150.000 Industrie-Jobs weg: Die größte Krise seit Gründung der Bundesrepublik

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Das Herzstück der deutschen Industrie, die Metall- und Elektroindustrie steht vor einem gigantischen Job-Kahlschlag. Die unfassbare Zahl: Bis zu 150.000 Arbeitsplätze sollen allein in diesem Jahr vernichtet werden!

Die Worte von Gesamtmetall-Hauptgeschäftsführer Oliver Zander klingen wie ein Abgesang auf den einstigen Exportweltmeister und auf den Standort Deutschland. “Wir sind mitten in einer Deindustrialisierung und die Aussichten sind sehr düster. Die Situation ist wirklich dramatisch”, warnt Zander. Sein vernichtendes Urteil über die Lage der Nation: Die Branche befindet sich “in der größten Krise seit Gründung der Bundesrepublik”.

Wer trägt die Verantwortung für dieses Desaster? Für die Wirtschaftsbosse ist die Sache klar: Es ist die toxische Mischung aus politischem Versagen und Standort-Zerstörung. Zander nennt die wahren Job-Killer beim Namen: Wir haben in Deutschland zu hohe Energiekosten, zu hohe Unternehmenssteuern, explodierende Sozialabgaben und einen erdrückenden Bürokratie-Wahnsinn.

Die Regierung kündigt an, redet und tut nichts. Der versprochene Bürokratieabbau ist eine reine Farce. Zander wählt drastische Worte für das Staatsversagen: “Wir sind in der Tierseuchenbekämpfung systematischer als beim Bürokratieabbau.” Seine knallharte Forderung: Der aufgeblähte Staatsapparat muss schrumpfen! Man müsse “natürlich auch Bürokraten abbauen”. Die öffentlichen Verwaltungen blähen sich auf und fressen die Steuergelder der hart arbeitenden Bürger auf.

Die nackten Zahlen sind ein Zeugnis des Niedergangs: Seit zwei Jahren steckt Deutschland in einer tiefen Rezession. Seit 2018 wurden bereits 270.000 Arbeitsplätze vernichtet. Im vergangenen Monat fiel die Zahl der Beschäftigten in der Branche unter die magische Grenze von 3,8 Millionen – ein Tiefstand, den wir zuletzt im Jahr 2015 hatten.

Der angebliche Lichtblick ist ein reiner Taschenspielertrick! Zwar gab es im letzten Quartal 2025 ein Auftragsplus, doch das verdankt die Industrie einzig und allein staatlich finanzierten Rüstungsaufträgen. Rechnet man diese von Steuerzahlern finanzierten Großaufträge heraus, zeigt sich die ungeschminkte Wahrheit: Die Auftragslage ist und bleibt katastrophal. Deutschlands Industrie stirbt – und die Politik treibt dies mit ihrem kontinuierlichen Klimawahn noch weiter voran.

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