Schockvideo aus NYC: Jeder ist willkommen, wettert der Linke – dann wirft ein Islamist eine Bombe

Screenshots via X / Pam Bondi

Die Aufnahmen gehen viral: Sie entblößen den Wahnsinn der woken Linken bis auf die Knochen und beweisen die islamistische Gefahr für den Westen. Am 7. März protestierte eine kleine Gruppe Menschen vor der Bürgermeister-Residenz in New York City gegen die Islamisierung. Ein Video zeigt einen linken Gegendemonstranten, der Willkommensfloskeln schmettert – bis ein islamistischer Terrorist hinter ihm auftaucht und eine Bombe an ihm vorbeiwirft.

Der islamische Bürgermeister von New York, Zohran Mamdani, hat nicht nur Fürsprecher: Am Samstag kam es vor seiner Residenz zu einer Demonstration gegen die Islamisierung. Doch es waren nicht die vom Mainstream als rechtsradikal geframeten Protestler, die die Situation eskalieren ließen.

Wie so oft kam es zu einem lautstarken Gegenprotest, bei dem Linke und Mohammedaner gemeinsam gegen die Demonstranten wetterten. Ein Weißer mittleren Alters stellte sich mit Megafon vor eine Kamera und plärrte gerade in Richtung der Islamkritiker:

“Ihr lebt nicht in New York. Ihr kommt nach New York, um Leuten zu sagen, wer nach New York gehört und wer nicht. Wir sind geboren, ich bin geboren und aufgewachsen in New York, und wir wollen, dass alle hier in New York bleiben! Du kannst nicht von außerhalb kommen und allen anderen sagen –”

In dem Moment stieß ein junger Migrant den Mann grob beiseite und schleuderte einen Sprengsatz über ihn hinweg. Die Bombe sollte die islamkritischen Demonstranten treffen. Glücklicherweise detonierte sie nicht; Zeugen berichten lediglich von Rauch und Flammen, die jedoch erloschen, als der Sprengsatz auf dem Bürgersteig landete.

Der Täter war nicht allein. Wie sich herausstellte, erschienen gleich zwei Migranten zu dem Protest (Berichten zufolge waren sie aus Pennsylvania angereist), die sich laut eigener Aussage vom Islamischen Staat „inspirieren“ ließen: Emir Balat (18) und Ibrahim Kayumi (19) befinden sich nun in Haft. Weitere Aufnahmen zeigen, wie Balat nach seinem ersten Angriff auf die Demonstranten einen weiteren Sprengsatz, den Kayumi ihm gegeben hatte, zündete und ihn in Richtung herbeistürmender Polizisten warf. Glücklicherweise ging auch diese Bombe nicht hoch.

Die Polizei stieß später in einem Fahrzeug auf einen dritten improvisierten Sprengsatz.

Balat und Kayumi wird unter anderem vorgeworfen, einer ausländischen terroristischen Vereinigung materielle Unterstützung geleistet und eine Massenvernichtungswaffe eingesetzt zu haben. „Balat und Kayumi wollten durch diesen mutmaßlichen Terroranschlag im Hinterhof eines gewählten Stadtbeamten Angst und massives Leid schüren“, kommentierte James Barnacle, Leiter des New Yorker Büros des FBI, auf einer Pressekonferenz. Mamdani und seine Ehefrau waren zum Zeitpunkt des Protests allerdings nicht vor Ort.

Kayumi und Balat beriefen sich später beide auf den IS. Beamte fragten Balat, ob er etwas Ähnliches wie den Bombenanschlag auf den Boston-Marathon 2013 geplant habe, bei dem drei Menschen getötet und Hunderte weitere verletzt wurden. „Nein, etwas noch Größeres“, soll Balat laut Anklage geantwortet haben.

Justizministerin Pam Bondi veröffentlichte auf X: “Wir haben Anklage gegen die beiden mutmaßlichen, vom IS inspirierten Terroristen erhoben, die versucht haben, einen Bombenanschlag auf eine Demonstration in New York City zu verüben. Wir werden nicht zulassen, dass die verhängnisvolle, antiamerikanische Ideologie des IS unser Land bedroht. Unsere Strafverfolgungsbehörden bleiben wachsam.”

Mamdani selbst schob den Anschlag in einem Statement derweil zuvorderst auf Islamophobie und “white supremacy”: Problematisch sind demnach nicht bombenwerfende Islamisten, sondern demonstrierende Islamkritiker.

Auch der linke New Yorker Politiker Brad Lander fabulierte wahrheitswidrig auf X: “Wir sind froh zu wissen, dass unser Bürgermeister und unsere First Lady in Sicherheit sind, aber entsetzt über die beunruhigende Gewaltdrohung vor ihrer Residenz. Solche abscheulichen Demonstrationen von Islamophobie werden in unserer Stadt niemals toleriert.”

Der Mainstream berichtete vielfach so irreführend, dass man bei oberflächlicher Schlagzeilenlektüre tatsächlich meinen könnte, es wären die Islamkritiker gewesen, die Sprengsätze warfen, und nicht die Islamistenfreunde. Zumindest haben letztere bewiesen, dass der Protest vor Mamdanis Residenz mehr als berechtigt war. Man kann nur dankbar sein, dass die Bomben nicht detoniert sind.

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