Haben Sie jemals vom “Project Artichoke” gehört? Dabei handelt es sich um ein US-amerikanisches Geheimdienstprojekt zur Gehirnwäsche von Menschen. Man untersuchte, ob man bewusstseinsverändernde Chemikalien und Drogen über Impfungen und sogar über Nahrungs- und Genussmittel verbreiten könnte.
Was jahrelang als irre Verschwörungstheorie abgetan wurde, ist nun schwarz auf weiß belegt: Ein brisantes, freigegebenes CIA-Dokument zeigt die dunklen Abgründe amerikanischer Geheimdienste. Schon in den 1950er Jahren plante die CIA, ahnungslose Bürger durch manipulierte Impfstoffe und alltägliche Lebensmittel einer Gehirnwäsche zu unterziehen. Angesichts der jüngsten Corona-Jahre und der massiven Impfkampagnen läuft es einem bei diesen Enthüllungen eiskalt den Rücken herunter.
🇺🇸 A recently released CIA document just reminded everyone that, yes, America once had an entire government program dedicated to “what if we drugged people without telling them and messed with their brains for science?”
— Mario Nawfal (@MarioNawfal) February 24, 2026
Project Artichoke (1951–1956) was basically MKUltra’s weird… pic.twitter.com/j1Qdsf3dtD
Ein sieben Seiten starkes Dokument mit dem Titel “Special Research for Artichoke” vom 23. April 1952, das erst kürzlich im Online-Lesesaal der CIA auftauchte, offenbart die skrupellosen Pläne der US-Regierung. Das Ziel des streng geheimen “Project Artichoke” (1951-1956): die absolute Kontrolle über das menschliche Verhalten. Die Vorschläge in der Geheimakte sind an Perfidie kaum zu überbieten. Die CIA-Forscher suchten gezielt nach Wegen, Menschen heimlich Drogen zu verabreichen. Wörtlich heißt es in dem Dokument: “Diese Studie sollte Chemikalien oder Drogen umfassen, die effektiv in alltäglichen Dingen wie Nahrung, Wasser, Coca-Cola, Bier, Schnaps, Zigaretten usw. verborgen werden können.”
Doch es kommt noch schlimmer. Die Geheimdienstler wollten den ahnungslosen Menschen die bewusstseinsverändernden Substanzen direkt in die Blutbahn jagen – getarnt als Impfstoffe und gewöhnliche Medikamente: “Diese Art von Droge sollte auch bei Standard-medizinischen Behandlungen wie Impfungen, Spritzen usw. anwendbar sein.” Für diese grausamen Experimente nutzte die CIA laut Berichten der Daily Mail besonders verletzliche Menschen aus: Gefangene, Soldaten und Psychiatriepatienten. Von “informierter Einwilligung” fehlte jede Spur. Es war der düstere Vorläufer des berüchtigten MK-Ultra-Programms.
Kritiker ziehen Parallelen zu Corona-Jahren
Wer nun glaubt, diese Machenschaften seien längst Geschichte, der irrt gewaltig. Experten und Kritiker sehen erschreckende Parallelen zur jüngsten Vergangenheit – insbesondere zur globalen Corona-Politik und den beispiellosen mRNA-Impfkampagnen. Ben Tapper, ein Chiropraktiker, der während der Pandemie vom Establishment auf die berüchtigte “Desinformations-Dutzend”-Liste gesetzt wurde, weil er unbequeme Fragen stellte, bringt es auf den Punkt: “Dies ist keine Spekulation oder Verschwörung. Es sollte jeden Amerikaner zutiefst beunruhigen, der Wert auf körperliche Autonomie und informierte Zustimmung legt.”
Dear Conspiracy theorists.. you were right again.
— MJTruthUltra (@MJTruthUltra) February 24, 2026
🚨 The CIA just republished declassified files related to “Project Artichoke” — A Secret Government Program Designed to manipulate Americans' minds through covert drugging with vaccines
Project Artichoke (1951–1956), a secret… pic.twitter.com/tLcFEYhb1q
Auch die Bestsellerautorin Dr. Naomi Wolf (“The Pfizer Papers”) schlägt Alarm. Sie verweist darauf, dass mRNA-Impfstoffe bekanntermaßen die Blut-Hirn-Schranke überwinden können. “Die Tatsache, dass diese Impfstoffe das Gehirn entzünden können, sollte uns angesichts dieser Nachrichten innehalten lassen”, so Wolf. Sie warnt eindringlich vor undurchsichtigen, staatlichen Impfprogrammen und Eingriffen in unsere Nahrungsmittel.
Besonders brisant: Laut dem CIA-Dokument von 1952 suchte man explizit nach Drogen für den Langzeitgebrauch, die entweder Angst und Nervosität auslösen oder die Menschen in einen Zustand der “Hoffnungslosigkeit und Lethargie” versetzen sollten. Ein gefügiges, depressives Volk wehrt sich nicht. Genau hier zieht der Epidemiologe Nicolas Hulscher eine erschütternde Verbindung zur Gegenwart. Er verweist auf aktuelle, peer-reviewte Studien, die massive neurologische Schäden nach den Covid-Impfungen belegen. “Erschreckenderweise haben seit 2021 über 70 Prozent der Menschheit einen neurotoxischen Wirkstoff erhalten, der sich als ‚Impfstoff‘ tarnt”, schreibt Hulscher. Die Ziele der CIA von damals – Angst, Depression, Lethargie – seien genau die Symptome, die man heute in geimpften Populationen massenhaft beobachte.
Tatsächlich zeigt eine unter dem Titel “Psychiatric adverse events following Covid-19 vaccination: a population-based cohort study in Seoul, South Korea” im Fachjournal Molecular Psychiatry veröffentlichte gigantische Studie aus Südkorea (2024) mit über 2 Millionen Teilnehmern, dass die Covid-Impfung das Risiko für Depressionen, Angstzustände und Schlafstörungen signifikant erhöht hat. Eine weitere Studie aus dem Jahr 2025 zeigt “alarmierende Sicherheitssignale” bezüglich kognitivem Verfall, Wahnvorstellungen und sogar gewalttätigem Verhalten nach den mRNA-Spritzen.
Hier stellt sich die Frage, welche geheimen Forschungen bis heute durchgeführt werden und (zumindest bislang) noch nicht das Licht der Öffentlichkeit gesehen haben. Zu glauben, dass solche Projekte lediglich ein Relikt der Vergangenheit sind, wäre naiv. Und hier geht es nicht nur um US-amerikanische Biolabore, sondern auch um jene anderer Länder wie China, Russland oder auch Nordkorea.
