Die Ceuta-Lüge: Bürgermeister widerspricht, dass Invasoren wieder abgereist wären

Der Bürgermeister von Ceuta erklärt die immer noch dramatische Lage - rechts die immer noch aufhältigen Horden von Invasoren (Bildquellen: X)

Der scheinkonservative EU-Kommissar Magnus Brunner (ÖVP) und andere Globalisten behaupten, dass schon mindestens 42.000 Invasoren wieder aus Ceuta abgereist wären. Der Bürgermeister der Gemeinde widerspricht und ein Video zeigt die Wahrheit. Überall in der Stadt lungern Gruppen von „jungen Männern“ herum. Auch der bekannte deutsche Journalist Oliver Flesch ist vor Ort und schickt regelmäßig Videos um die Situation zu erklären.

Kommentar von Florian Machl

Die Menschen vor Ort in der spanischen Exklave Ceuta sind wütend auf die internationale Lügenpresse. Angeblich wären die meisten marokkanischen Invasoren „freiwillig“ wieder in ihr Land zurückgekehrt. Der Bürgermeister wandte sich heute mit einer Erklärung an die Presse. Aus seiner Rede geht hervor, dass die Illegalen sich weiterhin in der Stadt befinden und die Situation kritisch ist. Zudem stimmen auch die Zahlen nicht. Nachdem die Weltpresse nach wie vor von 50.000 „Flüchtlingen“ spricht, von denen 48.000 zurückgekehrt wären, erklärt der Bürgermeister, es wären 60.000 Illegale in seine Stadt eingedrungen.

Wie man in diesem aktuellen Video sehen kann, sind die Straßen voll von Illegalen. Bedrohliche Gruppen von „Männern“ die durch den Umstand, dass es nirgendwo zu essen und zu trinken gibt, wahrscheinlich jede Stunde gefährlicher werden.

Die Frankfurter allgemeine Zeitung erklärte vor kurzem, „die Lage hätte sich beruhigt“. Das dürfte unwahr sein. Wahr wäre hingegen die im selben Artikel berichtete Zahl von bereits 67 Toten. Angeblich würde es sich um „Migranten“ handeln, die „ertrunken“ wären. Das darf bezweifelt werden, denn es war nur das Ende eines Zaunes entweder zu Fuß im Trockenen zu umwandern, oder etwa 50 Meter zu schwimmen. Systemmedien lassen aber keine Gelegenheit zur Lüge aus. So waren auch im deutschen Fernsehen die wohl einzigen zwei weiblichen Invasorinnen abgebildet, wie sie freundlich aus dem Wasser winkten. Ein anderes Systemmedium präsentierte sogar eine Mutter mit Kind – es soll sich um ein Archivbild der letzten Flüchtlingswelle handeln.

Der Journalist Oliver Flesch ist vor Ort und informiert regelmäßig per Video:

Es gibt auch Bilder einer Bürgerwehr, welche die Invasoren mit Waffengewalt von Wohnungen und Häusern fernhält. In Spanien sind die Bürger offenbar noch nicht so gut gezähmt wie in Westeuropa – nur weil der linksextreme Autokrat Pedro Sánchez Befehle ausgibt, werden diese nicht sklavisch befolgt.

Report24 berichtete bereits umfangreich über die Verwüstungen, welche die Invasoren in Ceuta anrichteten.

Hier berichtet ein Einwohner von Ceuta mit vielen aktuellen Videos über die aktuelle Lage. Auch er sagt, die internationale Politik und die Massenmedien lügen, die Invasoren wären noch vor Ort.

Marokko hat jahrzehntelange Erfahrung mit der Invasion fremder Länder durch Migranten. Neben den 5 Millionen Marokkanern, die in Europa leben – in Österreich beispielsweise lange Zeit die stärkste Kraft in der Szene der Drogenkriminalität in Innsbruck stellten – wurden um die 500.000 Marokkaner nach Westsahara eingeschleust. Dies war ein Plan des marokkanischen Staates der inzwischen bis zu 85% von Westsahara kontrolliert. Heuchler, die sich über die Selbstverteidigung Israels gegen die mordlüsternen Palästinenser echauffieren, haben kein Problem mit der marokkanischen de facto Übernahme Westsaharas durch illegale Siedler. Die nicht weniger heuchlerischen Vereinten Nationen führen Westsahara als „Hoheitsgebiet ohne Selbstregierung“.

Der spanische Ministerpräsident Pedro Sánchez hat im Übrigen angekündigt, 7.000 „unbegleitete Minderjährige“ aufnehmen und in Spanien aufteilen zu wollen. Soweit zur angeblichen freiwilligen Rückkehr der meisten Invasoren. Wenn diese Ankerkinder in der EU bleiben bedeutet das, dass jedes eine nahezu beliebige Anzahl angeblicher Familienmitglieder nachholen kann.

«Odette»: Der neue Roman vom widerständen Bestsellerautor Akif Pirinçci – JETZT versandkostenfrei bestellen!


Wenn Sie mit dafür sorgen möchten, dass unser unabhängiger Journalismus weiterhin eine Gegenstimme zu regierungstreuen und staatlich geförderten Medien bildet, unterstützen Sie uns bitte mit einer Spende!

Informationen abseits des Mainstreams werden online mehr denn je bekämpft. Um schnell und zensursicher informiert zu bleiben, folgen Sie uns auf Telegram oder abonnieren Sie unseren Newsletter! Wenn Sie mit dafür sorgen möchten, dass unser unabhängiger Journalismus weiterhin eine Gegenstimme zu regierungstreuen und staatlich geförderten Medien bildet, freuen wir uns außerdem sehr über Ihre Unterstützung.

Unterstützen Sie Report24 via Paypal: