Der scheinkonservative EU-Kommissar Magnus Brunner (ÖVP) und andere Globalisten behaupten, dass schon mindestens 42.000 Invasoren wieder aus Ceuta abgereist wären. Der Bürgermeister der Gemeinde widerspricht und ein Video zeigt die Wahrheit. Überall in der Stadt lungern Gruppen von „jungen Männern“ herum. Auch der bekannte deutsche Journalist Oliver Flesch ist vor Ort und schickt regelmäßig Videos um die Situation zu erklären.
Kommentar von Florian Machl
Die Menschen vor Ort in der spanischen Exklave Ceuta sind wütend auf die internationale Lügenpresse. Angeblich wären die meisten marokkanischen Invasoren „freiwillig“ wieder in ihr Land zurückgekehrt. Der Bürgermeister wandte sich heute mit einer Erklärung an die Presse. Aus seiner Rede geht hervor, dass die Illegalen sich weiterhin in der Stadt befinden und die Situation kritisch ist. Zudem stimmen auch die Zahlen nicht. Nachdem die Weltpresse nach wie vor von 50.000 „Flüchtlingen“ spricht, von denen 48.000 zurückgekehrt wären, erklärt der Bürgermeister, es wären 60.000 Illegale in seine Stadt eingedrungen.
🚩 El presidente Juan Vivas advierte que Ceuta sigue en crisis con miles de inmigrantes y reclama una respuesta institucional urgente#Ceuta #Inmigración #FronteraSur pic.twitter.com/RZua5MwJQv
— El Faro de Ceuta (@ElFarodeCeuta) August 1, 2026
Wie man in diesem aktuellen Video sehen kann, sind die Straßen voll von Illegalen. Bedrohliche Gruppen von „Männern“ die durch den Umstand, dass es nirgendwo zu essen und zu trinken gibt, wahrscheinlich jede Stunde gefährlicher werden.
Ze zijn vertrokken, volgens de regimepers pic.twitter.com/ViT7gw3njn
— Dré 🖤💛💔 (@Dreetje8400) August 1, 2026
Die Frankfurter allgemeine Zeitung erklärte vor kurzem, „die Lage hätte sich beruhigt“. Das dürfte unwahr sein. Wahr wäre hingegen die im selben Artikel berichtete Zahl von bereits 67 Toten. Angeblich würde es sich um „Migranten“ handeln, die „ertrunken“ wären. Das darf bezweifelt werden, denn es war nur das Ende eines Zaunes entweder zu Fuß im Trockenen zu umwandern, oder etwa 50 Meter zu schwimmen. Systemmedien lassen aber keine Gelegenheit zur Lüge aus. So waren auch im deutschen Fernsehen die wohl einzigen zwei weiblichen Invasorinnen abgebildet, wie sie freundlich aus dem Wasser winkten. Ein anderes Systemmedium präsentierte sogar eine Mutter mit Kind – es soll sich um ein Archivbild der letzten Flüchtlingswelle handeln.
Der Journalist Oliver Flesch ist vor Ort und informiert regelmäßig per Video:
„Die spanische Exklave #Ceuta ist tot – aus Angst vor Überfällen hat hier ALLES dichtgemacht!“ | DK🇩🇪-Reporter Oliver Flesch pic.twitter.com/11g5Q3Hr2h
— Maik Pittel (@maikpi70) August 1, 2026
Es gibt auch Bilder einer Bürgerwehr, welche die Invasoren mit Waffengewalt von Wohnungen und Häusern fernhält. In Spanien sind die Bürger offenbar noch nicht so gut gezähmt wie in Westeuropa – nur weil der linksextreme Autokrat Pedro Sánchez Befehle ausgibt, werden diese nicht sklavisch befolgt.
Ceuta🇪🇸 : „Invasoren vs. Bürgerwehr“ — Schüsse auf DK🇩🇪-Reporter Oliver Flesch! Die Spanier wehren sich gegen die Invasoren ! Gut so ! Die nehmen das nicht einfach so hin. Da können sich die Deutschen ein Beispiel nehmen. Die nehmen alles hin, weil eine Regierung das festlegt. pic.twitter.com/8SbYvrnwsK
— StRiWi (@CStRiWi) August 1, 2026
Report24 berichtete bereits umfangreich über die Verwüstungen, welche die Invasoren in Ceuta anrichteten.
Hier berichtet ein Einwohner von Ceuta mit vielen aktuellen Videos über die aktuelle Lage. Auch er sagt, die internationale Politik und die Massenmedien lügen, die Invasoren wären noch vor Ort.
Para los medios que dicen que la situación está controlada y que se han devuelto el 95%, no es cierto, aún queda miles por las calles de Ceuta.
— Salva Ortega (@_SalvaOrtega) August 1, 2026
Haré un hilo aquí los vídeos que me vayan pasando personas de Ceuta.
La verdad es la que mostramos los ceutíes, nadie más.
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Marokko hat jahrzehntelange Erfahrung mit der Invasion fremder Länder durch Migranten. Neben den 5 Millionen Marokkanern, die in Europa leben – in Österreich beispielsweise lange Zeit die stärkste Kraft in der Szene der Drogenkriminalität in Innsbruck stellten – wurden um die 500.000 Marokkaner nach Westsahara eingeschleust. Dies war ein Plan des marokkanischen Staates der inzwischen bis zu 85% von Westsahara kontrolliert. Heuchler, die sich über die Selbstverteidigung Israels gegen die mordlüsternen Palästinenser echauffieren, haben kein Problem mit der marokkanischen de facto Übernahme Westsaharas durch illegale Siedler. Die nicht weniger heuchlerischen Vereinten Nationen führen Westsahara als „Hoheitsgebiet ohne Selbstregierung“.
Der spanische Ministerpräsident Pedro Sánchez hat im Übrigen angekündigt, 7.000 „unbegleitete Minderjährige“ aufnehmen und in Spanien aufteilen zu wollen. Soweit zur angeblichen freiwilligen Rückkehr der meisten Invasoren. Wenn diese Ankerkinder in der EU bleiben bedeutet das, dass jedes eine nahezu beliebige Anzahl angeblicher Familienmitglieder nachholen kann.






