Neue Nature-Studie belegt: Wolken löschen den CO2-Effekt aus

(C) Report24/KI

Immer mehr beobachtungsbasierte Beweise zeigen: Die Auswirkungen von CO2 sind viel zu gering, um das Klima maßgeblich zu steuern. Eine neue Studie im renommierten Fachjournal Nature entlarvt die Rechentricks früherer Publikationen und zeigt, dass reale Wolkeneffekte den angeblichen Treibhauseffekt von CO2 bei Weitem übertreffen und sogar neutralisieren.

In der Klimadebatte wird oft auf eine unter dem Titel „Observational determination of surface radiative forcing by CO2 from 2000 to 2010“ bei Nature veröffentlichte Studie von Feldman et al. aus dem Jahr 2015 verwiesen, um den angeblich so katastrophalen Einfluss des „Klimakillers“ CO2 auf den Treibhauseffekt zu belegen. Doch die damalige Untersuchung hat einen Haken: Um den Einfluss des Spurengases CO2 zu isolieren, betrachteten die Forscher ausschließlich eine sogenannte „Clear-Sky“-Atmosphäre (sprich: einen komplett wolkenlosen Himmel) an zwei Messstationen – in Alaska und den Southern Great Plains in den USA.

Mit anderen Worten: Diese oft zitierte Studie basierte auf einer rein fiktiven, modellierten Atmosphäre, in der es keine Wolken gibt. Und das, obwohl unser realer Himmel in der Natur zu 60 bis 70 Prozent von Wolken bedeckt ist. Das Ergebnis dieser modellierten Scheinwelt war ein berechneter Anstieg der abwärtsgerichteten langwelligen Strahlung (Downwelling Longwave Radiative Forcing, DLRF) durch CO2 um winzige 0,2 W/m² pro Jahrzehnt (basierend auf einem CO2-Anstieg von 22 ppm zwischen 2000 und 2010).

Im Jahr 2025 wurde nun, fast unbemerkt von den Mainstream-Medien, eine höchst interessante Studie unter dem Titel „Clouds reduce downwelling longwave radiation over land in a warming Climate“ von Lei Liu und Kollegen in Nature veröffentlicht. Auch diese Forscher untersuchten die DLRF-Trends von 1996 bis 2018 an den Southern Great Plains, weiteten ihre Beobachtungen jedoch auch auf landweite globale Daten zwischen 60° Süd und 60° Nord aus. Der entscheidende Unterschied zur 2015er Studie: Anstatt sich einer wolkenlosen Fantasie-Atmosphäre zu bedienen, nutzten Liu und sein Team die sogenannten „All-Sky“-Werte – sie maßen also die reale Welt, in der Wolken einen erheblichen (und dominierenden) Beitrag leisten. Die Ergebnisse sind zerstörerisch für das etablierte CO2-Narrativ. Die Beobachtungsdaten zeigen deutlich, dass Wolken als negativer Feedback-Mechanismus wirken. Sie reduzieren den Treibhauseffekt massiv um -0,77 bis -1,77 W/m² pro Jahrzehnt.

Stellt man diese echten Messdaten gegenüber, wird der Irrtum der Alarmisten offensichtlich: Während CO2 die Strahlung um lächerliche 0,2 W/m² pro Jahrzehnt erhöht, kühlen die Wolken das System gleichzeitig um ein Vielfaches stärker (bis zu -1,77 W/m²) ab. Die natürlichen Wolkenphänomene stellen den Einfluss des Spurengases CO2 somit nicht nur spielend in den Schatten, sie tilgen ihn im Netto-Effekt komplett.

Bildquelle: Liu et al. 2025

Die aus der Studie stammende Grafik illustriert diesen Zusammenhang eindrucksvoll: Der isolierte CO2-Effekt im realen All-Sky-Szenario (der kleine braun-rote Balken nahe der Null-Linie) ist derart winzig, dass er im Vergleich zum abkühlenden Effekt der Wolken (der riesige graue Balken, der weit in den negativen Bereich ragt) völlig an Relevanz verliert.

Dies lässt tief in die Methoden der politisierten Klimawissenschaft blicken. Warum wählten Forscher wie Feldman 2015 wohl eine fiktive, wolkenlose Atmosphäre für ihre viel zitierte Studie, anstatt die reale, wolkenbedeckte Welt zu betrachten? Die aktuelle Nature-Studie liefert darauf zwar keine direkte Antwort, aber durchaus einen Beweis dafür, dass die Natur gigantische, selbstregulierende Mechanismen besitzt. Mechanismen, die den marginalen Einfluss des verteufelten Gases CO2 einfach ausradieren. Ein „Klimanotstand“ lässt sich daraus jedenfalls nicht ableiten.

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