Unter dem Vorwand der Wissenschaft und der „sicheren“ Energiegewinnung spielen Forscher der ETH Zürich mit gewaltigen Naturkräften. In einem hochriskanten Experiment tief unter den Schweizer Alpen haben sie innerhalb weniger Tage tausende künstliche Erdbeben ausgelöst. Die mangelnde Kontrolle über die Experimente und der mögliche strategische Nutzen als „tektonische Waffe“ lassen Schlimmes erahnen. Sind wir Zeugen eines Geoengineering-Wahnsinns?
Beim umstrittenen FEAR-2-Projekt (der Name „Angst“ scheint hier makaberes Programm zu sein) haben sich Wissenschaftler der ETH Zürich im sogenannten BedrettoLab fernab der Augen der kritischen Öffentlichkeit verschanzt. Ihr Ziel: die Natur ihrem Willen unterwerfen. Innerhalb von nur etwa 50 Stunden pumpten die Forscher gewaltige 750.000 Liter Wasser unter Hochdruck durch zwei Bohrlöcher direkt in den tiefen Untergrund. Rund 8.000 absichtlich herbeigeführte Erdbeben waren die Folge.
Die Mainstream-Presse (beispielsweise die britische Daily Mail) und die staatlich finanzierte Wissenschaft wiegeln natürlich sofort ab. Die Beben seien mit Magnituden von maximal 1 an der Oberfläche nicht spürbar gewesen und hätten keine Schäden angerichtet. Alles völlig ungefährlich, so der Tenor. Doch ein genauerer Blick auf die Aussagen der Forscher offenbart, dass man nicht wirklich Herr der Lage war.
⛰️ Beneath the Swiss Alps, scientists at #BedrettoLab run by ETH Zurich trigger micro-earthquakes 1,000 m underground to study how seismic events start and test geothermal systems that could power our future. ⚡🇨🇭 #Science #Geothermal
— About Switzerland (@AbtSwitzerland) October 14, 2025
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Ein Forscher musste nämlich zähneknirschend zugeben: „Während sich einige seismische Ereignisse auf der eigentlichen Zielverwerfung ereigneten, fand eine große Anzahl von Ereignissen an benachbarten geologischen Strukturen statt, die durch die Flüssigkeitsinjektion aktiviert wurden.“ Anders ausgedrückt: Man pumpt hunderttausende Liter Wasser in den Berg und löst Beben in Bereichen aus, die man gar nicht im Visier hatte. Ein unkontrolliertes Spiel mit dem Feuer, das jederzeit in eine fatale Kettenreaktion umschlagen könnte.
Researchers have made the ground shake in southern Switzerland, triggering thousands of tiny earthquakes in a monitored setting, as they seek to discover seismicity insights that could reduce risks. https://t.co/GLfbtgewPE
— The Japan Times (@japantimes) May 12, 2026
Professor Domenico Giardini, einer der federführenden Wissenschaftler, demonstrierte im Anschluss die typische Hybris der sich unantastbar fühlenden akademischen Eliten. Völlig schmerzfrei erklärte er: „Wenn wir beherrschen, wie man Beben einer bestimmten Stärke erzeugt, dann wissen wir auch, wie wir sie nicht erzeugen.“ Dass er rund eineinhalb Kilometer massives Gestein über seinem Kopf hat, scheint den Professor nicht weiter zu beunruhigen. Er prahlt sogar mit den Bedingungen vor Ort, die perfekt seien, um den Stein sprichwörtlich „selbst dazu zu bringen, sich zu bewegen.“ Während normale Bürger bei dem Gedanken an zusammenkrachende Gebirgsmassive erschaudern, feiert sich die Forschung ungeniert im gemütlichen, per Fernsteuerung überwachten Zürcher Kontrollraum.
Selbstverständlich wird dieser gigantische, tiefgreifende Eingriff in komplexe Erdsysteme mit dem Framing der „Nachhaltigkeit“ verkauft. Angeblich ginge es nur darum, tiefe Geothermie in undurchlässigen Reservoirs „sicherer“ zu machen. Man verweist stolz auf vielschichtige Risikoanalysen – Analysen von genau den Leuten, die offensichtlich nicht einmal benachbarte Gesteinsverwerfungen unter Kontrolle halten können. Doch der fehlende tiefere Einblick und die begrenzte Transparenz rufen bei kritischen Beobachtern berechtigte Zweifel hervor. Dieses absurde Experiment befeuert aufs Neue Diskussionen über das, was oftmals vorschnell als „Verschwörungstheorie“ diffamiert wird: das gezielte Auslösen von Erdbeben für strategische und militärische Zwecke.
Wer heute das Wissen und die Technologie entwickelt, um tausende Erdbeben gezielt zu initiieren und Verwerfungen millimetergenau zu steuern, der hat morgen auch die nötige Blaupause für eine tektonische Waffe in der Hand. Die Möglichkeit, die Erde unter den Füßen unliebsamer Staaten oder Regionen buchstäblich zum Beben zu bringen, rückt damit in den Bereich der Möglichkeiten. Denn wie so oft finden zivile Forschungen immer wieder ihren Weg in die militärische Anwendung.
