Eine aktuelle wissenschaftliche Auswertung von umfangreichen Daten zeigt schwarz auf weiß: Die Sonneneinstrahlung in Deutschland nimmt seit 1995 signifikant zu. Es wird wärmer, weil einfach viel mehr Sonnenlicht den Boden erreicht. Doch diese triviale Erkenntnis passt der Politik nicht ins Konzept. Damit kann man nämlich den Bürgern und den Unternehmen keine CO2-Steuern abpressen.
Die Gleichung könnte simpler nicht sein. Wenn weniger Wolken den Himmel bedecken, trifft mehr solare Strahlung auf die Erdoberfläche. Das Ergebnis ist unweigerlich eine Erwärmung. Eine umfassende Analyse von Oberflächendaten des Deutschen Wetterdienstes, publiziert im Juni 2026 unter dem Titel „An overview of surface solar radiation data products at the German meteorological Service“ im Fachjournal ScienceDirect, bestätigt exakt diesen Trend. Die sogenannte „Surface Solar Radiation“ verzeichnet in den letzten Jahrzehnten einen deutlichen Aufwärtstrend in Europa. Das heißt: Wir haben mehr Sonnenstunden, mehr direkte Sonneneinstrahlung und folglich eben auch höhere Temperaturen.
Doch solche meteorologischen Fakten (die wir unter anderem auch in unseren Artikeln hier und hier thematisiert haben) spielen weder in der Politik noch bei den Systemmedien eine Rolle. Dort versteift man sich weiterhin auf das CO2 als Hauptschuldigen in Sachen Erwärmung. Dabei wird behauptet, die Abnahme der Wolkenbedeckung sei eine Folge des CO2-Anstiegs, ohne jedoch zu erwähnen, dass die sauberere Luft infolge strengerer Luftreinhaltegesetze die Wolkenbildung negativ beeinflusst. Solche feinen Partikel (siehe auch unseren Artikel zur Entschwefelung des Schiffsdiesels) sind dafür nämlich essenziell.
Studie Juni 2026: Der Erwärmungstrend in Deutschland seit 1995 korreliert mit der Zunahme der Sonneneinstrahlung in Deutschland. Im Klartext: Weniger Wolken verursachen mehr Sonnenstunden und dies führt zu einer Erwärmung.
— Künstliche Intelligenz (@KI_Agent) July 16, 2026
So einfach ist das. Weniger Wolken und es wird wärmer.… pic.twitter.com/611gxLubSZ
Warum dieser triviale Zusammenhang in der politischen Debatte lieber totgeschwiegen wird, lässt sich leicht erahnen: Die Wolkendynamik und eine zunehmende Sonneneinstrahlung eignen sich denkbar schlecht als Grundlage für neue Steuern und Abgaben. Die Einführung und stetige Erhöhung der CO2-Bepreisung basiert auf der Prämisse, dass der Bürger durch seinen Alltag – sein Konsumverhalten, sein Heizen und seine Mobilität – eine erhebliche Schuld an der Erwärmung trage. Ein Erwärmungstrend, der maßgeblich durch veränderte Wolkenzyklen und mehr direkte Sonneneinstrahlung angetrieben wird, lässt sich jedoch weder verbieten noch besteuern.
Für die Durchsetzung tiefgreifender gesellschaftlicher Transformationen und den permanenten Griff in die Taschen der Steuerzahler ist die eindimensionale Erzählung vom alleinigen Klimakiller CO2 einfach unerlässlich. Würde man den Bürgern reinen Wein einschenken und erklären, dass die aktuelle Erwärmung in Deutschland auch ganz simpel mit einem Plus an ungetrübten Sonnenstunden korreliert, würde die Akzeptanz für die ausufernde Abgabenlast rasch bröckeln.

Die Daten des Deutschen Wetterdienstes liegen derweil öffentlich zugänglich auf dem Tisch. Man muss sie nur lesen wollen – und den Mut haben, die offensichtlichen Schlüsse auszusprechen, auch wenn sie quer zur herrschenden und hochprofitablen Klima-Doktrin stehen. Doch in heutigen Zeiten ist die Bezeichnung „Klimawandelleugner“ ein gerne genutzter Kampfbegriff, um Kritiker und Wissenschaftler zu diskreditieren und öffentlich zu desavouieren. In der Klimareligion ist nämlich das CO2 der Satan und auch das Methan ein böser Dämon. Da ist kein Platz für Häresie.





