Von Rotherham bis Neukölln: “Rape-Gangs” – Wie Politiker unsere Kinder opfern

Symbolbild: KI

Nach dem Skandal in Berlin-Neukölln, wo muslimische Täter eine 16-Jährige in einem Jugendzentrum monatelang vergewaltigten, erpressten und verschleppten, während Jugendamt und Zentrum keine Anzeige stellten, um „Stigmatisierung“ zu vermeiden, ist die Wahrheit unübersehbar. Organisierte muslimische Vergewaltigungsbanden (“rape gangs”) sind kein britisches Spezialproblem. Sie sind ein europaweites Problem. Entstanden aus dem Import kultureller Inkompatibilität und dem verzweifelten Schweigen der Behörden aus Angst vor dem Vorwurf der Islamophobie.

Ein Kommentar von Chris Veber

In Großbritannien hat das Grauen der Massenvergewaltigungen längst Namen. Rotherham, Rochdale, Oxford, Telford. Der unabhängige Jay-Report von 2014 enthüllte das Ausmaß in Rotherham allein. Mindestens 1.400 weiße britische Mädchen, viele erst zwischen 11 und 15 Jahren, wurden systematisch missbraucht. Die Täter waren fast ausschließlich Männer pakistanischer Herkunft und muslimischen Glaubens, organisiert in Familienclans und Netzwerken aus Taxifahrern und Takeaway-Betreibern. Die National Crime Agency und Operation Stovewood bestätigten später über 1.500 Opfer allein dort. Ähnliche Banden operierten in Dutzenden Städten; die Gesamtzahl der missbrauchten Mädchen geht in die Zigtausende, manche Berichte sprechen von bis zu 250.000 Opfern.

Zu den Tätern in Oxford gehörten die Brüder Akhtar und Anjum Dogar, Kamar Jamil und die Karrar-Brüder. Das Gerichtsurteil vom Juni 2013 liest sich wie ein Horrorprotokoll. Die Mädchen, weiße Kinder aus zerrütteten Familien oder Heimen, wurden mit Alkohol, Cannabis, Crack und Heroin geködert, in Autos und Hotels gelockt, an Dutzende fremde Männer weitergereicht. Die Opfer erlebten Gang-Vergewaltigungen durch fünf oder sechs Männer gleichzeitig. „Vier Männer in ihr zugleich“, wie der Richter es formulierte. Ein anderes Mädchen wurde mit einem Baseballschlägergriff vaginal penetriert, mit einer heißen Haarnadel gebrandmarkt, mit einer Haarbürste missbraucht. Zigaretten wurden auf der Haut ausgedrückt, Haare ausgerissen, Kehlen zugedrückt. Man drohte, ihre Familie zu töten, das Haus anzuzünden, sie mit Benzin zu übergießen. Ein Kind wurde in den Shotover Woods verschleppt, oral vergewaltigt und mit Messern bedroht – „wir schneiden dir die Kehle durch, du Schwein“.

Viele wurden schwanger, zur Abtreibung gezwungen oder in andere Städte verkauft. Die Täter sahen die weißen britischen Mädchen nicht als gleichwertige Menschen. Sie galten als „white slags“, als „easy meat“, als „Kuffar“. Ungläubige, moralisch minderwertig und sexuell verfügbar. Der muslimische Ehrenkodex schützte die eigenen Töchter, während die „ungläubigen Schlampen“ als Freiwild betrachtet wurden. Der Casey-Audit 2025 bestätigt dieses Muster: „Disregard for victims from outside the perpetrators’ own community may be an enabling factor.“ Der Missbrauch beruhte auf einer kulturell-religiös aufgeladenen Verachtung der einheimischen, weißen, ungläubigen Mädchen. Kombiniert mit kriminellem Profit, Machtrausch und der Lust an Gewalt und Folter.

Die Behörden sahen weg, jahrelang. Polizisten und Sozialarbeiter erhielten die Anweisung, die ethnische Herkunft der Täter nicht zu erwähnen. Der Jay-Report zitiert Mitarbeiter: „Nervousness about identifying the ethnic origins of perpetrators for fear of being thought racist.“ Man wollte die „Community Cohesion“ (den „Zusammenhalt“) nicht gefährden, keine Islamophobie riskieren. Mädchen, die verzweifelt Hilfe suchten, wurden als „promiskuitiv“ abgewiesen, statt die Täter zu verhaften.

Dasselbe Muster zeigte sich in Neukölln 2026. Muslimische Tatverdächtige im Jugendclub Wutzkyallee durften ungestört weiter vergewaltigen, weil das Jugendamt „kulturelle Toleranz“ über Kinderschutz stellte (Report24 berichtete).

Auf X dokumentiert der britische Politiker Rupert Lowe mit seiner Rape Gang Inquiry das Grauen. Überlebende melden sich zu Dutzenden, berichten von Verschleppung ins Ausland, von einem „nationalen Netzwerk aus Folter und Sklaverei“. Lowe fordert mit seiner Partei Restore Britain die Remigration aller illegalen Einwanderer. Die Reaktion der woke-linken britischen Regierung? Sie will einen neuen Sonderbeauftragten gegen „Islamophobie“ ernennen.

Es war und ist systematisches Versagen. Westeuropäische Politiker und Beamte opferten weiße Arbeiterkinder auf dem Altar der Political Correctness. Sie schützen die Täter vor „Diskriminierung“, fürchten „Islamophobie“ und lassen die Opfer in der Hölle allein. Wer jetzt noch von „kultureller Bereicherung“ spricht, während Mädchen in Europa von Immigranten mit Baseballschlägern gefoltert werden, hat jede moralische Legitimation verloren. Unsere Mädchen haben das Recht auf Wahrheit, auf Gerechtigkeit und auf Schutz.

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