Am Donnerstag, dem 5. März 2026, erklärte der ukrainische Warlord Selenskyj, seine Soldaten würden den ungarischen Ministerpräsidenten Orbán besuchen, wenn dieser nicht die nächsten 90 EU-Milliarden für sein Land freigibt. Zeitgleich verweigerte Selenskyj die Reparatur der angeblich beschädigten Druschba-Öl-Pipeline, von der Ungarn existenziell abhängt. In der Folge dürfte Ungarn der Kragen geplatzt sein: Man setzte einen dubiosen Geldtransport aus Österreich fest, zudem veröffentlichte man, wie viel “ukrainisches” Geld und Gold 2026 bereits durch Ungarn geschleust wurden.
Die Ermittlungen in Ungarn sind ohne Frage politisch motiviert. Doch was dabei ans Tageslicht kommt, ist brisant und lässt die Worte eines Freundes wieder sehr aktuell erscheinen: “Was regen wir uns über die Korruption in anderen Ländern auf? Das sind Amateure. Die Korruption wurde in Österreich erfunden.” Das könnte sich einmal mehr bewahrheiten.
Es ist das politische Klima, das von der autokratischen EU-Herrscherin von der Leyen ausgeht, welches den Warlord Selenskyj dazu beflügelt, sich völlig sicher zu fühlen und abseits diplomatischer Gepflogenheiten oder lästiger Dinge wie Weitsicht und Realitätsbezug dem ungarischen Ministerpräsidenten Orbán offen, vor laufenden Kameras, mit der Ermordung durch ukrainische Soldaten zu drohen. Die EU manipuliert einmal mehr nach Kräften die Wahlen in einem Mitgliedsstaat und unterstützt die Opposition gegen Orbán, der sich am 12. April einer richtungsentscheidenden Parlamentswahl stellen muss. Ungarn wird von dieser EU nach Kräften “gemobbt”, der Krieg in der Ukraine und sein bluttriefender Anführer werden gelobt, umschmeichelt und finanziert – auf Kosten zahlloser Menschenleben.
Selenskyj hat in der Ukraine die Demokratie abgeschafft. Nachdem er die Opposition und oppositionelle Medien verbieten ließ, fielen die für 2024 vorgeschriebenen Wahlen aus. Seither herrschen er und seine Mannschaft inmitten zahlloser Korruptionsskandale und man versucht auch den letzten Ukrainer sinnlos am Schlachtfeld eines längst verlorenen Krieges zu opfern. Von der Leyen und ihre Helfershelfer applaudieren.
Morddrohung gegen Orbán
Nach der Morddrohung gegen Orbán (Mafia-Methoden in Kiew? Selenskyj droht Orbán offen mit der ukrainischen Armee) und einem Anschlag und anschließender Sperre der Druschba-Öl-Pipeline (Nach Pipeline-Anschlag: Orbán lässt EU-Eliten und Selenskyj eiskalt auflaufen!) hat man in Ungarn genug. Das ist nachvollziehbar, denn kein zurechnungsfähiges Land der Welt würde sich solche Tathandlungen gefallen lassen. Die Druschba-Pipeline transportierte bis Jänner über 85 % (bis zu 92 %) der ungarischen Rohölimporte aus Russland nach Ungarn, die Ukraine ist vertraglich zur Durchleitung verpflichtet. Dass Selenskyj an ebendiesem schicksalsschweren Donnerstag auch öffentlich sagte, er wolle die Pipeline nicht instandsetzen, ist eine existenzielle Bedrohung für Ungarn.
So entschloss man sich in Budapest offensichtlich, die allgemein bekannte ukrainische Großkorruption aufzudecken – mit dem Kollateralschaden Österreich im Gepäck. An einer Autobahntankstelle kam es zum Zugriff durch Spezialeinheiten zur Terrorbekämpfung (Terrorelhárítási Központ (TEK)) in Zusammenarbeit mit der Steuer- und Zollbehörde Nemzeti Adó- és Vámhivatal (NAV).
Sieben Ex-Militärs als Begleitschutz
Aus zwei unscheinbaren Transportern mit ukrainischen Kennzeichen zogen die Beamten sieben Personen mit militärischem Hintergrund. Der ehemalige ukrainische Geheimdienstgeneral Hennadiy Kuznetsov dürfte die Operation geleitet haben. Wie die Plattform Fass ohne Boden (FOB) recherchiert hat, ist Kunznetsov intensiv in ukrainische Großkorruption verwickelt. Er wurde wegen Korruptionsdelikten zweimal aus der SBU entfernt, kehrte aber immer wieder zurück und führte 2014 die SBU-Eliteeinheit “Alpha”. Er soll aus dem Gefangenenaustausch zwischen Russland und der Ukraine ein lukratives Geschäft gemacht haben, ein Platz auf der Austauschliste kostete zwischen 30.000 und 80.000 US-Dollar. Ebenso mit an Bord: ein ehemaliger Major der ukrainischen Luftwaffe. Die fünf weiteren Personen hatten militärischen Hintergrund, trugen schwarze Uniformen und Schutzwesten.
Die Ladung des Transporters bestand aus großen Mengen an Bargeld, 40 Millionen US-Dollar, 35 Millionen Euro in offenbar gebrauchten 100-Euro-Scheinen und 9 Kilogramm Gold – mit Prägung der österreichischen Nationalbank. In der Folge gab die Steuer- und Zollverwaltung Ungarns öffentlich bekannt, dass es sich nicht um den ersten derartigen Transport handelte. Seit Anfang des Jahres 2026 wären 900 Millionen US-Dollar und 420 Millionen Euro in bar sowie 146 Kilogramm Goldbarren durch Ungarn transportiert worden.
Wir haben dazu mehrere ernsthafte Fragen. Erstens handelt es sich um eine enorme Menge Bargeld, und warum ist es für die Ukrainer notwendig, eine so große Summe Bargeld zu transportieren? Wenn es sich tatsächlich um eine Transaktion zwischen Banken handelt, stellt sich zu Recht die Frage, warum die Banken dies nicht intern per Überweisung abwickeln, warum es notwendig ist, dass eine so große Menge Bargeld transportiert wird, und noch dazu durch Ungarn?
Außen- und Handelsminister Péter Szijjártó
Ukraine setzt ukrainischen Antiterror-Chef auf Todesliste
Die Ukraine tobt, man sprach von Entführung, Geiselnahme und Staatsterrorismus. An dem Transport wäre alles in Ordnung, alles deklariert gewesen. Was öffentlich noch kaum bekannt ist, die Ukraine setzte den Generaldirektor des ungarischen Terrorismusbekämpfungszentrums TEK, Janos Hajdu, der für die Festnahme verantwortlich war, auf die Todesliste “Myrotvorets”. Personen auf dieser Todesliste fielen im Ausland schon mehrfach Anschlägen wie Bombenexplosionen zum Opfer. Auch das muss man sich vor Augen halten, die mittlerweile durch Billionen EU-Steuergeld subventionierte Ukraine setzt amtierende Spitzenbeamte von EU-Ländern auf ihre öffentliche Mordliste.
Der österreichische Journalist Richard Schmitt recherchierte hinsichtlich der Österreich-Beteiligung und publizierte die bisherigen Nicht-Erkenntnisse auf X. Er fragte bei Raiffeisen nach, was die Hintergründe dieser dubiosen Geldlieferung sind. Die Raiffeisenbank dementierte inzwischen jede Verwicklung und wies den Geldwäsche-Verdacht als “lächerlich” zurück. Laut der links außen positionierten Zeitung “Der Standard” handle es sich bei dem Geldtransport um ein offizielles Fremdwährungs-Geschäft zwischen der Raiffeisenbank Österreich und der ukrainischen Oschadbank.
Guten Morgen!
— Richard Schmitt (@Schmitt_News) March 7, 2026
Gestern stellte ich #Raiffeisen in Wien sieben Fragen zu dem auf der M5 in Ungarn gestoppten Geld- und Gold-Transport für die #Ukraine.
Immerhin lagen in den zwei Fahrzeugen 75 Millionen Euro und US-Dollar Bargeld sowie neun Kilo Gold, ein ukrainischer… pic.twitter.com/MMPMo2UjDZ
Der Ort der Festnahme ist momentan Hintergrund zahlreicher Spekulationen. So verlautbarten ungarische Stellen, dass die Fahrzeuge auf der M5-Autobahn festgesetzt wurden. Diese Autobahn führt nicht nach Kiew, sondern nach Rumänien und Serbien, eigentlich nach Belgrad. Die OSINT-Community in sozialen Medien hat sich der Sache angenommen und die Tankstelle gefunden, an der die Festnahme stattfand. Es handelt sich demnach um eine Tankstelle in einem Raststätten-Areal, welches die M0, die M4 und die M5 miteinander verbindet (MOL-Tankstelle bei 47.384527, 19.281918). Sollte dies zutreffen, ist davon auszugehen, dass die ungarische Regierung versucht hat, den ohnehin offenkundigen Geldwäsche-Verdacht durch ein Detail hochzustilisieren, nämlich den Verdacht, dass das Geld gar nicht in die Ukraine gehen sollte. Durch den genannten Zugriffsort wird sich weder das eine noch das andere beweisen lassen – sofern diese Information der Wahrheit entspricht. Das erklärt aber nicht, weshalb man nicht die naheliegendere Route durch die Slowakei wählte.
🚨 Geolocated: The exact place of Viktor Orban's regime bank heist.
— Nikolaus M (@foxofreason) March 7, 2026
It's a MOL gas station on the M0 motorway, the Budapest ring road, near the town of Vecsés at 47.384527, 19.281918.
Hungarian media alleged the Ukrainian convoy was traveling on the M5 motorway in the… pic.twitter.com/ZCdvOoAGmQ
Theorien zu den Hintergründen
Anatoliy Scharij, ein kremlfreundlicher ukrainischer Blogger, der in der Ukraine wegen Hochverrats angeklagt und dessen Partei später dort verboten wurde, führte aus, dass die beschlagnahmten Gelder nicht alltäglich wären und er Informationen erhalten habe, dass die Beträge in Zusammenhang mit Schmiergeldzahlungen stünden. Sie würden nicht näher bezeichneten “europäischen Partnern” gehören – und in Brüssel wisse man sehr genau, wer das ist. Er behauptete, Orbán habe mit der Festsetzung nicht Kiew, sondern vor allem Brüssel getroffen.
In Ungarn mutmaßt man kryptisch, die Gelder könnten der Finanzierung der EU-freundlichen ungarischen Opposition dienen. So sagte Viktor Orbán am 7. März 2026 in Debrecen, in Ungarn gebe es „eine aus dem Nichts geschaffene ukrainefreundliche Partei“, die „vorankommt, funktioniert und keine finanziellen Schwierigkeiten hat“, und fügte hinzu, viele ukrainefreundliche Stimmen kämen „teilweise aus der Tasche“, also durch Geld. Ähnliche Vermutungen stellte Orbán Balázs, der politische Direktor des Ministerpräsidenten an.
Weitere Stimmen, vor allem in sozialen Medien, vermuten, es könnte sich um Kickback-Zahlungen im Zuge der Milliardenhilfen handeln – oder um Vermögen, welches von korrupten ukrainischen Führungspersonen ins Ausland geschleust werden solle. Alle Insider betonen, dass vor allem die Goldexporte untersucht werden müssten, da diese strengsten Deklarationsregeln unterworfen wären.
Geldwäsche-Regeln der EU nur gegen das eigene Volk
In all diesem Wahnsinn darf man nicht vergessen, dass die immer offener diktatorisch agierende Europäische Union gerade erst eine Bargeldobergrenze gegen die eigenen Bürger beschlossen hat – und immer mehr Regularien “gegen Kriminalität und Geldwäsche” den Bargeldverkehr einschränken. Wie man sieht, tun die großen Fische, was immer sie wollen – und all die neuen Regeln dienen nur der Unterdrückung und Kontrolle der Bevölkerung.
