Wissenschaftler halten fest: Hohe Impfquote reduziert Covid-Fälle nicht – im Gegenteil

Bild: freepik / jcomp

Ein im European Journal of Epidemiology erschienener Artikel fasst auf Basis von wissenschaftlichen Analysen zusammen, was kritische Menschen seit langem beobachten: Hohe Impfraten wirken sich nicht positiv auf Covid-19-Fallzahlen aus, sind also nicht in der Lage, eine Verbreitung zu verhindern.

Die Autoren verglichen das Verhältnis von Impfraten und Covid-Fallzahlen pro einer Million Einwohner für 68 Länder sowie 2.947 US-Landkreise. Die Ergebnisse sind deutlich:

Auf Länderebene scheint es keinen erkennbaren Zusammenhang zwischen dem Prozentsatz der vollständig geimpften Bevölkerung und den neuen COVID-19-Fällen in den letzten 7 Tagen zu geben. Tatsächlich deutet die Trendlinie auf einen geringfügig positiven Zusammenhang hin, sodass Länder mit einem höheren Prozentsatz der vollständig geimpften Bevölkerung mehr COVID-19-Fälle pro 1 Million Menschen aufweisen.

Selbiges Bild zeigt sich auch beim Vergleich der Landkreise in den USA. Eine hohe Impfrate geht keinesfalls mit einer Reduzierung von Fallzahlen einher. Stattdessen stellen die Autoren fest:

Von den Top-5-Counties, die den höchsten Prozentsatz der vollständig geimpften Bevölkerung aufweisen (99,9–84,3%), identifizierten die US-amerikanischen Centers for Disease Control and Prevention (CDC) 4 von ihnen als „High-Transmission-Counties“. In den Landkreisen Chattahoochee (Georgia), McKinley (New Mexico) und Arecibo (Puerto Rico) sind über 90 % der Bevölkerung vollständig geimpft, wobei alle drei als „Hoch“-Übertragungsgebiet eingestuft werden. Umgekehrt haben 26,3 % (15) der 57 Landkreise, die von der CDC als Landkreise mit „niedriger“ Übertragung eingestuft wurden, einen vollständig geimpften Bevölkerungsanteil von weniger als 20 %.

Zwar wagen es die Autoren in ihrem Fazit nicht, von der Impfung abzuraten, sehr wohl merken sie jedoch an, dass die Wirksamkeit der Impfung und ihre negativen Effekte reevaluiert werden müssen. So weisen sie auch auf deutlich vermehrte Fälle von Hospitalisierungen und Todesfällen unter vollständig Geimpften hin.

Zudem kritisieren sie klar die Stigmatisierung von Ungeimpften: Diese schade mehr als dass sie nütze. Man müsse vielmehr auf Hygienemaßnahmen und bessere Arten von Tests setzen, um mit Covid-19 auf die selbe Art zu leben wie mit dem Influenza-Virus.


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