzerne und die Organe des woken Staates unterstützten 2020 die Mobilisierungen und Forderungen von „Black Lives Matter“. Das musste bei allen kritischen Menschen Skepsis auslösen!

Der Auslöser der angeblich „spontanen Protestbewegung“ in den USA war eben der Tod von George Floyd. Dass seitens der Polizisten tatsächlich eine Tötungsabsicht bestand (= Mord) war von Anfang an äußerst unwahrscheinlich. Dass die beteiligten Polizisten „weiße Rassisten“ sind, kann ebenfalls hinterfragt werden – immerhin ist der Haupttäter mit einer Asiatin verheiratet und einer der anderen Polizisten selbst asiatischer Abstammung.

In den Mainstream-Medien wurde weitgehend verschwiegen, dass der getötete Floyd eine lange kriminelle Vorgeschichte hat, mit einer Serie von Drogen- und Diebstahldelikten und schließlich einem bewaffneten Raubüberfall, bei dem er einer schwangeren (schwarzen) Frau eine Pistole auf den Babybauch richtete, um sie zur Herausgabe ihrer Wertsachen zu zwingen.

Natürlich rechtfertigen seine Verbrechen nicht seine Tötung, aber Floyd taugt definitiv nicht zum Märtyrer, dem Wandgemälde gewidmet wurden, der im goldenen Sarg beerdigt und mit einer Grußbotschaft von Präsidentschaftskandidaten Joe Biden bedacht wurde.

Haltung der Konzerne

Dennoch wurde die Kampagne von BLM 2020 nicht nur von den woken Medien, sondern von den globlistischen Konzernen unterstützt. Die US-Seite des Onlineshops Amazon empfing ihre Kunden mit einem schwarzen Banner mit dem Slogan „Black Lives Matter“. Gleichzeitig ist der Konzern von Jeff Bezos, der durch die Corona-Krise dutzende weitere Milliarden anhäufte, für seine miserablen Arbeitsbedingungen berühmt-berüchtigt. Extreme Hitze in den Verteilzentren, unfassbarer Leistungsdruck, mangelnde Sicherheitsvorkehrungen und Repressalien treffen wiederum besonders Migranten.

Das Formel-1-Team von Mercedes hat sich klar positioniert, schmückte sich mit „antirassistischer“ „Menschlichkeit“ und fuhr demonstrativ in schwarzen Boliden, während Daimler zeitgleich im ostfranzösischen Hambach ein Werk schloss und 1.600 Arbeiter auf die Straße setzte. BMW finanzierte pseudo-humanistisch den Rechtsfonds der schwarzen „Protestbewegung“ und kündigte gleichzeitig arbeiterfeindlich an, in seinen Werken 10.000 Leiharbeiter und 6.000 Beschäftigte der Stammbelegschaften „abzubauen“.

Demonstrativ pro-BLM positionierten sich auch hunderte andere multinationale Großkonzerne, etwa General Motors und VW, Goldman Sachs (das Flaggschiff der neoliberalen Deregulierung auf Kosten der Arbeiterklasse) oder die Bank of America. Selbiges gilt für die Sportmarken Nike und Adidas, die Handelsketten Ikea und H&M, die Restaurantgrößen McDonald´s, Subway und Starbucks, für Lego, Warner, Disney und The Academy (Oscars), für Versace, Levi´s, Converse und Louis Vuitton.

Und ebenfalls die BLM-Kampagne unterstützen unter anderem Google, Twitter, Youtube, HBO, Apple Music, 23andMe, Conde Nast, Nintendo, Microsoft, McAfee, Netflix, Playstation, Pokemon, Sony, Soundcloud, Spotify, Tinder, Uber, Etsy, Kickstarter, Chick-fil-A, Ben & Jerry’s, Bratz, Marvel, Napster, Procter & Gamble. Die meisten Konzerne machten das sicherlich aus voller Überzeugung, weil sie hinter der globalistischen Agenda stehen, manche unter dem Einfluss von universitär abgerichteten Ideologen in ihren Marketingabteilungen, manche unter Druck, nicht als „rassistisch“ diffamiert zu werden, wenn man sich hier heraus hielt.

Parteinahme der Staatsapparate

Aber nicht nur das Großkapital und seine Medien standen hinter den BLM-Demonstrationen in den USA – und verharmlosten die dabei ausufernde Kriminalität und die Plünderungen. Auch die woken Staatsapparate positionieren sich klar. In vielen europäischen Ländern hat die Polizei im Mai 2020 Kundgebungen gegen die Aufhebung von demokratischen Grundrechten im Zuge der Covid19-Politik noch grob aufgelöst, angeblich wegen Gefahr durch Ansteckung. Die Pro-BLM-Demonstrationen im Juni mit teilweise zehntausenden, oft dicht gedrängten Teilnehmer wurden hingegen einschränkungslos geduldet (und von Medien und Politik beklatscht).

Mehr noch, in Deutschland knieten sich Polizisten vor den Protestierenden nieder, um ihre Solidarität zu zeigen, in Österreich ließ die Polizeiführung auf einem Einsatzfahrzeug die Parole „Black Lives Matter“ einblenden – ein beispielloser Akt von Anbiederung und Parteinahme. In den USA selbst kniete Jacob Frey, der Bürgermeister von Minneapolis, schluchzend am goldenen Sarg des getöteten Kriminellen Floyd. Die Polizei hat sich vielerorts, aus Angst vor weiteren Zwischenfällen und sicherlich auf Anweisung von Polizeiführungen, zurückgezogen und überließ zahlreiche Viertel den „Aktivisten“ und Plünderern.

Und in Minneapolis wurde beschlossen, die Polizei überhaupt aufzulösen; auf die Frage einer CNN-Journalistin, wen man dann im Falle eines Einbruchs rufen solle, antwortete die Stadtratsvorsitzende Lisa Bender, diese Frage käme „aus einer privilegierten Position“. In Wahrheit ist die Antwort ideologisierter Blödsinn, denn die wirklich Privilegierten leben in geschützten Siedlungen, haben private Sicherheitskräfte und brauchen Einbrüche kaum zu fürchten. Die Hauptopfer der Kriminalität sind Menschen aus der Arbeiterklasse und dem unteren Kleinbürgertum.

Globalisten gegen Trump

Dass das internationale Großkapital, seine Staatsapparate und seine Medien die BLM-Mobilisierungen unterstützen, sollte kritischen Menschen zu denken geben. Was aber waren die Motive, Interessen und Ziele der Herrschenden? (Anmerkung der Redaktion: um Vorwürfe niederträchtiger Linkextremer rechtzeitig zu begegnen, nein „das Großkapital“ ist bei Report24 kein Code für „die Juden“, war das nie und wird das nie sein).

Das unmittelbarste Motiv des globalistischen Großkapitals, also der riesigen Mehrheit der Banken und Konzerne, war es, Donald Trump als US-Präsident loszuwerden. In Italien war man zuvor erfolgreich und hatte Matteo Salivini aus der Regierung bekommen. Die unliebsame Regierung in Ungarn saß damals zu fest im Sattel – und erst recht die in Russland. Aber zumindest die NATO-Führungsmacht USA wollte man, nach dem Debakel bei den Wahlen 2016, wieder verlässlich auf globalistischen Kurs bringen.

Denn Trump war wie Salvini, Orban oder Putin einer, der sich von den globalistischen Netzwerken nicht alles diktieren lassen wollte, der in der Wirtschaftspolitik auch protektionistische Züge erkennen ließ, der nationalstaatliche Regelungen und nationalstaatliche Souveränität zumindest partiell verteidigte, der neoliberal-globalistische Migration und Grenzöffnung ablehnte.

Zwar konnte Trump in der ersten Amtszeit von diversen Ankündigungen nicht viel umsetzen. Schließlich war er von globalistischen Richtern und insgesamt von globalistischen Seilschaften in Politik und Staatsapparat (mit den entsprechenden finanzstarken Lobbys im Hintergrund) und selbst in der eigenen Regierung systematisch sabotiert worden. Und schließlich hatte er in der eigenen Republikanischen Partei nicht alle hinter sich. Dennoch war Trump diesem globalistischen Großkapital, das zeigen die jahrelangen politischen und medialen Kampagnen gegen ihn, ein Dorn im Auge.

BLM gegen Trump

Trotz dieser jahrelangen Kampagne und eines aufgeregten Amtsenthebungsverfahrens gegen ihn, waren Trumps Umfragewerte noch Anfang 2020 ausgezeichnet. Ein Grund dafür war sicherlich die gute Wirtschaftsentwicklung unter seiner Politik, die vergleichsweise vielen Schwarzen und Hispanics (wenn auch oft schlechte, aber doch) Arbeitsplätze brachten. Und die Zustimmung in der weißen Arbeiterklasse, die vom globalistischen Establishment die Nase voll hat und Trump schon 2015 den Sieg gebracht hatte, war stabil.

Die Corona-Krise kam dem Establishment dann gerade recht. Jedenfalls verschlechterten sich die Wirtschaftsdaten, und manch kritischer Beobachter kam zum Eindruck, dass das globalistische Establishment (Kapitalgruppen, von der Demokratischen Partei regierte Bundesstaaten…) bis zur Wahl im Herbst eine wirtschaftliche Erholung sabotierte. Aber möglicherweise war die Corona-Krise für die Globalisten nicht ausreichend.

Möglicherweise suchten sie einen weiteren Hebel, um Trump aus dem Amt zu bekommen. Über BLM wurde die Eskalation und das Chaos gesucht. Bei über tausend von der Polizei getöteten Personen pro Jahr (also etwa drei pro Tag) dürfte es nicht schwer gewesen sein, im gewünschten Zeitraum (ein paar Wochen vor dem Sommer) einen einigermaßen passenden Fall zu finden, nämlich weißer Polizist und schwarzer Toter, möglichst mit Bildmaterial dazu. Das Opfer war mit einem Intensivkriminellen nicht ganz ideal, durch die Komplizenschaft der Medien ließ sich das aber weitgehend unter dem Teppich halten.

In welchem Ausmaß schlussendlich auch noch Wahlbetrug eingesetzt wurde, um Trump loszuwerden, ist nach wie vor schwer zu beurteilen. Einige Unregelmäßigkeiten waren eindeutig: Tote, die ihre Stimmen abgaben, seltsame Sprünge in der Prozentverteilung nach Auszählungspausen, das Auffinden von ganzen Packen mit ausgefüllten Stimmzetteln von Militärangehörigen, die angesichts der Truppenabzugspläne mutmaßlich pro-Trump waren, das Auf-Distanz-Halten von Wahlbeobachtern etc. Diverse Vorwürfe wurden nicht detailliert untersucht, sondern lediglich von Gerichten abgewiesen. Linke Medien einigten sich auf die Formel, die Vorwürfe wären substanzlos und ohne Beweise.

Wenn Sie mit dafür sorgen möchten, dass unser unabhängiger Journalismus weiterhin eine Gegenstimme zu regierungstreuen und staatlich geförderten Medien bildet, unterstützen Sie uns bitte mit einer Spende!

Informationen abseits des Mainstreams werden online mehr denn je bekämpft. Um schnell und zensursicher informiert zu bleiben, folgen Sie uns auf Telegram oder abonnieren Sie unseren Newsletter! Wenn Sie mit dafür sorgen möchten, dass unser unabhängiger Journalismus weiterhin eine Gegenstimme zu regierungstreuen und staatlich geförderten Medien bildet, freuen wir uns außerdem sehr über Ihre Unterstützung.

Unterstützen Sie Report24 via Paypal: