Regionalwahlen in Wales: Totale Demütigung für Starmers sozialistische Labour-Partei

(C) Report24/KI

Jahrzehntelang galt Wales als die uneinnehmbare rote Festung Großbritanniens. Eine Bastion, in der die Labour-Partei schalten und walten konnte, wie sie wollte. Doch damit ist jetzt Schluss. Die Waliser haben der linken Arroganz, der ideologischen Bevormundung und dem Totalversagen der Regierung die Quittung ausgestellt.

Das, was sich in Wales abgespielt hat, ist nicht nur eine herbe Niederlage für Labour – es ist eine ultimative Demütigung für die Roten. Von der absoluten Dominanz stürzt die Partei auf bemitleidenswerte 9 Sitze ab. Es ist das schlechteste Ergebnis seit mehr als 100 Jahren. Der Unmut der Bürger war so gewaltig, dass nicht einmal die walisische Regierungschefin („First Minister“) Eluned Morgan verschont blieb. Die Wähler haben sie hochkant aus dem Parlament, dem Senedd, hinausgewählt.

Während Labour in die politische Bedeutungslosigkeit zertrümmert wurde, zeigt sich, was die Menschen wirklich wollen: echte Veränderungen und ein Ende der Labour-Vorherrschaft. Die walisische Plaid Cymru (generell als links-nationalistisch klassifiziert) wird mit 43 Sitzen stärkste Kraft, doch das wirkliche politische Erdbeben hat einen anderen Namen: Reform UK. Die Partei von Nigel Farage stürmt aus dem Nichts auf satte 34 Sitze.

Die restlichen Sitze fallen an die Konservativen (7), die Grünen (2) und die Liberaldemokraten (1). Da keine Partei die nötige Mehrheit von 49 Sitzen für eine Alleinregierung erreicht, muss Plaid Cymru nun einen Koalitionspartner finden. Doch da auch im Vereinigten Königreich eine Art „Brandmauer“ der Systemparteien errichtet wurde, dürfte Labour trotz der gnadenlosen Abstrafung nun als Juniorpartner in Frage kommen.

Dennoch verweist der Vorsitzende von Reform UK, Nigel Farage, auf die sich abzeichnende Zeitenwende im Vereinigten Königreich. Das Ergebnis sei eine „wahrhaft historische Verschiebung in der britischen Politik“, weg von der alten Ära der Labour- und Tory-Dominanz. „Das Beste kommt erst noch“, versprach Farage. Bei Labour hingegen suhlt man sich in Arroganz und Selbstmitleid, anstatt Demut und Einsicht zu zeigen. Die abgewählte Eluned Morgan stellte sich nach ihrem Rauswurf vor die Mikrofone und schwadronierte allen Ernstes davon, wie „stolz“ sie darauf sei, was Labour „all die Jahre erreicht“ habe. Dann schob sie das eigene Versagen auf „enorme Belastungen der öffentlichen Dienste“ und „turbulente Zeiten“.

Noch erschreckender ist der Realitätsverlust in London. Premierminister Sir Keir Starmer – dessen Partei zeitgleich bei den englischen Kommunalwahlen Hunderte von Sitzen und die Kontrolle über etliche Bezirke verlor – jammert, er sei zwar „verletzt“, werde aber „nicht weggehen“. Im Gegenteil: Tage wie diese würden seine „Entschlossenheit, den Wandel zu liefern“, nicht schwächen. Starmer sagt damit im Grunde nichts anderes als: Der Wille der Wähler ist mir völlig egal, ich ziehe meine linksgrüne, woke Agenda gnadenlos weiter durch.

In der Downing Street Nr. 10 scheint man sich ein Vorbild an der SPD nehmen zu wollen und ebenfalls hart daran zu arbeiten, in die Einstelligkeit abzurutschen. Die Wähler honorieren die linke, weltfremde Politik nämlich mittlerweile entsprechend – und entscheiden sich für einen Wechsel.

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