Angeblich „stärke“ sie mit ihrem Engagement junge Frauen: Eine vollverschleierte Mohammedanerin erhielt am vergangenen Donnerstag den British Citizen Award für ihren „inklusiven“ Sportclub. Große Emotionen sieht man auf den Fotos der Verleihung freilich nicht, denn von der Frau ist lediglich die Augenpartie sichtbar.
Khadija Patel aus dem britischen Bolton sei „engagiert für die Stärkung junger Frauen durch Sport und körperliche Aktivität und hat den ‘KRIMMZ Girls Youth Club’ zu einem Leuchtturm der Hoffnung und Möglichkeiten gemacht“, liest man in der Würdigung auf der Website des British Citizen Award.
Die auf allen Fotos konsequent Niqab tragende Mohammedanerin wolle angeblich eine „sichere, inklusive Umgebung“ schaffen, „in der Mädchen aus unterschiedlichen Hintergründen gedeihen, Selbstvertrauen aufbauen und Führungsqualitäten entwickeln können“. Patel habe gar „kulturelle Barrieren“ niedergerissen. Der Würdigung nach hätte sie „hunderte junger Frauen“ inspiriert, an sich zu glauben und ihre Ziele zu verfolgen.
We're delighted to announce that one of our incredible volunteers at KRIMMZ Youth Club in Bolton, Khadija Patel, was this week awarded with the British Citizen Award!
— Lancashire FA (@LancashireFA) July 24, 2026
She received the award at the Palace of Westminster in recognition of her work empowering young women. 👏🎉 pic.twitter.com/0M0wQNVMnX
Nominiert wurde sie übrigens von „Zohra Patel“, was verdächtig nach einem Familienmitglied klingt. Diese Person war mutmaßlich sehr emsig mit den Nominierungen: Laut Website hat der Verein im Februar bereits den „King’s Award for Voluntary Service“ erhalten: „Mit dieser Auszeichnung wird das große Engagement des Vereins gewürdigt, Frauen und Mädchen unterschiedlicher ethnischer Herkunft durch Sport, Führungskompetenz und Gemeindeentwicklung zu unterstützen“, hieß es da.
Im Dezember letzten Jahres freute man sich außerdem über die „Bolton Civic Medal“: „Frau Patel wurde für ihr Engagement als Gründerin des KRIMMZ Girls Youth Club ausgezeichnet, der Mädchen einen sicheren Raum bietet, in dem sie Selbstvertrauen aufbauen, Sport treiben und Führungsqualitäten entwickeln können“, so die Begründung. Angesichts der anderen (männlichen, weißen) Preisträger könnte man sich freilich fast fragen, ob die Verantwortlichen nicht vielleicht doch in erster Linie für mehr „Diversity“ sorgen wollten.






