Krieg gegen das Mullah-Regime: Wie schlechte Einwände den Islamisten die Mauer machen

Symbolbild: KI

Das kritisch-oppositionelle Milieu ist gespalten, ob der Krieg gegen das Regime in Teheran notwendig oder falsch ist. Die Begründungen für eine Ablehnung sind jedoch sämtlich unbrauchbar – und decken die islamistische Diktatur.

Kommentar von Eric Angerer

Bei Figuren aus dem globalistischen Establishment ist es wenig verwunderlich, dass sie sich gegen Israel und die USA stellen. Diese Kräfte wollen nicht nur um jeden Preis Donald Trump loswerden, sondern sind in ihrer woken Multikulti-Logik auch strukturell proislamisch und betreiben die Islamisierung des Westens.

Ein Beispiel dafür ist der spanische Regierungschef Pedro Sanchez. Er hat sich schon für die Hamas hervorgetan, zuletzt mindestens eine halbe Million illegale Einwanderer legalisiert. Und nun torpediert er den Kampf gegen die islamfaschistischen Mullahs.

Ein anderes prominentes Beispiel ist Alexander Soros, der neue Chef der berüchtigten Open-Society-Stiftung und wesentliche Figur der Globalisten. Auch er stellt sich schützend vor die Mullahs und schreibt auf X: “Warum wehren sich nicht mehr Europäer gegen diesen völkerrechtswidrigen Krieg? Dasselbe gilt für Kanada! Sie halten zwar schöne Reden auf Konferenzen, tun aber kaum etwas. Spanien hingegen entwickelt sich zur Führungsmacht der freien Welt!”

Altnazis, Altlinke und von Katar Gekaufte

In den Milieus, die nicht zum globalistischen Establishment gehören, gibt es drei Gruppen, die rabiat antiisraelisch sind und den Islamisten die Mauer machen. Das sind erstens Leute, die von Katar gekauft sind. Das bekannteste Beispiel dafür ist Tucker Carlson in den USA, aber auch im deutschsprachigen Raum gibt es einige, bei denen es nach Unterstützung oder Geschäften mit katarischen Strukturen aussieht.

Die zweite Gruppe ist die alte Rechte, Leute, die zwar vielleicht nach außen der NS-Tradition abgeschworen haben, die aber innerlich nicht vollständig politisch mit ihr gebrochen haben. Auch wenn sie das lange nicht öffentlich zu sagen wagten, sind sie eigentlich der Meinung, dass “die Juden” überall ihre Hände im Spiel haben und für das meiste Unheil auf der Welt verantwortlich sind. Jetzt, wo das linke Establishment gemeinsam mit den Islamisten “gegen Israel” mobilisiert und Juden auch in Europa wieder bedroht werden, trauen sich die verkappten Altnazis auch wieder aus der Deckung, tarnen ihren Antisemitismus (wie die Linken) als “Israelkritik” und landen (wie schon Adolf Hitler) in einer Front mit den Islamisten.

Die dritte Gruppe sind die Altlinken, die vom stalinistischen “Antizionismus” geprägt wurden und immer noch in den ideologischen Schablonen aus den 1970er Jahren denken. So betrachten sie Israel als “imperialistisch” und die islamischen Länder als arme Halbkolonien, obwohl das BIP der Saudis und der Türkei längst größer ist als das israelische, obwohl Katar längst eine größere Rolle im Weltkapitalismus spielt als der jüdische Staat. Weil die westlichen Linken bei der eigenen Arbeiterklasse keinen Anklang finden, legen sie sich die “antiimperialistischen” Islamanhänger als neues “revolutionäres Subjekt” zurecht – und verdrängen, wie gerade die iranische Linke nach gemeinsamer Revolution von den Islamisten massakriert wurde. Deshalb schütteln iranische Linke bestenfalls den Kopf über die Anbiederung der westlichen Linken an die Dschihadisten.

Das liebe Völkerrecht

Aber auch jenseits dieser drei genannten notorischen Gruppen gibt es in den kritisch-oppositionellen Milieus etliche Menschen, die den Angriff auf die Mullah-Herrschaft ablehnen und dafür verschiedene Gründe vorbringen. Ein beliebter davon ist das Völkerrecht. Der Krieg gegen die Islamische Republik Iran habe kein Mandat der UNO und sei deshalb illegal. Das ist ein formalistischer Standpunkt, der unbrauchbar ist.

War die Operation “Desert Storm”, der Krieg gegen die säkulare Diktatur im Irak 1991, besser als der gegenwärtige Angriff auf den Iran, weil ersterer ein Mandat der UNO hatte? Sind Kriege also immer dann legitim, wenn sich die Großmächte im UNO-Sicherheitsrat darauf einigen?

Der Angriff der NATO auf Serbien 1999 hatte kein Mandat der UNO und war demnach völkerrechtswidrig. Die Globalisten und ihre grünen Handlanger hatten damit aber kein Problem, hatte man doch wahrheitswidrig behauptet, Slobodan Milošević würde im Kosovo “Konzentrationslager” betreiben. Obwohl die serbische Polizei sicherlich nur einen Bruchteil der Menschen zu Tode brachte wie die Mullahs im Iran, sind trotzdem damals keine Heerscharen an “Völkerrechtsexperten” in den Mainstreammedien aufgetreten, um die NATO zu attackieren.

Der Internationale Gerichtshof der UNO stellte später fest, dass das Selbstbestimmungsrecht der Kosovaren höher wiege als die territoriale Integrität Serbiens. Wenn das so ist, müsste auch das Selbstbestimmungsrecht der Russischsprachigen im Osten und Süden der Ukraine mehr gelten als die ukrainische territoriale Integrität – und wäre das russische militärische Vorgehen ein Schutz dieses Rechts (wie im Kosovo) und nicht ein „völkerrechtswidriger Angriffskrieg“. Wir sehen also vor allem, dass wir es beim Völkerrecht der UNO stets mit Auslegungen durch die Mächtigen zu tun haben, bei denen es mehr um Interessen als um Prinzipien geht.

Darüber hinaus ist die UNO eine ausgesprochen zweifelhafte Institution. Es handelt sich um eine globalistische Struktur mit einer starken Tendenz in Richtung “global governance”, mit der eine selbsternannte globale Elite ihre Agenden den Völkern der Welt aufzwingen will. Beispiele dafür sind das von der WHO vorangetriebene Corona-Zwangsregime, die in der UN-Agenda 2030 festgeschriebene “replacement migration”, durch die Europäer durch Afrikaner und Araber ersetzt werden sollen, sowie die globalistische Klima-Panikmache.

Dass Menschen, die diesen Agenden ablehnend gegenüberstehen, nun das UN-Völkerrecht wie eine Monstranz vor sich hertragen, ist schon reichlich seltsam. In Wahrheit ist jede Schwächung der UNO und ihrer Teilorganisationen (etwa durch den Austritt von Staaten) positiv, letztlich ist eine Auflösung der UNO wünschenswert.

Neben diesen grundlegenden Aspekten muss im aktuellen Konflikt noch etwas anderes berücksichtigt werden. Israel wurde seit Jahrzehnten von der Hisbollah und der Hamas mit Raketen und anderen Methoden angegriffen; nur durch die gute Luftverteidigung des jüdischen Staates sind die Opfer nicht zahllos. Hisbollah und Hamas sind militärische Verbände, die vom Iran aufgerüstet, finanziert, organisiert und angewiesen wurden.

In diesem Sinne führt der Iran seit Jahrzehnten Krieg gegen Israel (und die Mullahs haben ja auch seit 47 Jahren die Vernichtung des jüdischen Staates zu ihrem Ziel erklärt). Und in diesem Sinne übt Israel nun Selbstverteidigung gegen diese ständigen Angriffe, die 2023 eskaliert waren.

Der böse Interventionismus

Statt sich nach der UNO auszurichten, ist es sinnvoll, Konflikte politisch zu bewerten. Welche politischen Kräfte sind daran beteiligt? Wer hat welche Ziele? Welche Ergebnisse sind möglich und welche Folgen haben sie?

Das betrifft auch den sogenannten “Interventionismus”, den etliche von Trumps MAGA-Anhängern rundweg ablehnen. Das ist insofern verständlich, als die Interventionskriege der Globalisten in den vergangenen Jahrzehnten durchgehend negativ waren. Sie haben etwa in Syrien mit islamistischen Mörderbanden kooperiert, um Russland zu schwächen. Sie haben ohne Rücksicht auf die Stimmungen in der Bevölkerung Regimechanges versucht und damit letztlich in Afghanistan und im Irak Islamisten an die Macht gebracht. Und die Globalisten haben die Ukraine in einen Krieg mit Russland gehetzt und damit die westlichen Länder in eine Frontstellung gegen das kulturell verwandte Russland gebracht.

All diese globalistischen Interventionen konnte man mit gutem Grund ablehnen. Aber man sollte deshalb nicht jede internationale Intervention über einen Kamm scheren, sondern jede einzelne im obigen Sinne bewerten.

Und das wird bezüglich der Außenpolitik der Trump-Regierung anders ausfallen als bei den genannten globalistischen Interventionen. Trump bemüht sich um einen Ausgleich mit Russland, das ebenso wie Trump auf konservative europäische Werte und nicht auf Wokeness setzt. Gleichzeitig fährt er einen schärferen Kurs gegenüber dem Islamismus, was sich nicht nur in Maßnahmen gegen die Muslimbruderschaft, sondern auch in der Unterstützung Israels gegen die Hamas und gegen die Islamfaschisten im Iran ausdrückt.

Aber was ist mit den Kataris und Saudis?

Manche Kritiker finden die US-Intervention gegen den Iran unglaubwürdig, weil die US-Regierung gleichzeitig mit den islamistischen Regimes in Saudi-Arabien, in Katar und der Türkei zusammenarbeitet. Das stimmt und kann mit Recht bemängelt werden. Allerdings sind auch diesbezüglich einige Aspekte zu berücksichtigen.

Erstens ist das Mullah-Regime im Vergleich zu den anderen genannten Staaten sicherlich das übelste, mit fanatischster Unterstützung von terroristischen Organisationen und Aktionen im Ausland und der blutigsten Diktatur nach innen. Ein voll entwickeltes faschistisches Regime mit den Pasdaran als einer Art SS, mit Kontrolle und Terror gegen die Bevölkerung durch die Basidsch-Milizen.

Zweitens muss man ja irgendwo einmal anfangen. Wenn das übelste islamistische Regime gestürzt wird, hat das eine Wirkung auf die gesamte Region. Eine säkulare Entwicklung im Iran würde die Karten im gesamten Mittleren Osten neu mischen.

Drittens würde ein moderner antiislamistischer Iran in Zusammenarbeit mit Indien, den VAE und Israel auch die anderen islamistischen Regime unter Druck bringen. Katar müsste sich vielleicht zwischen den USA und der Muslimbruderschaft entscheiden – und könnte bei Fortsetzung der Kooperation mit letzterer selbst ins Visier geraten.

Viertens wäre die Botschaft eines Sturzes der Mullahs, dass die Ausbreitung der islamisch-totalitären Herrschaftskultur nicht unaufhaltsam ist, sondern vielmehr auch umgekehrt werden kann. Auch die jungen Türken, die vom islamistischen AKP-Regime zunehmend die Nase voll haben, könnten Auftrieb bekommen.

Neue Migrationswelle?

Eine wesentliche Befürchtung von Menschen, die der “replacement migration” nach Europa ablehnend gegenüberstehen, ist, dass durch den Krieg im Iran neue Migrationswellen ausgelöst würden. Womöglich könnte das Land in einen dauerhaften Bürgerkrieg schlittern und Menschen zur Abwanderung motivieren. Oder es könnten sich gar die entmachteten Schergen des Regimes auf den Weg ins islamfreundliche Europa machen.

Ein Bürgerkrieg im Iran ist nicht auszuschließen. So ehrlich muss man sein. Ein Volksaufstand gegen das Regime kann auch scheitern, blutig niedergeschlagen werden. Umgekehrt ist es nicht auszuschließen, dass nach einem erfolgreichen Regimechange islamistische Hardliner Anschläge verüben etc. Und schließlich sind ethnische Konflikte in dem Vielvölkerstaat, in dem nur 50 Prozent Perser sind, möglich, besonders in Belutschistan.

Allerdings sind die Voraussetzungen für einen positiven Regimechange völlig andere als im Irak, in Libyen oder in Afghanistan. Denn im Iran sind die Opposition und die Mehrheit der Bevölkerung antiislamistisch und modern ausgerichtet. Das Land hat eine lange Kulturtradition und ist in vielerlei Hinsicht weiter entwickelt.

Die iranische Bevölkerung in ihrem Kampf gegen die Islamfaschisten nicht zu unterstützen, würde bedeuten, vor dem Islamismus und seinem Terror zu kapitulieren, seine Stärkung und Ausbreitung fatalistisch hinzunehmen. Hier gilt der alte Spruch: Wer kämpft, kann verlieren. Wer nicht kämpft, hat schon verloren.

Und wer sich gegen die iranische Opposition, gegen Israel und die Trump-Regierung und deren Erfolg stellt, weil er fürchtet, dass flüchtige Iraner und Gazaner nach Europa gebracht werden, dessen Haltung ist kurzsichtig und beschämend. Kurzsichtig eben deshalb, weil ein Sieg der Dschihadisten ihre Dynamik letztlich beschleunigen würde und die Massenzuwanderung seit zehn Jahren auch ohne militärische Siege Israels dramatisch war.

Und beschämend, weil es die Aufgabe der Europäer ist, ihr Land vor Massenzuwanderung zu schützen! Die Argumentation, dass Israel und die USA nicht konsequent gegen die Islamisten vorgehen sollen, damit nicht noch mehr Muslime nach Europa strömen, ist dasselbe, wie Viktor Orban für seine Migrationspolitik anzuprangern, weil dann die Asylforderer nicht in Ungarn bleiben, sondern nach Deutschland ziehen.

Gefahr für die Mulitipolarität?

Einige Skeptiker lehnen die US-Intervention gegen das iranische Regime ab, weil sie meinen, sie würde die wünschenswerte multipolare Entwicklung der Welt gefährden. Russland, China und der Iran seien, egal wie man zu den dortigen Regimen stehe, die einzigen realen Gegengewichte zur unipolaren Macht des US-Imperiums. Die Mulitpolarität erschwere Ansätze zur totalitären “global governance” und schaffe Spielräume für Staaten und Völker.

Letzteres ist sicherlich richtig, durch den Irankrieg eine Gefahr für eine multipolare Welt abzuleiten, allerdings weltfremd. Der Iran ist kein entscheidender Player in der Auseinandersetzung der Großmächte. Eine unipolare Weltordnung ist längst vom Tisch.

Das ist der Trump-Regierung (anders als seinem Vorgänger) völlig klar. In der nationalen Sicherheitsstrategie der USA von Anfang Dezember 2025 wurde der unipolare globale Machtanspruch explizit durch multipolaren Realismus ersetzt. Die USA-Politik ist seitdem auf die Schaffung von Einflusszonen ausgerichtet.

Die multipolare Weltordnung steht fest. Es geht vielmehr darum, welche Großmacht darin welche Rolle spielt. Wer seine Positionierung schlicht geopolitisch so festlegt, dass er immer gegen die US-Außenpolitik ist, denkt kurzsichtig und dürftig. Das BRICS-Bündnis war zwar eine Zeit lang eine Art Gegengewicht gegen die in den letzten Zügen liegende unipolare Weltordnung des US-Globalismus. Zu idealisieren waren die BRICS allerdings nie.

Das Regime in China ist nicht nur autoritär, sondern hatte auch gute Beziehungen zu den globalistischen Eliten des WEF und stand in der Corona-Zeit für rigide diktatorische Maßnahmen. Zuletzt ist die Rolle Chinas in der WHO, die eine autoritäre globalistische Agenda vorantreibt, immer weiter gewachsen. Demgegenüber haben die USA unter Donald Trump in der Migrations- und Gesundheitspolitik sowie in der Klima-Frage eine positive Entwicklung genommen.

Kampf der Kulturen

Israel ist entschlossen, sich von der dschihadistischen Bedrohung zu befreien. Die US-Regierung und Indien stehen als Verbündete bereit. Wünschenswert wäre zusätzlich eine Wiederannäherung der USA mit Russland.

Die russische Führung mag die Islamisten, mit denen sie in Syrien, im Kaukasus und in Zentralasien genug Probleme hatte, eigentlich auch nicht. Sie hat mit dem Iran nur notgedrungen gegen die westliche Umklammerung zusammengearbeitet. Ein Ausgleich mit den USA könnte auch die russisch-israelischen Beziehungen wieder auf die gute Ebene von früher zurückbringen und die globale Front gegen den Islamismus verbreitern.

Das Hauptproblem sind in Wahrheit die globalistischen Eliten in Europa selbst, die ökonomisch, politisch und ideologisch mit islamischen Kräften verbandelt sind, die Islamisierung des Kontinents durch Massenzuwanderung und Multikulturalismus betreiben und Israel nicht wirklich unterstützen (siehe genauer hier). Wer sich in der westlichen kritischen Opposition gegen Israel aufstellt, reiht sich bei diesen Eliten ein. 

Stattdessen ist jede harte Haltung gegenüber Dschihadisten zu unterstützen, weil sie nur diese Sprache verstehen und andere zu Wehrhaftigkeit ermutigt werden. Das gilt für islamkritische westliche Politiker, das gilt für Russland im Kaukasus, das gilt für Indien, das gilt für die iranische Opposition, das gilt für die Drusen oder Kurden in Syrien und das gilt für Israel, das aktuell an vorderster Front kämpft.

Wie der britische Islamkritiker Tommy Robinson am ersten Tag des Krieges treffend sagte:

„Jetzt stehen wir vor einer Entscheidung: Entweder wir stellen uns an die Seite unserer Verbündeten und unterstützen das mutige iranische Volk in seinem Kampf für die Freiheit, oder wir verurteilen unsere Verbündeten und fordern sie auf, ihre Aktivitäten einzustellen und die Dschihadisten an der Macht im Iran zu lassen, die jede Terrorgruppe weltweit finanzieren. Der Iran finanziert auch die Gruppen in Großbritannien, die unser Land zerstören wollen. Für die Freiheit oder für die Sklaverei – das ist die Wahl, vor der wir stehen.“

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