Widerwärtige globalistische Abtreibungs-Kampagne leugnet Entwicklungsstand von Embryos

Bild: Entwicklungsstadien des frühen menschlichen Lebens im Mutterleib (C) Freepik

In Social-Media-Postings suggerierte ein deutsches Mütter-Magazin, man habe ein falsches Bild vom Entwicklungsstand von Embryos. In der 9. Schwangerschaftswoche würde es sich eher um einen Zellhaufen handeln, visuell ähnlich einem weißen Pilzgeflecht. Das ist brutal gelogen – aber nicht nur das, es ist Teil einer aus den USA überschwappenden Desinformationskampagne. Massenabtreibung ist einer der wichtigsten Punkte auf der Agenda linksgerichteter Globalisten.

Ein Kommentar von Willi Huber

Abtreibung ist eine zentrale Agenda der “liberalen” bis “extremen” Linken. Während bei der Tötung ungeborener Kinder das Prinzip “mein Körper gehört mir” gilt, wollten die Abtreibungs-Befürworter dieses Prinzip bei der Corona-Impfung abschaffen. Da gehört der Körper dann plötzlich dem Staat.

Die Linken der USA wurden schwer erschüttert, als der dortige Oberste Gerichtshof festhielt, dass es kein Recht auf vorgeburtliche Kindstötung gibt. Die neue Gesetzeslage wird hier kurz erklärt:

Ist Abtreibung ein Grundrecht? Laut dem aktuellen Obersten Gerichtshof nicht unter der US-Verfassung. In Dobbs v. Jackson Women’s Health Organization (2022) hob der Oberste Gerichtshof Roe v. Wade (1973) auf, der ein verfassungsmäßiges Recht auf Abtreibung garantierte.

Brennan Center for Justice

Milliardengeschäft: Abtreibungslobby in den USA

In den USA gibt es eine große Abtreibungslobby, hinter der die “üblichen verdächtigen” großen Namen wie George Soros mit ihren Milliarden stehen. Die riesige NGO “Planned Parenthood” berät zu Abtreibung und führt diese in eigenen Kliniken gleich durch. Die abgetriebenen Föten werden dann für medizinische Experimente verkauft. Zell-Linien solcher abgetriebenen Föten finden sich auch in Impfstoffen. Auch der umstrittene Corona-Papst Dr. Fauci experimentiert gern mit Teilen abgetriebener Föten, so ließ er wie in einem schlechten Horrorfilm die Kopfhaut von Föten an Ratten nähen. Das für freie und unabhängige Menschen enorm wichtige Project Veritas konnte durch investigativen Journalismus festhalten, wie der Handel mit Föten in den USA abläuft.

Nach Supreme-Court Urteil Abtreibungs-Jubel-Kampagne gestartet

Nachdem die nutznießenden “Linksliberalen” ihre Millionengewinne in Gefahr sehen, starteten sie eine völlig absurde Lügenkampagne, die nach den USA nun auch Deutschland erreicht hat. Darin soll den Menschen eingeredet werden, dass heranwachsende Kinder im Mutterleib nicht wie kleine Menschen, sondern wie weitgehend formlose Zellhaufen aussehen. Diese unglaubliche Lüge sehen Sie im nachfolgenden Screenshot abgebildet. Darunter ein Direktlink zum Social-Media-Post der Plattform “Echtemamas”, wo in den Kommentaren klar wird, was die Menschen von dieser Art von “betreutem Denken” halten.

Das Magazin suggeriert sachlich falsch, dass Babies in der 9. Schwangeschaftswoche einem weißen Pilzgeflecht ähneln. Screenshot aus Telegram.
Bilddarstellung im Rahmen des Zitaterechts zur Darstellung des Sachverhaltes. Quelle “Echtemamas.de”

Treibende Kraft hinter der US-amerikanischen Desinformationskampagne ist eine NGO namens “MYA Network” mit dem Motto “normalize abortion”. Dort kann man auf der Startseite der Homepage lesen: “Ein vorzeitiger Schwangerschaftsabbruch ist sicher und üblich. Wir bieten Ihnen private und personalisierte Möglichkeiten, Ihre Schwangerschaft zu beenden.” Dabei will man menschliches Leben als “Gewebeproblem” umdeuten, oder in Neusprech formuliert “reframen”.

Das Netzwerk aus Ärzten, Aktivisten und Patienten setzt sich mit dem Projekt „The Issue of Tissue” („Das Problem des Gewebes”) dafür ein, dass frühe Schwangerschaftsabbrüche in den USA in die reguläre Gesundheitsversorgung integriert werden.

Zitat: Echtemamas.de

Lügenkampgne wird einmal mehr als “Kampf gegen Fake News” getarnt

Die Lügen des MYA-Networks werden als “Kampf gegen Fake News” bezeichnet. Denn wieder einmal glauben Linke bis Linksradikale die einzige Wahrheit mit dem Löffel gefressen zu haben, während die wissenschaftlichen Erkenntnisse aus Tausenden Jahren aus ideologischen Gründen abgeschafft werden sollen. Dumm nur, dass bei Echtemamas.de auch Kommentare von Frauen auftauchen, deren Embryos ungewollt vom Körper abgestoßen wurden. Sie bestätigen, dass es sich in der 9. Schwangerschaftswoche sehr wohl um kleine Menschen handelt, die auch als solche erkennbar sind.

Wissenschaftlich gesichert ist:

An den Händen bilden sich in der 9SSW die Handgelenke heraus. An den Zehen des Fötus sind die einstigen Schwimmhäute fast vollständig verschwunden. Auch der Schwanz am Steiß des Babys verschwindet mit zunehmender Entwicklung der Wirbelsäule und Ausprägung der einzelnen Wirbelkörper.

Hipp.de

Bei Ihrem Baby geht es jetzt ans Filigrane: An den Händen und Füßen zeichnen sich in der 9. SSW winzige Finger und Zehen ab. Das Kleine hat sich aufgerichtet, der Kopf rundet sich. Die Verknöcherung der oberen Extremitäten des bisher knochenlosen Würmchens hat begonnen. Mit seinen seitlich liegenden Augen ähnelt es zwar mehr einem Alien als Mama oder Papa, aber sein Aussehen wird immer menschlicher. Alle Organe des Babys sind in der 9. SSW vollständig entwickelt, teils arbeiten sie sogar bereits. In der Leber beginnt zum Beispiel in der 9. SSW die Blutbildung.

Netdoktor.at
Embryo in der 9. Schwangerschaftswoche, Ed Uthman from Houston, TX, USA, CC BY 2.0

Was ist der psychologische Sinn der Lügenkampagne?

Selbstverständlich fällt es Menschen leichter, ein weißes Pilzgeflecht zu entsorgen, es wegzuwerfen – es nach Beliebigkeit zu vernichten. Es ist ja nur “problematisches Gewebe”. Darauf zielt man ab. Wenn Menschen den Respekt vor dem heranwachsenden Leben verlieren, das nach natürlichen Prinzipien eigentlich den Hauptsinn und Zweck des Lebens darstellt, werden sie es noch freudiger vernichten, um der US-amerikanischen Abtreibungs- und Föten-Handelsindustrie hohe Gewinne zu bescheren.

Die Kampagne kann man beispielsweise auch im “linksliberalen” Guardian bewundern. Da zeigt auch wieder die Gleichschaltung der globalistischen Medienhäuser, denn Texte und Bilder ähneln sich gewaltig. Es wird nur eine Frage von Tagen sein, bis so genannte “Faktenchecker” sich der Meinung der Kampagne anschließen und die gesicherten, von jedem zu überprüfenden Ergebnisse aus Jahrhunderten von Medizin und Wissenschaft als “Fake News” denunzieren.

Dass sich ein “Müttermagazin”, das sich noch dazu “Echte Mamas” nennt, an so einer Kampagne beteiligt, ist eigentlich ein Skandal – doch in der Clownwelt des Jahres 2022 ist alles möglich und alles beliebig.

Jedes Jahr wird eine größere Stadt abgetrieben – Linken ist das sehr wichtig

In Österreich werden pro Jahr bis zu 60.000 ungeborene Kinder im Mutterleib getötet, in Deutschland sollen es im Vergleich nur rund 100.000 sein. Im Grunde genommen handelt es sich jeweils um die Bevölkerung einer ganzen Stadt, wobei Ereignisse in Deutschland in der Regel um den Faktor 10 größer ausfallen als im kleinen Nachbarstaat. In Österreich ist die Geburtenzahl trotz illegaler Massenzuwanderung aus kinderreichen Kulturen immer noch niedriger als die Sterberate.

Das Standardargument der Vergewaltigungs-Schwangerschaften

Und bitte, liebe Abtreibungs-Befürworter, ersparen Sie uns die sachlich unrichtige Diskussion, dass Abtreibungen mehrheitlich etwas mit “Vergewaltigungskindern” zu tun hätten und deshalb ein Menschenrecht wären. Leben ist ein Menschenrecht und nein, Abtreibungen haben mehrheitlich nichts mit Vergewaltigungen zu tun. Selbstverständlich müssen Mütter das Recht haben, nach Vergewaltigungen eine Entscheidung zu treffen, und selbstverständlich muss diese Entscheidung auch in anderen Extremfällen möglich sein, wenn beispielsweise eine schwere Behinderung sicher diagnostiziert wurde.

Ob Abtreibungen aus Jux und Tollerei, aus Beliebigkeit heraus, wirklich wünschenswert sind, muss eine ehrliche und vollständig aufgeklärte Bevölkerung selbst entscheiden. Wir erwarten den Tag mit Spannung, wo die liebsten Bevölkerungsgruppen der Linken, illegale Einwanderer aus arabischen Ländern, ihre Meinung zu Abtreibungen äußern dürfen. Diese werden in diesem Punkt merkwürdigerweise nie befragt.

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