Linker Meinungsterror in Spanien: Pro-Israel-Journalistin soll wegen „Hassrede“ vor Gericht

(C) Report24/KI

In Spanien zeigt die radikale Linke wieder ihre wahre, totalitäre Fratze: Wer sich dem linken anti-israelischen Narrativ nicht unterwirft, soll kriminalisiert und vernichtet werden. Die prominente Journalistin Pilar Rahola ist ins Visier der Justiz geraten – ausgerechnet wegen angeblicher „Hassrede“ und „Mittäterschaft am Genozid“. Ihr angebliches Verbrechen? Sie verteidigt das Existenzrecht Israels, weigert sich, die Propaganda der Hamas-Terroristen nachzuplappern und entlarvt das linke Märchen vom angeblichen „Genozid“.

Die Staatsanwaltschaft Barcelona hat offiziell Vorermittlungen gegen die bekannte katalanische Publizistin Pilar Rahola (die übrigens früher Politikerin der linken, separatistischen katalanischen Partei ERC war) eingeleitet. Den Stein ins Rollen brachten – wie könnte es anders sein – zwei linksextreme Aktivisten der sozialistischen Jugendorganisation OJS. In ihrer absurden Anzeige werfen sie der Journalistin vor, durch ihre Artikel und öffentlichen Auftritte „Hass gegen Palästinenser“ geschürt zu haben. Auch wenn es sich derzeit „nur“ um Vorermittlungen handelt, die klären sollen, ob der Fall vor Gericht landet, ist das Signal verheerend: In einem europäischen Land reicht offenbar schon eine legitime israelfreundliche Haltung einer Journalistin aus, um die spezialisierte Einheit für „Hass- und Diskriminierungsdelikte“ gegen sie in Stellung zu bringen. Die linke Gesinnungsjustiz lässt grüßen.

Die Denunziation kommt nicht von ungefähr. Es waren exakt dieselben OJS-Extremisten, die Rahola bereits im Oktober 2024 bei einem Vortrag in La Garriga physisch angriffen und mit roter Farbe übergossen. Die infame Botschaft der Linksextremen: Die Journalistin habe wegen ihrer pro-israelischen und anti-islamistischen Haltung „Blut an den Händen“. Da der plumpe Farb-Terror sie offensichtlich nicht zum Schweigen brachte, bedient man sich nun der Instrumente des Strafrechts.

Die sozialistische Organisation macht aus ihren totalitären Zielen nicht einmal einen Hehl. Man wolle die öffentliche Präsenz jener Stimmen „in Frage stellen“, die die angebliche „Barbarei“ Israels verteidigen. Man will also seitens der Linksextremisten jene Stimmen zum schweigen bringen, die sich gegen die Islam-Terroristen der Hamas aussprechen. Wer eine andere Meinung vertritt als jene der israelfeindlichen Linksextremisten, soll keine Plattform mehr bekommen und im Idealfall weggesperrt werden. Dabei geht nicht etwa um juristische Fakten, sondern um die moralische Ächtung und Vernichtung einer politischen Gegnerin. Wer – wie Rahola – den jüdischen Staat verteidigt, den islamistischen Gründungsmythos der Hamas kritisiert oder die völlig überzogenen Opferzahlen der Gaza-Propaganda hinterfragt, wird von den linksextremistischen Judenhassern umgehend zum „Genozidhelfer“ und „Menschenfeind“ abgestempelt.

Juristisch steht der Vorwurf der linken Extremisten jedoch auf tönernen Füßen. Dass Frau Rahola polemisch anmerkte, Israel hätte für einen echten Genozid nicht Jahre, sondern nur wenige Tage gebraucht, mag für linke Ohren schmerzhaft sein – es ist aber die bittere Wahrheit und meilenweit von der Erfüllung des spanischen „Hassrede“-Paragrafen (Artikel 510) entfernt. Dieser soll eigentlich vor dem Aufruf zu realer Gewalt schützen und nicht als Waffe dienen, um unliebsame Meinungen zu Kriegsgeschehen auszulöschen. Denn hätte Israel tatsächlich sämtliche Palästinenser im Gazastreifen töten wollen, hätten die Israelischen Selbstverteidigungskräfte nur ein gewaltiges, großflächiges Bombardement starten müssen. Doch stattdessen wurde die Zivilbevölkerung frühzeitig angewiesen, sich aus den jeweiligen Gebieten die angegriffen wurden, zurückzuziehen.

Der Fall offenbart einmal mehr die heuchlerische Fratze des modernen linken Antisemitismus. Jahrzehntelang predigte der Mainstream, Judenhass sei ein exklusiv rechtes Problem. Die Realität auf europäischen Straßen und an Universitäten zeigt längst ein anderes Bild: Der neue Antisemitismus tarnt sich mit Begriffen wie „Postkolonialismus“ oder „Anti-Apartheid“. Das Wort „Zionist“ wird heute von Linken genauso als Schimpfwort verwendet, um Juden und deren Unterstützer aus der Gesellschaft auszugrenzen, wie einst in dunkelsten Zeiten.

Hier manifestiert sich ein erschreckender Pakt: Radikale Linke und Islamisten marschieren Schulter an Schulter. Obwohl beide Ideologien eigentlich unvereinbar scheinen, eint sie der tiefe Hass auf den liberalen Westen, auf die USA, auf bürgerlich-kapitalistische Gesellschaften – und eben auf Israel als Vorposten der westlichen Welt. Die bestialischen Morde der Hamas an unschuldigen jüdischen Zivilisten und die Unterdrückung von Frauen in der islamischen Welt werden von diesen Linken geflissentlich ignoriert oder relativiert.

Pilar Rahola ist keine rechte Galionsfigur, sie stammt ironischerweise selbst aus dem politisch linken, katalanisch-separatistischen Spektrum. Dass ausgerechnet sie nun am Pranger der radikalen Sozialisten steht, macht den Fall so interessant: Wer den islamistischen Terror beim Namen nennt und sich dem antiwestlichen Selbsthass verweigert, wird gnadenlos gejagt. Sogar dann, wenn man selbst aus dem selben politischen Spektrum kommt. Doch wird die spanische Justiz es zulassen, dass ein extrem dehnbarer „Hassrede“-Gummiparagraf pro-westliche und pro-israelische Stimmen mundtot macht, dann wird der Rechtsstaat beerdigt. Denn dann herrscht die politische Säuberung.

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